22.08.11 12:19 Uhr
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Döner-Morde standen kurz vor Aufklärung

Ein Informant bot dem Soko "Bosporus" an, sie zur Tatwaffe der sogenannten "Döner-Morde" zu führen. Dabei handelt es sich um eine bisher nicht aufgeklärte Mordserie seit 2000, bei der bisher acht Türken und ein Grieche mit Schüssen ins Gesicht ermordet wurden.

Der Informant verlangte dafür Geld und die Auflösung, der ihm verhängten Urteile. Er wurde nämlich zuvor wegen eines gefälschten Führerscheins und anderer Vergehen verurteilt.

Die Justiz bot dem Informanten 40.000 Euro an, aber die Strafe wollten sie nicht auf Bewährung aussetzen. Aufgrund dessen schlug der Informant ab.


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WebReporter: azru-ino
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Justiz, Aufklärung, Döner, Informant
Quelle: www.spiegel.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.08.2011 12:26 Uhr von CroNeo
 
+46 | -16
 
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Ein Fall für die Dönerpolizei!
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22.08.2011 12:32 Uhr von ManiacDj
 
+37 | -14
 
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Direkt: einsperren wegen Behinderung der Justiz.
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22.08.2011 12:35 Uhr von Bayernpower71
 
+17 | -6
 
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komisch: bei US-Filmen gehen solche Deals immer.

Huch...... hab vergessen, ist ja nicht real ^^
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22.08.2011 12:47 Uhr von heinzelmann12
 
+14 | -19
 
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Hört sich auch nicht schlecht an. Haselnusskriminalpolizei.
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22.08.2011 12:55 Uhr von Alice_undergrounD
 
+84 | -7
 
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is der begriff: "döner-morde" nicht etwas diskriminierend dem einen griechen gegenüber? hätte man nicht besser sagen sollen die 8 dönermorde und ein gyros-mord?

[ nachträglich editiert von Alice_undergrounD ]
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22.08.2011 13:00 Uhr von gdi1965
 
+14 | -13
 
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Wegen: so einem Schei.s läuft ein, oder mehrere, Mörder noch frei herum? Erzwingungshaft bis er redet. Und nichts anderes.
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22.08.2011 13:03 Uhr von Phyroad
 
+14 | -2
 
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@gdi: Erzwingungshaft für einen der schon im Knast sitzt.
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22.08.2011 13:09 Uhr von PeterLustig2009
 
+10 | -12
 
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Waterboarding und ab geht die Luzi: Sollen sich mal nicht so haben :)
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22.08.2011 13:20 Uhr von heinzelmann12
 
+10 | -10
 
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Wie bei den Amis. Das US-Justizministerium hat die Verhörtechniken in drei Kategorien eingeteilt. Zur ersten zählen Methoden, um den Häftling zu erniedrigen und in einen «Zustand der Abhängigkeit» zu bringen:

Schlafentzug: Der Gefangene wird gezwungen zu stehen, die Hände gefesselt vor dem Bauch. «Das verhindert, dass er einschläft.» Auch an den Füssen gefesselt, kann er sich in einem Rechteck von 60 auf 90 Zentimetern bewegen und wird bis zu elf Tagen wach gehalten.

Erzwungene Nacktheit: Der Häftling wird gedemütigt, weil sein «kulturelles Empfinden» verletzt wird oder indem ihn eine weibliche Beamtin betrachtet.

Zwangsdiät: Die feste Nahrung wird durch Flüssignahrung ersetzt. «Verschieden Schlankheitskuren, welche in den USA erhältlich sind, reduzieren die Kalorienzufuhr mindestens so stark», heisst es. Die Verhörtechniken der zweiten Kategorie bezwecken, den Häftling «zu erschrecken oder zu massregeln».

Schlag in den Unterleib: Der Befrager schlägt mit dem Handrücken zu, darf aber keinen Ring tragen. Empfohlen zusammen mit der Eiswasserdusche.

Gesichtsgriff: Der Häftling wird im Gesicht so angepackt, dass er den Kopf nicht mehr bewegen kann.

Schlag ins Gesicht: Das Ziel ist nicht körperlicher Schmerz, sondern Überraschung, Schock und Beleidigung.

Griff an den Kragen: Der Häftling wird überrascht und erschreckt. Mit den Methoden der dritten Kategorie wird der Häftling «physisch und psychisch unter Druck» gesetzt.

Simuliertes Ertrinken (Waterboarding): Der Häftling wird mit verbundenen Augen auf eine Bank gefesselt, die Füsse angehoben. Mund und Nase werden mit einem Tuch bedeckt und 20 bis 40 Sekunden mit Wasser begossen. Der Verhörte leidet unter «seelischen Qualen und Todesangst». Der Vorgang «kann wiederholt werden». Das simulierte Ertrinken darf nur angewendet werden kombiniert mit einer Zwangsdiät und Schlafentzug.

Stehen an der Wand: Das Folteropfer steht einen Meter vor der Wand und muss sich nach vorn lehnen, bis es mit den Fingerspitzen die Wand berührt. Ziel ist die Ermüdung der Muskeln.

Schmerzhafte Körperhaltung: Der Gefangene soll auch damit stark ermüdet werden. Zum Beispiel, indem der Häftling kniet und sich 45 Grad nach hinten lehnt.

Dusche mit Eiswasser: Wasser von einer Temperatur von 5 Grad Celsius wird über den Häftling gegossen.

Arrest in dunkler Kiste: Eingeengt, wird die sinnliche Wahrnehmung gestört.

Wurf gegen Holzwand: Wenn der Beamte den gefesselten Häftling gegen die Wand stösst, gibt es einen Knall. «Der Aufschlag soll härter wirken, als er ist.»

