23.08.11 19:26 Uhr
 634
 

Linken-Brief an Fidel Castro wurde von Automat unterzeichnet

Wie die "Leipziger Volkszeitung" berichtet, wurde der Geburtstagsbrief, zu Ehren des ehemaligen kubanischen Staatschefs Fidel Castro, von einem Unterschriftenautomaten unterzeichnet.

Somit wurde das Schreiben von den beiden Parteichefs Gesine Lötzsch und Klaus Ernst nicht persönlich unterzeichnet. Lötzsch und Enrst zogen nun erste Konsequenzen aus dem Vorfall.

"Liebe Genossinnen und Genossen, im Auftrag der Vorsitzenden teile ich euch mit, dass wir ab sofort keine elektronischen Unterschriften der Vorsitzenden mehr verwenden", hieß es in einer internen Hausmitteilung.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Brief, Die Linke, Automat, Fidel Castro
Quelle: www.welt.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Die Linke macht Wahlkampf mit 95-jähriger "Mietrebellin", die SPD wählt
Sigmar Gabriel: Anti-Rechts-Bündnis durch Linksschwenk der SPD
Die Linke ist Macht- und ratlos wegen Mitgliederschwund in Richtung AfD

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
23.08.2011 19:30 Uhr von usambara
 
+7 | -4
 
ANZEIGEN
Kuba ist halt nicht China, davor machen alle den Kotau
Kommentar ansehen
23.08.2011 19:50 Uhr von poseidon17
 
+7 | -7
 
ANZEIGEN
Ahso: ich verstehe, war also nur der Linkenroboter. Der hat vermutlich auch die Stellungnahmen von Lötzsch und Ernst zum Jahrestag des Mauerbaus und zu antisemitischen Tendenzen innerhalb der Linken formuliert.

Dann ist es ja alles gar nicht mehr schlimm, blöde Technologie aber auch immer. ^^
Kommentar ansehen
23.08.2011 19:58 Uhr von Urrn
 
+4 | -6
 
ANZEIGEN
Und kein Wort der Distanzierung Gut, meinetwegen stehen die beiden zu ihrem Pamphlet an den Maximo Lider, aber damit degradiert sich die Linke final zum gleichen unwählbaren Affenzirkus wie NPD und co :-)
Kommentar ansehen
23.08.2011 20:25 Uhr von Sobel
 
+10 | -2
 
ANZEIGEN
Also in Kuba müssen keine Leute sterben, weil sie sich keine Krankenversicherung leisten können, so wie in den USA.
Kommentar ansehen
24.08.2011 17:28 Uhr von ArrowTiger
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
@Urrn: -- "Gut, meinetwegen stehen die beiden zu ihrem Pamphlet an den Maximo Lider, aber damit degradiert sich die Linke final zum gleichen unwählbaren Affenzirkus wie NPD und co :-)"

"Und Co" heißt in dem Fall dann CDU? Immerhin gratulierte auch Frau Merkel kürzlich ebenfalls einem sozialistischen Staatschef. ;-)

Darüber gibt es aber keinen solch peinlichen Sturm der Entrüstung, weil es halt nicht in das populistische Schlammwerfen passt... 8-^

Lafontaine hat sich übrigens dazu schon geäußert, Lötsch ebenfalls. Abgesehen davon ist es eben bei diplomatischen Beziehungen üblich, wenn man Regierungschefs zum Geburtstag gratuliert, da wird meist herumgesülzt. Man kann davon halten, was man will, das ist halt Diplomatie. Die ausschließliche Kritik an der Linken diesbezüglich ist m.E. daher schon reichlich peinlich, weil allzu offensichtlich ist, was wirklich hinter dieser "Kritik" steckt.

Refresh |<-- <-   1-5/5   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Die Linke macht Wahlkampf mit 95-jähriger "Mietrebellin", die SPD wählt
Sigmar Gabriel: Anti-Rechts-Bündnis durch Linksschwenk der SPD
Die Linke ist Macht- und ratlos wegen Mitgliederschwund in Richtung AfD


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?