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Weltrekord: Seilläufer erklimmt ohne Sicherung und ohne Balancestange Zugspitze

Der Schweizer Seiltänzer Freddy Nock stellte einen Weltrekord auf, indem er die Zugspitze auf einem nur 50 Millimeter dicken Seil erklomm.

Dabei verzichtete der Artist auf jegliche Sicherungen sowie auf eine Balancestange.

Teilweise hatte er, auf seinen rund 1.000 Metern, die er zurücklegte, eine Steigung von 57 Prozent zu bewältigen.


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WebReporter: Magier47058
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Weltrekord, Sicherung, Zugspitze, Seiltänzer
Quelle: www.berliner-kurier.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.08.2011 15:30 Uhr von The Roadrunner
 
+1 | -2
 
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Noch so ein Samuel Koch-Verschnitt! Sorry, aber diese Selbstdarstellung - die nicht mal einem etwas bringt ... und wenn dann etwas passiert, dann ist das geheule gross.

Wenn es der Gesellschaft etwas bringen wuerde, koennte ich riskante Aktionen verstehen, aber ansonsten ists purer Egoismus - ´seht mal hier, ICH kann und ... ICH habe.
Solche Leute mag ich nicht.


Danke, das koennt ihr alle sein lassen und mal ueber solche Aktionen und deren Sinnhaftigkeit 10min nachdenken.
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21.08.2011 16:04 Uhr von thugballer
 
+2 | -1
 
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du fühlst dich danach selber stärker: weil DU das gemacht hast
und die leute die das sehen, glaub mir das ist einem scheißegal

oder hast du nie versucht dich selbst zu überwinden?
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21.08.2011 16:06 Uhr von Glotzkowski
 
+1 | -0
 
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Nur ein Teilziel: Der Verrückte will ja innerhalb von 7 Tagen auf diese Weise 7 Berge "besteigen" und hat jetzt an der Zugspitze den Anfang gemacht. Komplett ohne Sicherung ist das einfach krank.. Ein stärkerer Windhauch und weg isser. Sollte vielleicht mal drüber nachdenken, was seine Verwandten und Freunde empfinden, wenns ihn nicht mehr gibt wegen so einer Aktion.
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21.08.2011 16:51 Uhr von The Roadrunner
 
+2 | -1
 
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@thugballer: toll und wie lange haelt das gefuehl: an?

Minuten? Stunden? - oder gar Tage und Wochen?!
Also ist hier dann doch sogar mal die Frage nach "Aufwand und Nutzen" erlaubt - wenn mir da einer auch noch mit ´tollen Gefuehl´ kommt.
Und wer hat den Schaden, wenn es schief geht?! Die Gesellschaft, weil sie auch noch die Kosten fuer Krankenhaus und Reha und und und (beim ueberleben) uebernehmen darf.

Danke an solche Deppen.
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21.08.2011 21:15 Uhr von mort76
 
+1 | -0
 
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Roadrunner, wenn es danach ginge, dürfte man sein Haus garnichtmehr verlassen- es könnte ja was passieren...
Die wahre Belastung für die Gesellschaft ist das Heer von Couchpotatoes, DAS wird teuer...der Mann weiß jedenfalls, was er tut.

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