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USA: Stuntman verunglückt bei einer Flugshow vor 75.000 Zuschauern tödlich

Bei einer Flugshow im US-Bundesstaat Michigan versuchte der Stuntman Todd Green von einem Doppeldecker in einen darüber fliegenden Hubschrauber zu klettern.

Der Stunt misslang und der Mann stürzte vor den Augen der 75.000 Zuschauer aus 61 Metern Höhe zu Boden.

Der Stuntman, der über eine Erfahrung von 25 Jahren verfügte, wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Jede Hilfe kam allerdings zu spät.


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WebReporter: Sascha B
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Tod, Unfall, Stuntman, Flugshow
Quelle: www.bild.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.08.2011 07:00 Uhr von Sascha B
 
+6 | -16
 
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23.08.2011 07:37 Uhr von Sascha B
 
+6 | -38
 
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23.08.2011 07:53 Uhr von JesusSchmidt
 
+3 | -20
 
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23.08.2011 08:00 Uhr von sockpuppet
 
+13 | -1
 
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@jesus: was hast du denn gegen "realisieren" ?
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23.08.2011 08:08 Uhr von PeterLustig2009
 
+12 | -4
 
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Wenn ich solche Events besuche: bin ihc zwar nicht darauf aus, zu sehen wie was schlimmes passiet, aber ich sollte mir durchaus bewußt sein, dass sowas passieren kann.

Thats life
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23.08.2011 08:25 Uhr von Sunbeam666
 
+9 | -0
 
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@autor du hast nokia1234 bestimmt falsch verstanden. Grad in den USA hörst du schon buh rufe usw wenn z.B. bei nem Nascar oder Indycar rennen keiner gegen die Mauer knallt.

[ nachträglich editiert von Sunbeam666 ]
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23.08.2011 08:54 Uhr von Sascha B
 
+1 | -1
 
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ja eben in meinen Augen läuft der Hase nämlich genau anders herum: Zuerst passiert etwas und dann versammeln sich die Schaulustigen. Du gingst ja in deinem Kommentar, wenn ich ihn richtig verstanden habe, davon aus, dass die Schaulustigen nur so darauf warten, dass etwas passiert. Dabei geht es den meisten Schaulustigen, so wie ich das verstehe, nur darum, zu erfahren, was passiert ist und nicht, um es mitzuerleben, oder? Wenn es zum Beispiel irgendwo brennt, dann kommen da Leute hin, die merken, da passiert etwas. Sie wollen es sehen, um zu erfahren, was da passiert,aber genießen es doch nicht?!?! Wenn es danach ginge dürfte hier ja demnächst die Anarchie ausgebrochen sein und alles brennt und ist zerstört, weil die Leute ja so gerne etwas Schlimmes sehen wollen.
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23.08.2011 11:24 Uhr von Hirnfurz
 
+1 | -2
 
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Dumme Frage: warum bringt man ihn noch ins Spital? Bei 61 Metern Höhe muss man doch schon vorher gemerkt haben, dass da nicht mehr viel zu machen ist...

Bei sowas tun mir immer die Sanitäter leid, die die Schweinerei ansehen und wegmachen müssen.

Trotzdem ein schreckliches Ereignis, aber das gehört - so dummes sich vielleicht anhört - bei einem Stuntman zum Berufsrisiko. Krass find ichs für seine Partner bei dem Stunt, die andern Piloten. Sie haben evtl nicht nur einen Kollegen, sondern auch Freund verloren.
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23.08.2011 11:29 Uhr von Rhonar
 
+2 | -0
 
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hmpf: Schaulustige sind das schlimmste und widerlichste Gesocks, dass man sich vorstellen kann..
´ich weiß, wovon ich rede.. ich hab Jahrelang als Sani auf Veranstaltungen gearbeitet.. stehen dumm rum, gaffen, geben völlig sinnfreie und dumme "Tipps", versperren den Weg für die Rettungsfahrzeuge und wenn da Betrunkene drunter sind, johlt vt noch jmd.. war einige male schon kurz davor, denen ne Sauerstoffflasche an den Kopf zu werfen -.-..

