19.08.11 17:50 Uhr
 295
 

Saalekreis: Forscher finden Spuren eines 3.000 Jahre alten Ritual-Mordes

Im Jahre 2009 stieß man bei Ausgrabungen an der ICE-Neubaustrecke Erfurt-Halle im Saalekreis auf einen menschlichen Schädel, sowie auch eine linke Hand. Der Fundort war genau unter einem Bronze-Schatz aus 150 Teilen.

Dies war schon laut Landesarchäologe Prof. Dr. Harald Meller eine Sensation. Weiter sagte der Forscher: "Doch erst heute wissen wir, dass wir die Überreste eines Ritual-Mordes gehoben haben. An den Halswirbeln und dem Zeigefinger der linken Hand wurden Schnittspuren einer scharfen Klinge entdeckt."

Der Mann wurde damals nach Ansicht des Archäologen enthauptet, als er noch am Leben war. Der abgetrennte Kopf und die Hand wurden danach wahrscheinlich als Opfergabe platziert. Es kann aber auch sein, dass der Schädel als Hüter des Schatzes dort vergraben wurde.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Fund, Stelle, Archäologe, Ritual, ICE-Trasse
Quelle: www.bild.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Indien: Künstliche Eishügel in Wüste sollen Pflanzenanbau ermöglichen
Studie: Der Umgang der Medien mit der Flüchtlingskrise
Rio de Janeiro: Sohn von syrischem Machthaber nimmt an Mathematik-Olympiade teil

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben




Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Wien: Paar mit einem Hund und zehn Katzen in einem Zimmer droht Haft
Judo: Olympiasiegerin Miriam Blasco heiratet nun ihre Finalgegnerin
Smart Home: iRobot plant, "detaillierte Karten" der Kundenwohnungen zu verkaufen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?