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Verbrechensvorhersage: Polizei nutzt Algorithmen, um Verbrechen vorauszuberechnen

Bereits Anfang 2010 hat das Los Angeles Police Department (LAPD) mithilfe der Universität von Kalifornien einen Modellversuch zur Verbrechensvorhersage gestartet: Predictive Policing ist der ehrgeizige Versuch, mithilfe von Statistik herauszufinden, wann und wo ein Verbrechen stattfinden wird.

Die Polizei bestückt das Programm nun täglich mit Statistiken über Verbrechen und Verbrecher. Die Software sucht anschließend darin nach Mustern, die immer wieder auftreten. Laut "New York Times" hat es seitdem zu fünf Festnahmen und mehreren verhinderten Verbrechen geführt.

In Deutschland zumindest wäre dieses Modell verfassungsrechtlich bedenklich, weil die anlasslose Speicherung und Nutzung personenbezogener Daten als Polizeiwillkür angesehen wird. Das Pilot-Projekt ist zunächst auf sechs Monate angelegt und seit zwei Monaten in der aktiven Phase.


WebReporter: Nick44
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Polizei, Programm, Verbrechen, Vorhersage
Quelle: www.handelsblatt.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.08.2011 18:56 Uhr von David_blabla
 
+1 | -0
 
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:D R9 genau das selbeeeee

[ nachträglich editiert von David_blabla ]
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22.08.2011 18:58 Uhr von David_blabla
 
+1 | -0
 
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verdammte tastatur -.-
ist eh unwichtig...
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22.08.2011 19:16 Uhr von Phyra
 
+4 | -1
 
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solange nur nachgewiesene verbrechen gespeichert werden sehe ich darin kein problem, und es sit ja nciht so, dass sie verdaechtige einfach aus dem verkehr ziehen sondern eher gefaerdete orte staerker beobachten

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