und JA.. es gibt viele, die nich nur hinkommen, weil sie wissen wollen, was passiert ist, sondern v.a. auch, weil sie mal wen sehen wollen, der sich so verletzt hat.. eklich!

diese Sensationsgeilheit.. hauptsache man hat am nächsten Tag groß was zu erzählen -.-..

zur News.
naja.. es klingt zwar hart.. aber das ist Berufsrisiko.. ich denke mal, dass der Stuntman sich durchaus bewusst war, dass er dabei drauf gehen kann..
klar ist das ne Tragödie.. will ich gar nicht bestreiten.. zumal für die Familie.. aber in dem Job muss man damit rechnen, dass etwas schief gehen kann..

@Hirnfurz:
das wird gemacht, damit die Leute nicht direkt realisieren, dass sie ne LEiche vor sich haben.. je nach Veranstaltung tut man dann erstmal so, als würde man noch etwas versuchen, als gäbe es noch Chance, sebst wenn die Leute schon Tot sind.. damit die Zuschauer nicht ganz so geschockt sind =/

[ nachträglich editiert von Rhonar ]
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23.08.2011 12:33 Uhr von derSchmu2.0
 
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Aehem is klar also die Leute, die in den Zirkus gehen, schauen sich auch nur die Shows mit dem Loewenbaendiger oder mit den Trapezleuten an, in der Hoffnung, dass der Tiger noch nich genug gegessen hat und der Trapezmensch heute sein Netz vermissen wird...

Natuerlich liebt der Mensch das Drama....eine ploetzliche Wendung nach oben oder unten....das hatten wir frueher auch, als wir noch in Hoehlen lebten...heute springen wir dafuer mit Fallschirmen von Felsen oder mit Gummiseilen von Bruecken...und wer sich das nicht traut, dem reicht wahrscheinlich schon vom Zuschauen das Adrenalin aus, um seinem Leben ab und an mal eine gewisse Wuerze zu geben...
...das faengt schon bei einem einfachen Martinshorn an...wo ich aufm Land gross geworden bin, war man immer hellhoerig, wenn man es hoerte und jeder wollte wissen, was los war....in der Stadt hat man sich an dieses dort alltaegliche Geraeusch gewoehnt und es war eben nichts besonderes mehr, da musste schon was krasseres passieren...

Man sollte im Uebrigen mal versuchen bei solchen Sachen zwischen Stunts und Irrsinn (oder Aehnlichem) zu unterscheiden. Fuer mich sind Stunts Aktionen, wo man die Risiken genau einzuschaetzen weiss und diverse moegliche Sicherheitsvorkehrungen getroffen hat, um das Verletzungsrisiko zu minimieren...der Typ bei Wetten, dass und der hier haben das nicht gemacht...wenn ich schon lese, dass er mit nem Fuss weggerutscht ist und dann keinen Halt mehr auf dem Flugzeug fand...was sind dann bei dem 25Jahre Erfahrung? So viele Staffeln vom Colt fuer alle Faelle gibts nicht...
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23.08.2011 13:53 Uhr von fallobst
 
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@ hirnfurz: na was weißt du denn schon? 61m sind viel, aber es gibt noch ganz andere stürze aus einer großen höhe, die menschen überlebt haben.

hier 2 beispiele:
1000m
http://www.sueddeutsche.de/...

120m
http://www.spiegel.de/...

übrigens gibts keine große schweinerei, wenn der typ nicht gerade auf beton kracht. schau dir mal die schweinerei an, wenn sich ein idiot vor den zug schmeißt. die armen leute, die dann mit eimern rumlaufen und zerfetzte leichenteile einsammeln dürfen tun mir wirklich leid.
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23.08.2011 15:13 Uhr von shmootz
 
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wofür hat Sascha B denn so einen Minushagel verdient? o.o

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