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Dresdener Eislöwen: Geschäftsführer Matthias Broda spielte in Pornofilm mit

Der Boss der Dresdener Eislöwen ist in dem Film "Swinger-Exzesse" (Voxi Media/Beate Uhse-TV), zu sehen. Broda stimmte zu, ihn bei seinem Besuch im Pärchenclub Schiedel, in der Nähe von Dresden, zu filmen.

Nun erwartet der Verein seine Stellungnahme. Aufsichtsratsvorsitzender Christian Domschke: "Der Fall wurde im Aufsichtsrat diskutiert." Seinen Geschäftsführerposten, den er seit zwei Jahren ausübt, darf Broda behalten. Die Sexszenen sind vor seiner Zeit bei den Eislöwen entstanden.

Broda sagt selbst zu der Angelegenheit: "Sexualität gehört zum Bedürfnis eines Menschen dazu... Es ist nicht illegal oder verwerflich, einen solchen Club zu besuchen."


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WebReporter: joecool_RX
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Sport, Geschäftsführer, Pornofilm, Matthias Broda, Dredener Eislöwen
Quelle: www.bild.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.08.2011 08:19 Uhr von magn8
 
+9 | -7
 
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"Es ist nicht illegal oder verwerflich, einen solchen Club zu besuchen."

Aber verdammt dumm, sich dabei filmen zu lassen!!!
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22.08.2011 08:55 Uhr von U.R.Wankers
 
+5 | -0
 
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Pärchenclub Schniedel :D: man könnte noch erwähnen das die Dresdener Eislöwen Eishockey spielen
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22.08.2011 12:48 Uhr von JesusSchmidt
 
+5 | -0
 
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@magn8: wieso sollte das dumm sein? weil sich ein paar verklemmte spießer darüber aufregen? :)

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