24.08.11 13:48 Uhr
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Trotz 850-fachem Missbrauch an Tochter nur zehn Jahre Haft

In Pforzheim wurde ein Urteil im Missbrauchsfall an einer jetzt 19-Jährigen gefällt. Das Landgericht konnte laut eigenen Angaben den Missbrauch des Kindes zweifelsfrei nachweisen.

Der Vater des Mädchens vergang sich in zwischen 1998 und 2009 ganze 850 Mal an ihr. Der 46-jährige Vater wurde nun wegen des schweren sexuellen Missbrauchs zu zehn Jahren Haft verurteilt.

Das Strafmaß fiel geringer aus als die Staatsanwaltschaft beantragt hatte. Die Forderungen seitens der Staatsanwaltschaft belief sich auf elfeinhalb Jahre.


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WebReporter: Seravan
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Urteil, Haft, Tochter, Vergewaltigung, Missbrauch
Quelle: www.pnp.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.08.2011 13:48 Uhr von Seravan
 
+16 | -3
 
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Nun ja. er geht für 10 Jahre ins Gefängnis und seine Tochter leidet ihr ganzes Leben darunter. So ein Monster muss in Sicherheitsverwahrung bis zum bitteren Ende.
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24.08.2011 14:02 Uhr von Clemens1991
 
+15 | -18
 
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Pro Todesstrafe für Kinderschänder: Rückfallquote: 0 %

Einfach kurzen Prozess machen mit diesem Schwein!
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24.08.2011 14:33 Uhr von TheRoadrunner
 
+9 | -8
 
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@ Autor / @ Clemens / was ich mich frage: Sicherheitsverwahrung ist nur dann möglich, wenn eine nachgewiesene Gefahr für die Allgemeinheit besteht.

Und was, wenn sich der Missbrauch im Nachhinein als Racheakt oder sonstwas herausstellt und der vermeintliche Täter folglich unschuldig war?
Es ist schlimm genug, wenn jemand unschuldig im Knast saß. Die Todesstrafe ist nunmal nicht reversibel, und ich möchte nicht in der Haut von jemandem stecken, der die Todesstrafe gegen einen Unschuldigen verhängt oder ausgeführt hat.

Was ich mich aber vor allem frage: wie kann eine Mutter nicht mitbekommen, wenn ihr Kind über Jahre hinweg missbraucht wird und dementsprechend wohl seelische Probleme hat?
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24.08.2011 14:48 Uhr von Cataclysm
 
+15 | -2
 
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@TheRoadrunner: Eine Mutter kann das garnicht NICHT mitbekommen.
Sie muss es geduldet haben.
Einzelne Vorkommnisse mag man nicht realisieren oder verdrängt sie.850 Vergewaltigungen aber sprechen eher dafür,dass der Alte regelmäßig ins Bett seiner Tochter gestiegen ist.Und das MUSS sie mitbekommen haben.
Diese Sache dauerte 11 Jahre an..für das Kind muss es fast sowas wie Normalität gewesen sein.
Interessant ist,dass es erst zu einem Prozess kommt,nachdem nach Mädel volljährig wurde.Also wird sie ihn selber angezeigt haben,und zwar dann,als sie erwachsen war, und auch ihre Mutter keine Gewalt mehr über sie hatte (Aufenthaltbestimmungsrecht..usw)...

Ich bin auch gegen Todesstrafe,weil man niemanden zum Mörder machen darf (was ein Henker dann wäre)..aber ich bin für "Auge-um-Auge".. irgendeinen Kranken würde sich auch für den Vater finden...
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29.08.2011 13:11 Uhr von Serverhorst32
 
+1 | -2
 
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wieso "nur" ??? Der Mann hat sicher eine schlimme Straftat begangen, aber ihn dafür härter zu verurteilen als die meisten Mörder und Totschläger ist sicher maßlos übertrieben.

Das Urteil dient nur dazu den Mob zu beruhigen der wie auch hier im Forum schon gerne die Todesstrafe für alles und jeden hätte.

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