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Kind, das mit einer "Clownsnase" zur Welt kam, wurde erfolgreich operiert

Die kleine Connie L. kam mit einem gutartigen Tumor, der Blutschwamm heißt, auf die Welt. Dieser saß direkt auf ihrer Nasenspitze, was dem Kind eine große Ähnlichkeit mit einem Clown verlieh. Der Frauenarzt, der Connies Mutter betreute, hat den Tumor in der 26. Schwangerschaftswoche entdeckt.

Dennoch konnte man direkt nach der Geburt nichts Abnormales sehen. Erst zwei Wochen später hat sich Connies Nase verändert: was als kleiner Punkt begann, wurde bald zu einem vier Zentimeter breiten Tumor. Spezialisten warnten Connies Eltern, dass ihr Kind bei einer Nasenverletzung auch verbluten kann.

Daraufhin haben Connies Eltern Dr. Iain Hutchison, der sich auf Gesichtsverformungen spezialisiert, kontaktiert. In einer dreistündigen Operation hat er den Tumor entfernt: es blieb nur eine kleine Narbe zurück. Nun kann das kleine Mädchen, das früher häufig gehänselt wurde, unbeschwert mit anderen Kindern spielen.


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WebReporter: irving
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Kind, Operation, Tumor
Quelle: www.dailymail.co.uk

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.08.2011 15:41 Uhr von madmonne
 
+72 | -3
 
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"...Nun kann das kleine Mädchen, das früher häufig gehänselt wurde, unbeschwert mit anderen Kindern spielen. "

Wer hat denn bitte ein 2 Wochen altes Baby gehänselt? Die anderen Babies etwa? Neenee, diese verkommende Jugend... ^^
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23.08.2011 15:58 Uhr von Der_Norweger123
 
+13 | -6
 
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Und warum haben: die eltern über 3 Jahre gewartet, bis es entfernt haben?
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23.08.2011 16:39 Uhr von Götterspötter
 
+17 | -1
 
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:) Irgendwie finde ich das Bild aber megasüss :) .....

aber gute Entscheidung von den Eltern es korrigieren zu lassen - spätestens im Kindergarten wäre es nicht mehr "süss"
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23.08.2011 16:39 Uhr von kaderekusen
 
+19 | -6
 
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haha sorry aber das bild ist ja mal genial :D
irgendiwe lustig, kommt das kind zur welt und der arzt so...

"Oh nein nicht noch ein clown"

hahaha
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23.08.2011 16:42 Uhr von Götterspötter
 
+10 | -0
 
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@Norweger Das ist normal das man bei einem Blutschwam abwartet, ob er sich von selbst zurückbildet (mein Neffe hatte sowas am Arm) ...

die Gefahr eines Eingriffs - bei Neugebohrenen oder Kleinkindern ist einfach zu gross, das es Komplikationen gibt.

[ nachträglich editiert von Götterspötter ]
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23.08.2011 16:47 Uhr von Slaydom
 
+1 | -0
 
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mein neffe: hat das auch, es gibt mittlerweile eine Salbe die es mit der Zeit zurückbilden lässt.
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24.08.2011 07:29 Uhr von Wasisdann
 
+5 | -0
 
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Verdachtsfälle auf RTL: Hatte die Mutter des Kindes eine Affäre mit Rudolf dem Rentier??? Und was sagt Papa Udo zu dem ganzen? Lenzen und Partner machen sich auf den Weg zum Weihnachtsmann um Rudolf zurrede zu stellen...es wird spannend!

//hiermit bewerbe Ich mich außerdem ganz offiziell bei RTL als Geschichten schreiber!!

[ nachträglich editiert von Wasisdann ]
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24.08.2011 09:51 Uhr von hexenwahn
 
+1 | -0
 
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Blutschwamm: Meine Schwester (heute 30 Jahre alt) hatte das auch gehabt - auf der linken Wange. Da hat man auch abgewartet. Und nun ist das Ding kaum noch zu erkennen.
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24.08.2011 11:06 Uhr von CrazyCatD
 
+1 | -0
 
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Man muss abwarten wie sich der Blutschwamm in den nächsten Jahren nach der Geburt entwickelt, erst dann ist eine Operation möglich.
Bei einer Freundin von mir war ein übereifriger Artzt zugange der einen kleinen Blutschwamm auf der Wange ihres Babys, seiner Meinung nacht, unbedingt nach der Geburt entfernen mußte, das Endergebnis war das der Blutschwamm nach der Operation erst richtig zu wuchern begann und innerhalb von wenigen Wochen die komplette rechte Kopf- und Gesichtshälfte überwucherte. Die Folgen davon waren eine jahrelange Tortur für Mutter und Kind, die von einer Klinik und einer Behandlungsmethode zur nächsten reisen mußten und die alle nichts brachten, das Kind ist bis heute entstellt.

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