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Krankenhäuser müssen immer mehr Patienten bei immer weniger Betten behandeln

Laut dem Statistischen Bundesamt müssen Krankenhäuser immer mehr Patienten behandeln, bei gleichzeitigem Rückgang der Zahl der Krankenhausbetten. Im Jahr 2010 überstieg die Zahl der stationär aufgenommenen Patienten erstmals die 18-Millionen-Grenze.

Das sind 1,2 Prozent mehr als 2009. Im Jahr 2000 lag diese Zahl bei 17 Millionen und 1990 nur bei 14 Millionen Patienten. Die Zahl der Betten ging aber im gleichen Zeitraum zurück. Zurzeit stehen in Deutschen Krankenhäusern 503.000 Betten zur Verfügung.

Im Jahr 2000 waren dies aber noch 560.000 Betten. Im Jahr 1990 befanden sich noch 100.000 Betten mehr in deutschen Krankenhäusern. Das Ergebnis dieser Entwicklung ist, dass Krankenhäuser ihre Patienten immer zeitiger entlassen.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Krankenhaus, Krankheit, Patient, Bett
Quelle: www.onmeda.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.08.2011 12:06 Uhr von Pils28
 
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Solange die nicht anfangen unschöne Fälle, die sich durch die unsegliche Fallpauschale nicht rechnet, abzulehnen, ist alles gut. So wird Geld gespart und es hilft, dann einen die Krankenkassen nicht gänzlich ausnehmen.
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22.08.2011 12:37 Uhr von Freggle82
 
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Liegt wohl auch daran, dass: man es sich als Arbeitnehmer gar nicht mehr leisten kann (sowohl finanziell als auch arbeitsplatztechnisch) wegen Kleinigkeiten stationär aufgenommen zu werden.

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