Arrest in dunkler Kiste mit Insekt: Einem Gefangenen, der Angst vor Insekten hat, wird suggeriert, dass sich in der Kiste Ungeziefer befindet. Tatsächlich ist dort aber nur eine harmlose Raupe. Diese Foltermethode hat bereits George Orwell in seinem Roman «1984» beschrieben. Das IKRK hat die Verhörmethoden der US-Behörden zwischen 2002 und 2006 untersucht. Die Gespräche mit 14 Häftlingen ergaben, dass die vom US-Justizministerium empfohlenen Verhörmethoden weitgehend angewendet wurden. (Tages-Anzeiger)
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22.08.2011 13:29 Uhr von DerTuerke81
 
+10 | -4
 
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Alice_undergrounD: es waren "nur" 2 Dönerbuden deswegen ist das mit "Döner-Morde" quatsch und der grieche hatte ein Schlüsseldienst

1x Blumenhändler
1x Schneider
2x Gemüsehändler
2x Dönerverkäufer
1x Schlüsseldienst
1x Kiosk
1x Internet-Café

@News
ich glaube der V-mann weiß nichts der hat sicher gedacht die lassen mich raus und tauche dann unter

[ nachträglich editiert von DerTuerke81 ]
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22.08.2011 13:57 Uhr von maxedl
 
+1 | -2
 
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@heinzelmann12: Da kann ein Häftling nur noch eines tun um die von dir geschilderten Methoden schnell hinter sich zu Bringen.
So tun als wäre man Masochist und die Wärter freudig strahlend um die nächste Bestrafung bitten.
Funktioniert aber auch nur bei Menschen denen schnell langweilig wenn das Opfer nicht mit Angst oder dem Gefühl der Hilflosigkeit auf die Folter reagiert.
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22.08.2011 14:02 Uhr von Bayernpower71
 
+4 | -5
 
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Ich kann euch nur eines raten: Esst mehr Weißwürste ^^
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22.08.2011 14:47 Uhr von EvilMoe523
 
+1 | -2
 
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Der Begriff Döner-Morde ist eigentlich nur noch peinlich von der Presse, wäre es sogar immer noch wenn es in der Tat nur Dönerbudenbesitzer treffen würde. (Aber dafür kann der Autor ja nichts)

Was ich etwas verwunderllich finde ist, warum man wirklich bereit gewesen wäre 40.000€ zu blechen. Das Urteil zum Schluss würde sich doch eh auf 10 mal Todschlag belaufen und der dementsprechenden Bewährungsstrafe. *hust*
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22.08.2011 14:53 Uhr von U.R.Wankers
 
+1 | -3
 
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abwarten und weichkochen: dann klärt sich alles auf....

@ bazibauer
bayrisches Gammelfleisch?
Nein danke! :P
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22.08.2011 16:11 Uhr von kaderekusen
 
+3 | -11
 
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was hier einige fürn blödsin von sich geben ein auszug damit ihr mal sieht welches gesindel hier kommentiert.

CroNeo
"Ein fall für die Dönerpolzei"

Heinzelmann12
"Haselnusskriminalpolizei" (Sehr einfallsreich sogar ich zieh den hut vom verfasser)

BMWPower71
"Esst mehr Weißwürste ^^" (weil wir ansonsten wohl ermorded werden?) wow auch sehr sehr lustig so lustig das er es uns nicht vorenthalten wollte und es unbding hier als kommentar ablassen muß.

also das sind unsere clowns vom diesen beitrag.


Witze des jahres *Apllaus bitte für unsere Clowns*
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22.08.2011 16:12 Uhr von spencinator78
 
+5 | -1
 
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Rechtschreibung: und Grammatik werden wohl jetzt von den Checkern gar nicht mehr kontrolliert? Tsts
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22.08.2011 16:57 Uhr von Wurstwasserpfeiffe
 
+5 | -0
 
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@ kaderrekusen: Seha erfolkenreichen vohr schulle getrükt, wa?
:D
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22.08.2011 17:02 Uhr von dastiii
 
+4 | -0
 
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Hey kaderekusen, bevor du hier jemanden als Gesindel darstellst, solltest du erst einmal Deutsch lernen.

Viel Glück dabei!
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22.08.2011 17:35 Uhr von CroNeo
 
+4 | -0
 
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@kaderekusen: Dieses "Gesindel" hat einfach nur den blödsinnigen Titel auf´s Korn genommen. Oder fühlst du dich dadurch in deiner "Ehre" verletzt?
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22.08.2011 18:36 Uhr von gdi1965
 
+0 | -1
 
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Phyroat: natürlich, die angesetzte Haftstrafe wird ausgesetzt bis er redet. Somit verschiebt sich seine Entlassung um die Tage, die er schweigt.

Hoffe das ist verständlich rüber gekommen.

Heinzelmann12, das kannst du nicht ernst meinen. Solche Verhörtechniken sind nur Menschenverachtend. Also hör auf mit so einem Mist.
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23.08.2011 17:37 Uhr von Ghostdivision
 
+0 | -0
 
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Dönerkiller: Hunderte Beamte waren mit diesem Fall beschäftigt. Außerdem wurden zweihunderttausend(!) Euro auf ihn ausgesetzt, als man kein einzigen Hinweis bekam. Denn am Tatort gab es weder Fingerabdrücke noch brauchbare DNA... nicht einmal das Tatmotiv ist klar.
Die Profiler können weder das "wann" und "wo" beantworten... nicht einmal eine Wahrscheinlichkeit.

Ich glaube kaum, dass dieser Fall (wie so viele) jemals aufgeklärt werden. Würde ich an einem Dönerstand arbeiten, würde ich in Angst und Schrecken leben.

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