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Köln: 45-Jähriger baute mehrere Unfälle - Fünfjähriger Sohn verriet ihn

In Köln wurde ein 45-jähriger Mann von seinem fünfjährigen Sohn bei der Polizei verpetzt. Der Mann hatte zuvor eine Fahrradfahrerin mit einem PKW gerammt, woraufhin er flüchtete. Anschließend verursachte er einen Auffahrunfall. Nach diesem beschädigte er bei der Flucht zudem noch ein Fahrrad.

Da Zeugen sich das Nummernschild merken konnten, stattete die Polizei dem 45-Jährigen einen Hausbesuch ab. Der stark angetrunkene Mann gab sich ahnungslos, bis sein fünfjähriger Sohn gegenüber den Beamten erklärte: "Ich weiß, warum Ihr da seid - bestimmt wegen dem Unfall eben!".

Der Mann muss sich nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs sowie fahrlässiger Körperverletzung und Unfallflucht verantworten. Da der Wagen zudem nicht zugelassen war, wird ihm auch ein Verstoß gegen die Zulassungsverordnung zur Last gelegt.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Köln, Sohn, Verrat
Quelle: www.express.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.08.2011 23:27 Uhr von Parker_Lewis
 
+3 | -16
 
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20.08.2011 00:36 Uhr von AOC
 
+14 | -1
 
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Euch beiden voll Idioten ist schon klar, das ein fünfjähriges Kind, nicht so logisch denken kann wie ein Erwachsener oder Jungendlicher, so mal er nicht wusste was es für konsequenzen für sein Vater hat.
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20.08.2011 06:11 Uhr von mcbeer
 
+11 | -3
 
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Ich: habe meine Kinder erzogen, das sie nicht lügen sollen. Auch wenn es hart klingen mag. Der Junge hat richtig gehandelt. Ich wäre wahrscheinlich auch sauer, wenn mein Kind mich verpetzt hätte. Aber Schuld an der ganzen Sache ist der Vater des Jungen. Er hat ja mit dem Entfenen vom Unfallort auch kein gutes Beispiel abgegeben und es war eine Straftat.