20.08.11 11:11 Uhr
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Skandal im College-Sport: Geld, Prostituierte und Kopfgeld auf Gegner

Eigentlich dürfen Studenten, die für amerikanische Colleges in diversen Sportarten auflaufen, keine Geld- oder Sachprämien annehmen. Dass manche Universitäten es damit nicht so genau nehmen, ist bekannt. In der jüngeren Vergangenheit waren etwa die Top-Spieler Reggie Bush und Cam Newton betroffen.

Was Nevin Shapiro, ehemaliger Gönner der Miami Hurricanes, jetzt offenbart, geht deutlich weiter: zwischen 2002 und 2010 gab es schon mal 10.000 Dollar für eine Zusage und es wurden ganze Hoteletagen für Prostituiertenpartys angemietet. Als er es für nötig hielt, zahlte Shapiro wohl für eine Abtreibung.

Shapiro setzte sogar Kopfgelder von 5.000 Dollar dafür aus, die Star-Spieler des Gegners durch harte Attacken aus dem Spiel zu nehmen. Ob es Konsequenzen im College-Sport geben wird und welche, ist unklar. Shapiro sitzt bereits wegen Beteiligung an einem Schneeballsystem im großen Stil im Gefängnis.


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WebReporter: TheRoadrunner
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Sport, Geld, Gegner, Prostituierte, Miami, Schmuck, Kopfgeld, College
Quelle: www.sport1.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.08.2011 11:11 Uhr von TheRoadrunner
 
+8 | -1
 
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Was da ablief, ist schon krass. Mir fällt es schwer zu glauben, dass vor allem diese Partys stattfinden konnten, ohne dass die Verantwortlichen in der Universität das mitbekamen. Wenn es hier keine harten Strafen gibt, ist das quasi ein Freibrief für andere Universitäten, ähnliche Zustände einzuführen.
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20.08.2011 13:17 Uhr von VinceVega78
 
+10 | -0
 
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nicht wirklich überraschend und längst bekannt: ist im prinzip ein offenes geheimnis.
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20.08.2011 13:23 Uhr von Alice_undergrounD
 
+4 | -9
 
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lol der college-sport schwachsinn: da kommen einfach die härtesten primaten zusammen die man sich vorstellen kann. bei denen hats ja noch nich mal für ne richtige sportkarriere gereicht xD
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20.08.2011 13:32 Uhr von TheRoadrunner
 
+10 | -2
 
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@ vince / alice: @ vince:
Dass hier und da Gelder fließen, klar. Aber Partys mit Prostituierten und Kopfgeldprämien auf die Gegner? DAs ist meines Erachtens schon noch mal ein anderes Ausmaß.

@ alice:
"bei denen hats ja noch nich mal für ne richtige sportkarriere gereicht"
Das ist Unsinn. Im amerikanischen Sport kommt der größte Teil der Profis von Colleges, eine Minderheit direkt von der High School.
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20.08.2011 15:31 Uhr von bautzner
 
+3 | -0
 
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erinnert mich irgendwie an blue mountain state :D
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20.08.2011 17:34 Uhr von FoxWhiskey
 
+0 | -1
 
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@ Alice: einfach mal informieren, oder einfach die Fresse halten!

@ topic: Die Fernsehanstalten machen ein Riesengeschäft draus.
Die Spieler dürfen ja nix anderes, als ihren Collegeabschluß, kriegen. Also wird, wenn schon kein Geld, dann in Naturalien( sprich Sex und Drogen) gezahlt.

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