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Hamburg: Enführte Frau konnte einer wohl länger geplanten Gefangenschaft entfliehen

In Hamburg-Barmbek wollte ein 30 Jahre alter schwer bewaffneter Mann eine 26-jährige Frau wohl für eine längere Zeit in seiner Wohnung festhalten. Doch die junge Frau konnte am Freitagabend fliehen. Nachbarn beobachteten den Sprung der Frau von einem Balkon. Der Mann verfolgte sie auf ihrer Flucht.

Die Nachbarn riefen die Polizei, woraufhin der 30-Jährige sofort festgenommen wurde, nachdem er zu seiner Wohnung zurückgekehrt war. Er hatte eine Handgranate und eine geladene Feuerwaffe bei sich. Die Frau meldete sich später bei der Polizei. Die Frau gab an, dass sie den Mann flüchtig kenne.

Der Täter stand am Freitagabend plötzlich vor der Wohnung der Frau und zwang sie unter Waffengewalt mit in seine schwer gesicherte Wohnung zu kommen. Der Frau gelang die Flucht, obwohl die Wohnung samt Fenster mit Stacheldraht gesichert waren. Zudem soll ein schalldichter Raum und Lebensmittel für lange Zeit da gewesen sein.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Hamburg, Flucht, Balkon, Gefangenschaft, Stacheldraht
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.08.2011 13:50 Uhr von syndikatM
 
+6 | -12
 
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länger geplante gefangenschaft: einer zwangsheirat mit kopftuchpflicht?
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21.08.2011 19:07 Uhr von Marie52
 
+1 | -1
 
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Täter ist Deutscher: hab ich irgendwo gelesen
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21.08.2011 20:14 Uhr von cruzaderz
 
+2 | -0
 
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Barmbek halt Ist zwar schon ~10 Jahre her aber 20m vor dem Schlafzimmerfenster eines Bekannten wurde eine Joggerin vergewaltigt und erstochen. Hat keine Sau interessiert, obwohl es Viele gesehen haben müssen . Schade - dabei mag ich Barmbek eigentlich. Aber genau dehalb kam für uns eine Wohnung dort nie in Frage. Die sind nicht ohne Grund so billig und billige Wohnungen ziehen genau solches Gesocks an. Völlig egal, ob Deutscher oder Ausländer...

[ nachträglich editiert von cruzaderz ]
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21.08.2011 22:08 Uhr von TheRoadrunner
 
+5 | -2
 
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tja @ syndikat: Der Täter ist Deutscher und wird als Thomas F. bezeichnet. Eher unwahrscheinlich, dass es sich um einen Migranten handelt, hm?
Passt wohl nicht in deine Welt, in der Verbrecher grundsätzlich Ausländer oder wenigstens Migranten sein müssen?
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22.08.2011 05:14 Uhr von KamalaKurt
 
+2 | -2
 
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wie kommt man denn an granaten, wenn nicht durch die bundeswehr. entschuldigt bitte die dumme frage, aber dies ist doch ein kriegsgerät und sollte nur dort zu haben sein.

wenn denn seine wohnung so ausbruchsicher ist, dann sollte man ihn darin einsperren und schlüssel wegwerfen.

ich bin froh, dass sich die junge frau retten konnte.

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