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USA: Bankraub nach altmodischer Art

Gerardo Valenzuela, ein 26-jähriger Bankangestellter aus Alaska hat seinen Arbeitgeber um 4,3 Millionen US Dollar erleichtert. Das Vorgehen war dabei so einfach, dass es schon wieder altmodisch anmutet: Er ging einfach in den Banktresor und packte die Dollarbündel in ein paar leere Pappkartons.

Danach spazierte er seelenruhig aus der Bank, verlud die Kisten in sein Auto und fuhr davon. Ein zuvor bestellter Privatjet brachte ihn und sein Geld nach Seattle wo er seine Freundin traf. Dort kaufte er sich ein Auto und eine MG. Anschließend ging es ab nach Mexiko.

Doch ausgerechnet dies wurde ihm zum Verhängnis. So wurde der Bus, in den sie inzwischen umgestiegen waren, von der Polizei einer Routinekontrolle unterzogen, womit seine Odyssee zu Ende war. Die Bank bemerkte den Raub übrigens erst einen Tag später, als das Zeitschloss des Tresors ablief.


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WebReporter: Findolfin
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Polizei, Diebstahl, Bankraub
Quelle: www.20min.ch

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.08.2011 07:17 Uhr von KamalaKurt
 
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... volksmund gibt es den ausspruch "Frechheit siegt" man sollte den spruch aber noch ergänzen "dummheit verliert"
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22.08.2011 16:43 Uhr von dragon08
 
+1 | -0
 
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Was ist eine "eine MG": Wenn "MG" dann "ein MG" , aber in der Quelle steht nichts von einem MG sonder "eine automatische Waffe ",mehr nicht.



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