22.08.11 22:20 Uhr
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Privatrennen auf dem Hockenheimring fordert ein Menschenleben

Auf dem Hockenheimring hat sich heute ein tödlicher Unfall ereignet. Beim Versuch, einen 46 Jahre alten Motorradfahrer zu überholen, streifte ein 42-Jähriger mit seinem Fahrzeug das Motorrad des anderen.

Die beiden Fahrer und ihre Fahrzeuge schleuderten nach der Kollision in einen Grünstreifen.

Bei dem Unfall erlitt der 46-jährige Motorradfahrer nur leichte Verletzungen. Der 42 Jahre alte Fahrer kam bei dem Unglück ums Leben, nachdem er in einem Fangzaun einschlug.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Unfall, Todesfall, Rennen, Motorradfahrer, Hockenheimring
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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22.08.2011 23:16 Uhr von moegojo
 
+21 | -1
 
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naja nicht wirklich gut wiedergegeben, waren lt. quelle beides motorradfahrer.. konnte ich jetzt bei dir nicht so rauslesen.

aber tut mir leid für den verunfallten. aber er hat es ja zum glück überlebt.

zum anderen, wer ein risiko eingeht, muss auch mit dem konsequenzen rechnen...
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22.08.2011 23:55 Uhr von Demon2102
 
+8 | -0
 
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@ moegojo: hast natürlich recht, muss dir voll zustimmen
die geschwindigkeit wäre auch mal nett gewesen zu wissen....so rein zum verständnis....
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23.08.2011 00:23 Uhr von Peter323
 
+2 | -0
 
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traurige Sache: ist wirklich scheisse wenn sowas passiert, die Familie tut mir Leid.

Jeder der Rennen fährt, weiß, dass er ein Risiko eingeht und das auch lebensgefährlich sein kann.

Während Autorennen inzwischen sehr sicher sind und man bei Crashs selbst bei höheren Geschwindigkeiten problemlos wie als ob nix gewesen wäre, aus den Autos krabbeln kann, ist der Motorradsport immer noch fast genauso riskant wie früher.

Ich fahr selber Motorrad und bin früher viel Cross und Rennen gefahren. Meiner Meinung nach kommt nix an die Gefährlichkeit von Motorrad-Rennen ran. Da ist man immer mit einem Bein im Grab unterwegs, wenn man am Limit fährt, leider macht auch genau das ein Teil vom Nervenkitzel aus.
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23.08.2011 02:05 Uhr von lymbro
 
+0 | -9
 
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wow... einer von weiteren 150.000 todesfällen von heute...
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23.08.2011 05:29 Uhr von KamalaKurt
 
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@peter323 auch ich fahre motorrad und bin selst auch schon auf dem ring gefahren. über die gefährlichkeit des motorradrennsports gehe ich mit dir nicht konfirm. schau dir die lizenzfahrer an, die haben erfahrung und geschick. da passieren unfälle mal mehr mal weniger. aber 98% dieser unfälle gehen nur mit prellungen ab. hier ist die sicherheit in ihrer entwicklung auch sehr vorangetrieben worden.

wenn ich auf dem hockenheimring gefahren bin, habe ich mich niemals mit anderen gemessen, sondern bin immer nur gegen die uhr gefahren.

ich war mit 5 jahren auf der solitude und sah mein 1.motorradrennen. da gab es keine sturzzonen wwie heute schwu dir bilder von früher an. hockenheim, nürburgring, ach es gibt so viele rennstrecken die nicht mehr wieder zu erkennen sind. für mich ist die schlimmste rennstrecke ile of man.

.
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23.08.2011 07:29 Uhr von Peter323
 
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@Kamala: Also in allen Klassen passiert es fast jährlich, dass Jemand umkommt Kamala.

Du hast als Motorradfahrer keine Knautschzone und da ändert auch das beste Leder nichts dran mit nem bißchen Polsterung...

Motorradfahren ist und bleibt vorerst gefährlich und zwar nicht nur beim rennen fahren, sondern auch ganz normal auf der Landstraße und insbesondere auf der Autobahn.

Nur ein Beispiel aus 2010:
http://www.sport1.de/...

