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Xbox-Besitzer klagt auf 500 Milliarden US-Dollar

Konkret geht es einem Xbox Besitzer in den USA um eine vertragliche Klausel der Xbox-Live Mitgliedschaft. Diese sieht eine automatische Annahme zu geänderten Vertragsbedingungen vor, wenn der Vertragspartner nicht darauf reagiert.

Dieses Mal jedoch nutzte ein Xbox Besitzer selber die Möglichkeit, einer einseitigen Vertragsänderung. Infolgedessen forderte er Microsoft selber auf, sein Konto zu kündigen, da sie sonst auf seine Bedingungen eingehen. Seitens Microsoft wurde nicht auf die Aufforderung reagiert.

Somit setzte der Besitzer eine neue Schrift auf, welche eine Einigungssumme von 500 Millionen US-Dollar vorsah. Diese enthielt für das Ablaufen einer 24-stündigen Frist, eine Klausel, welche den Xbox-Besitzer gewinnen lässt und er somit eine Summe von 500 Milliarden US-Dollar erhält.


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WebReporter: Marius2007
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Dollar, Xbox, Besitzer, US-Dollar
Quelle: derstandard.at

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.08.2011 21:05 Uhr von Didatus
 
+22 | -6
 
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Was jetzt? 500 Millionen oder 500 Milliarden? Mal ganz davon ab, dass es insgesamt ziemlicher Schwachsinn ist. Schon allein die Frist von 24 Stunden wird keinen Bestand vor Gericht haben, denke ich, da diese viel zu kurz ist. Oder gibt es da eine andere gesetzliche Aussage?

Die Quelle sagt zwar auch nicht mehr ob es nun 500 Millionen oder 500 Milliarden sind, aber doch mehr zu den Beweggründen des Mannes, die durchblicken lassen, dass er doch nicht so bescheuert ist, wie es hier den Anschein macht. Daher gibt es für die News ein Minus, da sie schlecht wiedergegeben wurde.

[ nachträglich editiert von Didatus ]
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21.08.2011 21:09 Uhr von Marius2007
 
+3 | -1
 
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Wie folgt: Er wollte zunächst eine Einigungssumme von 500 Millionen US-Dollar und weil das scheiterte, möchte er nun die 500 Milliarden US-Dollar. Die letztere Summe kann nur aus Klausel kommen, weil für die Einigung bereits 500 Millionen US-Dollar vorgesehen war. Eine andere Erklärung gibt es einfach nicht.

Im Artikel steht es auch, weil die Reaktion ausblieb schulde ihm Microsoft nun 500 Milliarden US-Dollar. Das kann nur durch etwas vorher festgelegtes entstanden sein , nämlich die 500 Milliarden US-Dollar, die kann er nicht einfach nachträglich erfinden.

[ nachträglich editiert von Marius2007 ]
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21.08.2011 21:13 Uhr von ZzaiH
 
+3 | -6
 
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das ist amerika: die verklagen sich wegen jeder kleinigkeit um mios...
außerdem wird er niemals eine chance vor gericht haben
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21.08.2011 22:01 Uhr von XaLox
 
+6 | -1
 
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wenn realität und fiktion verschwimmen ....
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21.08.2011 22:35 Uhr von chrismaster87
 
+13 | -6
 
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an die zweifler: er wird keine chance haben? genau wie der ami, dem net gesagt wurde, dass der kaffe bei mäcce3s heiß ist? oder der, dem net gesagt wurde, das ein tempomat nicht heißt, dass der wohnwagen alleine fährt?
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21.08.2011 23:58 Uhr von Rupur
 
+5 | -2