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Britisches Gericht urteilt: "Borat" ist ein Schimpfwort

Seit 2007 wurde ein polnischer Ingenieur von seinen Arbeitskollegen aufgrund seiner Herkunft als Borat bezeichnet. Andere Arbeitnehmer in diesem Betrieb bekamen auch Spitznamen aufgrund von auffallenden Merkmalen.

Das Arbeitsgericht in London entschied nun, das die Bezeichnung einer Person als "Borat" aufgrund seiner osteuropäischen Herkunft als diskriminierend und rassistisch anzusehen ist.

Das Bild was Sascha Baron Cohen als "Borat" von Kasachstan und den Kasachen vermittelt, sei äußerst frauenfeindlich und rückständig. Die Entscheidung über die Höhe des Schadensersatzes wurde noch nicht verhandelt.


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WebReporter: Seravan
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Rassismus, Borat, Schimpfwort
Quelle: www.dnews.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.08.2011 06:03 Uhr von Hodenbeutel
 
+6 | -0
 
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Was haben Polen denn mit Kasachen zu tun?
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03.09.2011 19:20 Uhr von skipjack
 
+1 | -0
 
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Teetrinken: und entspannen:

Es sind x wieder nur arrogante Teetrinker.

*Ich empfinde es als normal, sich nach langer Zeit, wo man sich kennt, sich Spitznamen zu geben, auch wenn sie manch einem Anfangs nicht gefallen...

So ist das halt, wenn viele Leute, für lange Zeit miteinander zu tun haben.
****Borat dass ist Diskriminierung, reiche Klage ein und setze dich zur Wehr...

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