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In Italien gibt es die meisten bürokratischen Hürden

Die Italiener kennen es nicht anders: Für jede noch so kleine Angelegenheit gibt es ein bestimmtes Amt, das wiederum entsprechend Gebühren verlangt. Ausländern fällt es schwierig, sich anzupassen.

Beispielsweise muss wie in Deutschland für die Müllabfuhr gezahlt werden. Die Anmeldung hierfür gestaltet sich aber als schwierig, da man zwischen Rathaus und diversen Agenturen pendeln muss. Selbst bei privaten Verkäufen muss ein Notar anwesend sein.

Mittlerweile vermeiden immer mehr Investoren Italien. IKEA zum Beispiel verzichtete auf ein Möbelhaus, weil es sechs Jahre auf eine Genehmigung warten musste.


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WebReporter: azru-ino
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Italien, Investor, Bürokratie
Quelle: www.spiegel.de

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22.08.2011 23:41 Uhr von Sonny61
 
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Und ich dachte immer das die größten "Bürokraten" in Deutschland geboren werden!

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