Paul Dobbs und Martin Loicht starben ebenfalls 2010

2011:
Derek Brien
Thomas Harding

Alle genannten Namen sind gestorben und das waren nur die bekannten Fahrer der letzten 2 Jahren. Dazu kommen unzählige Privatfahrer.
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23.08.2011 16:41 Uhr von KamalaKurt
 
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@peter323 im grunde genommen ist der motorradrennsport genau so sicher, wie die f1.
was in den jahrmarktrennen passiert, hat nichts mit der gefährlichkeit des rennsports zu tun. diese junge männer die sich zu tode fahren überschätzen ihr fahrkönnen. und da müsste der verantwortliche rennstall anders reagieren und den unerfahrenen fahrer nicht zu gut plazierten ergebnissen drängen.

aber ich denke auch, dat died nicht der fall. adac geenke auch in den nationalen rennensssssssssssssssssssssssssssssssssssssssss
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23.08.2011 18:02 Uhr von Peter323
 
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@Kamala: Du kannst so gut fahren wie du willst.

Nehmen wir an, du bist Motorradheld Nummer 1 weltweit und hast deine Maschine besser im Griff als jeder andere weltweit.

Am Ende biste trotzdem nur ein Mensch. Ein Moment nicht aufgepasst und ein Auto oder Motorrad kommt von hinten oder von links und rechts und du crashst auf der Autobahn, dann gute Nacht.

Wenn du permanent nonstop 360 Grad Überwachung machst, hast du kein Spass mehr am Motorradfahren, weil das wahnsinnig anstrengend auf Dauer ist, deshalb macht man das nur kurzzeitig, wenn man z.B. mit unsicheren Fahrer fährt.

Wir hatten viele Motorradtours gemacht, da gibs immer solche Idiotenfreunde von Freunden die meinen leistungsstarke Maschinen zu haben, die kommen dann von hinten angesaust und haben mich dabei schonmal gestreift. Derjenige iss dabei sogar in den Acker gefallen. Dem haben wir auch eine gefeuert... Sowas macht man net.

Was ich damit sagen will... 1 Ölspur in der Kurve, du bist weg --- 1 Fahrer der unkontrolliert auf dich zurast und du den nicht sofort siehst und du bist weg --- 1 Auto das von rechts auf links auf deine Spur wechselt und du bist weg...

F1 Autos sind im Gegensatz zu Motorräder mit Sicherheitszelle ausgestattet ---- da muss schon sehr sehr viel passieren, dass die bricht. Da biste fast unverwundbar drinnen. Die haben das gerade in den letzten Jahren enorm verbessert, inzwischen kann da kaum nochwas passieren.

Die Motorräder sind nur leichter und stärker geworden, aber in Punkto Sicherheit hat sich vielleicht minimal ein wenig die Kleidung verbessert.

Bei all den Sachen kannste so toll und gut fahren wie du willst, du kannst dich nicht dauerhaft zu 100% konzentrieren und 360Grad Überwachung leisten, besonders bei touren nicht, auch weils einfach kein Spass macht. Du musst dich teilweise darauf verlassen, dass die anderen kein Mist bauen und das ist das größte Risiko für Motorradfahrer.

Die eigene Unfähigkeit nen Moped zu fahren iss eher das geringere Übel
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24.08.2011 03:25 Uhr von KamalaKurt
 
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@peter323 ich gebe dir vollkommen recht mit deinen argumenten. das trifft alles für den öffentlichen verkehr zu.

hier in der diskussion geht es aber um trainingsrunden oder motorradrennen auf dem hockenheimring und ich spreche auch nicht von motorrad möchtegern rennfahrern, die ihre maschine nicht beherrschen, sondern von lizensrennfahrern, oder von sehr erfahrenen motorradfahrern. und da ich die gefahr auch wesentlich geringer geworden sich das hirn einzurennen.

ich wünsche allen motorradfahrer eine unfallfreie zeit, wenn sie mit ihren bikes unterwegs sind.
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24.08.2011 14:00 Uhr von PeterLustig2009
 
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Kamal: Motorradrennen bleiben immer noch lebensgefärhlich.
Sicher kann man allerhand vorkehrungen treffen, aber wenns crasht wird es immer gefährlich. Da kann man auch kaum was dran ändern.

Und da ist es auch egal ob du Lizenzrennfahrer bist oder "nur" Hobbyrennfahrer.

Im Falle eines crashes sieht es gefährlich aus

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