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Jugendarbeitslosigkeit auf dem Tiefstand

Fast überall in Europa demonstrieren junge Menschen für bessere Arbeitschancen. So liegt die Jugendarbeitslosigkeit in Spanien bei 41 Prozent. Deutschland steht mit 6,6 Prozent viel besser da.

Arbeitsmarktexperte Ulrich Brautzsch vom Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) sieht als Hauptgrund den demografischen Wandel in Deutschland. Immer mehr Menschen gehen in die Rente, während von Generation zu Generationen weniger Nachwuchs kommt.

Somit haben Jugendliche bessere Chancen einen Job zu bekommen. Als weiteren Faktor sieht Brautzsch den derzeit positiven Konjunkturverlauf in Deutschland. Außerdem werden die jungen Leute in Deutschland vom Staat besonders stark gefördert.


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WebReporter: azru-ino
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Jugend, Arbeitsmarkt, Arbeitslosigkeit, Lehrstelle, Tiefstand
Quelle: www.mz-web.de
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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.08.2011 07:52 Uhr von Mathimon
 
+17 | -4
 
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Staatliche Förderung: "Außerdem werden die jungen Leute in Deutschland vom Staat besonders stark gefördert"
Ähm ja das wird sicher jeder bestätigen, der ohne reiche Eltern studieren will.
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24.08.2011 07:57 Uhr von KarlHeinzKinsky
 
+6 | -12
 
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@Mathimon: Wieso, hier bekommt man ja sogar noch Geld fürs studieren und das nicht gerade wenig. Geh mal in die USA und studier da 5 Jahre, die Schulden wirst du dein Leben lang nicht mehr los.
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24.08.2011 08:02 Uhr von Perisecor
 
+4 | -12
 
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@KarlHeinzKinsky

Das ist völliger Quatsch. Ein Medizin-Studium an einer sehr angesehenen Universität kostet dich dort $150-$300k Dollar. Die kann man sich, falls die Eltern kein Geld haben und man keines der vielen Stipendien bekommt, auch bei einer Bank für relativ niedrige Zinsen leihen.
Je nach Fachrichtung und Job ist man dann spätestens mit 35 Jahren ohne Schulden, aber mit einer extrem guten und angesehenen Ausbildung und profitiert sein Leben lang davon.

Studieren an staatlichen Universitäten oder unbekannteren privaten Unis oder weniger populäre Studiengänge ist sogar noch deutlich günstiger - da kommt man dann auch mit $20k Dollar oder gar weniger hin.


@ Mathimon

BAföG, zinsfreie Kredite der KfW, Wohngeld, Studiengebührenkredite der KfW, Bankkredite, Stipendien, Zuschüsse der Hochschulen...

... in Deutschland scheitert studieren defitiniv nicht am Geld, sondern an fehlender Leistung oder der Unfähigkeit mancher Leute, staatliche Hilfen in Anspruch zu nehmen.
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24.08.2011 08:09 Uhr von BalloS
 
+8 | -2
 
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Alles kein Wunder: Die Jugendlichen arbeiten ja noch für wenig Geld.

Die Älteren haben sich vielleicht schon etwas im Leben aufgebaut und brauchen eine gewisse Grundversorgung.

Bei den Jugendlichen sieht das anders aus. Die fangen erst an sich etwas aufbauen zu wollen und deswegen können die Firmen schön die Gehälter drücken.

Ohne es weiter zu recherchieren wette ich, dass die Jugendlichen heute im Verhältnis zu den Kosten weitaus weniger verdienen, als die Jugendlichen damals.

Man sieht es doch schon am Führerschein.
Damals biste mit 500 DM ausgekommen. Wenn ich das bei meiner Schwester sehe, die vor nem Jahr den Lappen gemacht hat. Fast keine Übungsstunden und jede Prüfung sofort bestanden. Über 1.200 Euro !!!!
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24.08.2011 08:11 Uhr von Sobel
 
+9 | -1
 
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Perisecor: Na, wieder auf dem Trip, dass nur Menschen mit Studium die tollsten und besten sind? Die anderen sind ja unfähig und zu dämlich, nicht wahr?

Erst vor kurzem sah ich eine Doku über Studenten in den USA, die vor lauter Schulden nach dem Studium jeden erdenklichen Job angenommen haben, weil ihnen das Wasser bis zum Hals stand. Den Konzernen und Unternehmen freut dies, haben sie doch nun willenlose Schafe, die für jedes Gehalt ihren Arsch hergeben, um ihre Schulden zu begleichen. Ja, wirklich tolle Aussichten.

