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Saalekreis: Forscher finden Spuren eines 3.000 Jahre alten Ritual-Mordes

Im Jahre 2009 stieß man bei Ausgrabungen an der ICE-Neubaustrecke Erfurt-Halle im Saalekreis auf einen menschlichen Schädel, sowie auch eine linke Hand. Der Fundort war genau unter einem Bronze-Schatz aus 150 Teilen.

Dies war schon laut Landesarchäologe Prof. Dr. Harald Meller eine Sensation. Weiter sagte der Forscher: "Doch erst heute wissen wir, dass wir die Überreste eines Ritual-Mordes gehoben haben. An den Halswirbeln und dem Zeigefinger der linken Hand wurden Schnittspuren einer scharfen Klinge entdeckt."

Der Mann wurde damals nach Ansicht des Archäologen enthauptet, als er noch am Leben war. Der abgetrennte Kopf und die Hand wurden danach wahrscheinlich als Opfergabe platziert. Es kann aber auch sein, dass der Schädel als Hüter des Schatzes dort vergraben wurde.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Fund, Stelle, Archäologe, Ritual, ICE-Trasse
Quelle: www.bild.de

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