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Konstanz: Zehnjähriges Mädchen wohl an Opiatvergiftung gestorben

Am 11. August kam ein zehnjähriges Mädchen in eine Konstanzer Klinik. Bei ihrer Ankunft war sie in einem schlechten Zustand. Nur einen Tag später starb sie.

Eine Obduktion hat ergeben, dass das Mädchen an einer Opiatvergiftung gestorben ist. Opiate sind starke Schmerz- und Betäubungsmittel, mit denen sie im Krankenhaus nicht behandelt wurde.

Ein toxikologisches Gutachten soll genauer bestimmen, was ihren Tod verursachte. Ein Sprecher der Polizei äußerte nun, dass jetzt im Umfeld des Mädchens wegen fahrlässiger Tötung ermittelt wird.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mädchen, Krankenhaus, Todesfall, Ermittlung, Konstanz
Quelle: www.welt.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.08.2011 08:18 Uhr von groteesk
 
+7 | -9
 
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kranker sch***! Wie kommt ne 10 jährige an Opiate?
Junkie Eltern?
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25.08.2011 08:25 Uhr von JesusSchmidt
 
+8 | -3
 
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absatz 2... na ja opiate sind nicht automatisch schmerz- und betäubungsmittel. und die stärke ist von ihrer konzentration abhängig.
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25.08.2011 08:33 Uhr von gdi1965
 
+28 | -2
 
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groteesk: du solltest mal erst dein Hirn einschalten bevor du so einen Mist schreibst. Bin selbst gezwungen so harte Drogen in mich rein zu werfen. Und ich bin kein Junkie, habe nie Illegale Drogen zu mir genommen. Aber da kann man als Außenstehender gar nicht mitreden. Denn die Schmerzen sind nicht weg, es ist einem einfach nur egal.

Jedenfalls ist das bei mir so.
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25.08.2011 09:30 Uhr von KamalaKurt
 
+6 | -3
 
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@gdi1965 egal ob junkie oder nicht. arznei gehört so sicher aufbewwahrt, dass kinder keinen zugang haben.

meine goßmutter hat auf grund ihrer schmerzhaften erkrankung opium bekommen und ist abhängig geworden.

ich bedauere solche menschen und bin glücklich darüber, dass ich gesund bin.
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25.08.2011 09:33 Uhr von groteesk
 
+3 | -3
 
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gdi: Ich geh davon aus, dass Menschen die solche Medikamente nehmen müssen genug Verstand haben um diese sicher aufzubewahren.
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25.08.2011 13:58 Uhr von Cataclysm
 
+1 | -2
 
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@gdi: Entbindet dich die Einnahme solche Medikamente davon,deine Kinder zu schützen?Nein,sicher nicht.

Davon ab: vielen Menschen werden starke Schmerzmittel verschrieben..bei ganz vielen allerdings auch vollkommen umsonst und überflüssiger Weise.
Denn: Schmerzmittel sind teuflisch.Die meisten Schmerzen entstehn nämlich durch..wer hätte es gedacht ..Schmerzmittel
Schon von Medikamenten wie Thomapyrin oder Ähnlichem kann man abhängig werden..und zwar so sehr,dass wenn man diese Tabletten nicht mehr nimmt, Schmerzen sich einstellen,die vorher durch die Erkrnkung ausgelöst wurden.Das sind Entzugsschmerzen, die garnicht als solche erkannt, und dann weiter therapiert werden..womit?Natürlich Schmerzmittel.
Diese Geschichte schraubt sich bei so genannten Schmerzpatienten so weit hoch,dass selbt Morphin usw nicht mehr ausreichend anschlägt.Meist beginnt sowas mit einem Arbeitsunfall,Zahnweh oder Migräne,die nicht behandelt wird.Wo am Beginn noch "sinnvoll" Schmerzmittel eingenommen wurden..nur leider zu lange..ist gerade für den Patienten(aber auch Arzt) hinterher nicht mehr auseinanderhaltbar, ob die Schmerzen nun noch von der Verletzung oder der Erkrankung an sich kommen, oder sich automatisiert haben.
Und genau das wird von den Ärzten gefördert,ja schon fast als fester Bestandteil installiert.Ewige Kundschaft für die Pharmariesen.

Denn Fakt ist : ist ein Mensch nicht akut krank, schwer krank!, sind alle Schmerzen,die mit Opiaten behandelt werden müssen Suchtschmerzen(ja,auch Kopfschmerzen,Gelenkschmerzen,Nervenschmerzen...) .Meist sogar ne Kombi aus Schmerzmittelabhängigkeit und psychischen Problemen.
°°Denn die Schmerzen sind nicht weg, es ist einem einfach nur egal.°° ..das ist die normale Wirkung von Opiaten
Solltest du nicht akut erkrankt sein gdi, rate ich dir dringend zu einem Arztwechsel..zu einem Termin bei einem Schmerztherapeuten..es gibt keine Erkrankungen,die die Einnahme von Opiaten erfordert..ausser Suchtschmerzen!

So und nun her mit den Minussen..da kommen jetzt viele...

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