Zum Thema:

Man hört ja in letzter Zeit des öfteren, es gäbe noch so viele Lehrstellen zu besetzen. Komischerweise sind die Einrichtungen, wo Jugendliche eine überbetriebliche Ausbildung absolvieren, also eine inszenierte Ausbildung ohne Ausbildungsbetrieb, voll bis oben hin. Dann ist die Jugendarbeitslosenquote natürlich niedrig, klar.

[ nachträglich editiert von Sobel ]
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24.08.2011 08:38 Uhr von Perisecor
 
+1 | -6
 
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@ Sobel: "dass nur Menschen mit Studium die tollsten und besten sind?"

Das habe ich nicht behauptet. Ich habe lediglich fehlendes Wissen der beiden ersten Poster ergänzt.


"Erst vor kurzem sah ich eine Doku über Studenten in den USA"

Erst vor kurzem sah ich eine Doku über Leute in Deutschland, welcher auf einer Alm leben und dämliche Dinge tun. Ein komisches Völkchen seid ihr, denn clever wie ich bin, war für mich völlig klar, dass das keine bedauerlichen Einzelfälle sind, sondern sich jeder Deutsche immerzu so verhält.
Ja, wirklich tolle Aussichten.


"es gäbe noch so viele Lehrstellen zu besetzen"

Natürlich. Es gibt leider auch genug Jugendliche, die ernsthafte Defizite in wichtigen Bereichen haben - Pünktlichkeit, Kenntnis der deutschen Sprache, Mathematik - und diese finden sich dann in Auffangeinrichtungen wieder.

Auch bei uns konnten dieses Jahr nur mit Mühe alle Lehrstellen besetzt werden. Wer ungepflegt und eine Stunde zu spät zum Vorstellungsgespräch erscheint, wird eben sofort abgelehnt - egal ob potentieller Azubi oder Mitarbeiter.
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24.08.2011 08:47 Uhr von timsel87
 
+5 | -1
 
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Die Realität spricht aber ganz andere Zahlen. Aber wie bekannt sind Praktikanten, Hartzer, 1€/0€-Jobber ja gar nicht arbeitslos. Und was die Bertelsmann-Stiftung jeden Oktober veröffentlicht spricht auch ganz andere Worte. Hier mal ein Bericht vom letzen Jahr: http://idw-online.de/...

Und von diesem Staat wird gar niemand wirklich gefördert. Nach Deutschland hat nur noch Rumänien so wenig Bildungsausgaben - erinnere mich da noch an meine "staatliche Unterstützung" für ein Studium. 70€! Trotz Eltern die Geringverdiener sind, 70€! Ha, ha...

[ nachträglich editiert von timsel87 ]
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24.08.2011 08:51 Uhr von Really.Me
 
+2 | -7
 
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Ein Bekannter von mit kam vor kurzem mit 26 auf die Idee eine neue Ausbildung zu machen. Eigentlich ist die Zeit schon vorbei um für das aktuelle Jahr noch eine Ausbildungsstelle zu finden, zudem kommt er aus Ostsachsen wo es eh kompliziert ist.

Aber direkt bei der ersten Firma wo er einfach persönlich vorbei gefahren ist und den Chef sprechen wollte bekam er eine Woche später den Ausbildungsvertrag zum CNC Fräser, ein Job wo aktuell viele Stellen frei sind und bereits ungelernte Leute eingestellt werden.

Ich kenne auch niemanden aus meinem Bekanntenkreis der keine Ausbildung gefunden hatte...
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24.08.2011 08:59 Uhr von Midas_W.
 
+4 | -2
 
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Kann ich nur bestätigen, die Realität sieht anders aus. Die Anzahl der Lehrstellen im Vergleich zu den Jugendlichen die eine suchen ist verheerend gering. Der nächste, der das Gegenteil posaunt, sollte vielleicht mal einen Blick in die Angebote werfen, wenn es wieder soweit ist. Mit endlosen Praktika und Blödsinn ist auch keiner mehr in der Statistik. Warum einen treuren Lehrling beschäftigen, wenn man fertig ausgebildete "Fachkräfte" kriegen kann, dier sind sogar noch im Lohn billiger.
In unserem Betrieb gibt es schon seit Jahren keine Azubis mehr - zu teuer. Ausgeschrieben werden dafür jährlich sechs Lehrstellen als Bürokaufmann, Fachinformatiker, bla bla. Nach draußen heißt es jedes Jahr aufs neue, man habe keinen mit passender Qualifikation finden können... Und ich bin derjenige, der den hunderten armen Schweinen von Bewerbern die Absage schreiben darf.
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24.08.2011 09:08 Uhr von DrGonzo87
 
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@Perisercor: Ich denke KarlheinzKinsky meint das mit "die Schulden wirst du dein Leben nicht mehr los" nicht wörtlich.

Aber ganz ehrlich, mit Kosten bis zu 300000 $ für ein Medizinstudium hast du meiner Meinung nach seine Aussage nur bestätigt. 35 Jahre um ein Studium abzubezahlen? Vorausgesetzt man kriegt überhaupt einen Job und ist so lange berufstätig, so ist man ja schon fast im Ruhestand wenn man die Schulden los ist.
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24.08.2011 09:16 Uhr von Perisecor
 
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@ DrGonzo87: Mit 35 Jahren - und nicht nach 35 Jahren. Wer aber ein solch teures Studium gut oder sehr gut abschließt, wird einen Job bekommen, mit welchem er die Schulden schon früher tilgen kann.

Es scheint mir, dass manche nicht nur ungenau lesen, sondern auch nicht wissen, wie viel Geld (gute) Ärzte in den USA verdienen (können) - selbst in normalen Krankenhäusern geht das hoch bis zu $250k pro Jahr, in privaten Spezialkliniken gibt es nach oben eigentlich keine Grenze, gerade auch dann, wenn man nicht nur angestellt ist, sondern auch über Boni am allgemeinen Gewinn beteiligt wird.

"Vorausgesetzt man kriegt überhaupt einen Job"

Ein abgeschlossenes Studium an einer angesehenen Hochschule oder ein nicht völlig mieses Studium an einer normalen Universität beinhalten eine quasi 100% Jobgarantie.

[ nachträglich editiert von Perisecor ]
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24.08.2011 09:42 Uhr von Finalfreak
 
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absolute Trauer! Die Jugend ist bereit für wenig Geld zu arbeiten, weil man sonst keine Chance hat.
Die Arbeitgeber suchen junge dynamische Leute, aber wenns um den Lohn geht,
dann heißt es gleich wieder keine Berufserfahrung, ergo gibts nur 1300 brutto.
Wenn man sich dann weiterbilden möchte, wird einem ein Stein nach dem anderen in den Weg gelegt.
Eine Fachschule finden, da darf man erstmal in die nächste Großstadt die 100km von zuhause weg ist.
Geld bräuchte man auch, man bekommt von Vatterstaat ja satte 550 Bafög, danke dafür soll ich Auto, Wohnung und mein Leben bezahlen.
Jemand mit Hartz 4 hat da mehr, da die Wohnung vom Amt bezahlt wird, als Trost darf man noch schön die Hälfte zurückzahlen.
Ich mach es gerade durch ...
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24.08.2011 09:44 Uhr von DrGonzo87
 
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@Perisercor: Ups da habe ich mich tatsächlich verlesen. Mein Fehler, sorry.

"Ein abgeschlossenes Studium an einer angesehenen Hochschule oder ein nicht völlig mieses Studium an einer normalen Universität beinhalten eine quasi 100% Jobgarantie."

Naja, ich denke mit einem mittleren Studienabschluss an einer normalen Uni liegen die Jobchancen bei weit unter 100%. Zumindest wenn man den Anspruch hat im studierten Fachbereich eine Stelle zu finden.
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24.08.2011 09:49 Uhr von Perisecor
 
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@ DrGonzo87: Das kann man so pauschal nicht sagen.

In manchen Branchen hat man auch noch mit einem schlechten Abschluss Chancen, in anderen dagegen nicht mal mit einem halbwegs guten Abschluss.

Generell ist es in den USA eher so, dass man in seiner Sparte arbeiten kann, aber u.U. für weniger Geld, während man in Deutschland dann gar nichts findet, dafür aber in einer anderen Branche vielleicht mehr Geld verdient.

Ist aber, wie gesagt, extrem unterschiedlich. Generell gilt: Level der Ausbildung > Rest
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24.08.2011 10:22 Uhr von Sobel
 
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Perisecor: Vor allem jene Ärzte verdienen so viel, die schwer kranken Menschen die Therapie verweigern und die Versicherung dadurch Millionen einsparen.

Wie viele Menschen können sich in den USA keine Krankenversicherung leisten, oder werden nicht aufgenommen ,weil sie angeblich vorbelastet sind? Wie viele Menschen werden von Krankenhäusern noch im halben Tiefschlaf vor die Tür von sozialen Einrichtungen ausgesetzt, weil sie die Kosten nicht tragen können?

Und waren Sie nicht Derjenige, der ständig davon faselt, dass Menschen ohne Studium sich nicht wundern brauchen, wenn sie zu wenig verdienen?
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24.08.2011 13:10 Uhr von Perisecor
 
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@ Sobel: "Vor allem jene Ärzte verdienen so viel, die schwer kranken Menschen die Therapie verweigern und die Versicherung dadurch Millionen einsparen. "

Das ist natürlich absoluter Schwachsinn. Denn wer als Arzt richtig viel verdient, der hat eine Privatklinik in der Sport- oder Schönheitsmedizin und nichts mit Versicherungen zu tun.


"Wie viele Menschen können sich in den USA keine Krankenversicherung leisten"

Das hat in den USA weniger mit leisten können, als mit leisten wollen zu tun.

Im Gegensatz zu Deutschland wird man dort nicht gezwungen, monatlich sehr viel Geld für etwas auszugeben, was kaum Leistungen bringt.

Wer sich tatsächlich keine Versicherung leisten kann, aber eine will, für den findet sich eine der zahlreichen staatlichen oder auch privaten Systeme wie Medicare - immerhin der größte Ausgabenposten der USA.


"Wie viele Menschen werden von Krankenhäusern noch im halben Tiefschlaf vor die Tür von sozialen Einrichtungen ausgesetzt"

http://www.az-online.de/...

Das ist also kein US spezifisches System - auch im tollen Deutschland mit seinem aufgeblähten Zwangsversicherungssystem ist das so.

Interessant wäre, wie viele Menschen deshalb zu Schaden kommen. Da hast du sicher aktuelle Zahlen zur Hand?


"Und waren Sie nicht Derjenige, der ständig davon faselt, dass Menschen ohne Studium sich nicht wundern brauchen, wenn sie zu wenig verdienen? "

Nein.

Im Internet fremde Leute siezen ist übrigens uncool. Noch uncooler als ohne Ahnung zu haben über andere Länder wie z.B. die USA zu schreiben. Da solltest du mal in Ruhe drüber nachdenken...
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24.08.2011 14:20 Uhr von Sobel
 
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Stimmt: Medicare waren diejenigen, die Menschen nicht aufnehmen, weil sie Vorerkrankungen aufwiesen und somit immer noch nicht versichert waren. Oder waren es jene Versicherten bei Medicare, die schon lange in Rente gegangen sind, nun aber Müll aufsammeln durften, um ihre Medikamente bezahlen zu können?
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24.08.2011 14:32 Uhr von Perisecor
 
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@ Sobel: Medicare und Medicaid nehmen jeden auf und bezahlen lebenswichtige Medikamente.
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24.08.2011 14:57 Uhr von Sobel
 
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Perisecor: Diese drumherum Gerede. Wirklich neuartige und wirksame Medikamente werden dort aber nicht ausgegeben. Den letzten Müll bekommen die Bedürftigen dort verschrieben, der noch aus Zeiten des Kalten Krieges stammt.

Sie sagen es doch selbst. Nur lebenswichtige Medikamente werden dort ausgegeben. Andere oder angeblich besser Medikamente müssen selbst getragen werden.

[ nachträglich editiert von Sobel ]
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24.08.2011 20:20 Uhr von Perisecor
 
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@ Sobel: "Wirklich neuartige und wirksame Medikamente werden dort aber nicht ausgegeben."

Das ist doch völliger Blödsinn! Ausgegeben wird das, was von den Ärzten verschrieben wird und das sind natürlich, wenn erforderlich, auch sehr neue Präparate - die in den USA meist deutlich früher zugelassen werden, als z.B. in Europa.


"Den letzten Müll bekommen die Bedürftigen dort verschrieben"

Quatsch. Es gibt bei Medikamenten nahezu keine zwei Klassen - entweder etwas ist wirksam oder nicht.

Aber wie sagte schon mal House sarkastisch? "Ok ok, ab jetzt geben wir ihrer Tochter den richtig guten Scheiß"


"der noch aus Zeiten des Kalten Krieges stammt."

Medikamente aus der Zeit des Kalten Krieges sind längst abgelaufen und aufgebraucht/entsorgt. Falls du Technologien meinst - viele wirksame Präparate wurden eben schon vor langer Zeit erfunden und werden nur immer wieder etwas abgeändert, um Patente zu erhalten.


"Nur lebenswichtige Medikamente werden dort ausgegeben. Andere oder angeblich besser Medikamente müssen selbst getragen werden. "

Damit meine ich natürlich, dass z.B. nicht jeder Viagra oder andere Medikamente verschrieben bekommt, welche nicht unbedingt notwendig sind.

Genau wie auch in Deutschland Medikamente wie Paracetamol selbst getragen werden müssen, sofern nicht ein akuter Notfall vorliegt.



Du hast nun mehrfach gezeigt, dass du dich weder mit den USA noch mit dem in den USA vorherrschenden System auskennst. Warum belässt du es nicht dabei, informierst dich, schaust es dir mal aus erster Hand an und hörst so lange auf, blind im Nebel zu stochern?

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