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200 Fußfesseln für Niedersachsen kosten jährlich 1,2 Millionen Euro

Justizminister Bernd Busemann habe vom Landeskabinett die Erlaubnis erhalten, ab 2012 die elektronische Fußfessel in Niedersachsen einzuführen. Genutzt werden solle die Fußfessel zunächst, um rückfallgefährdete Sexual- und Gewaltstraftäter zu überwachen und zu schützen.

Um die laufenden Jahreskosten für das elektronische Überwachungssystem gering zu halten, überlege Busemann, die Geräte zu leasen. Dies würde dann lediglich 1,2 Millionen Euro pro Jahr kosten.

Es werde erwartet, dass weitere Bundesländer sich in den nächsten Jahren der Überwachungsinitiative anschließen.


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WebReporter: Odysseus999
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kosten, Niedersachsen, Überwachung, Fußfessel
Quelle: www.neuepresse.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.08.2011 14:26 Uhr von Odysseus999
 
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Meiner Meinung nach könnte man noch ein Sprachmodul in die Fußfesseln einbauen.
Diese könnte den Straftätern die Telefonie im gleichen Netz ermöglichen. Natürlich könnte man dann eine monatliche Pauschale dafür erheben. Ach nee, das gibt es ja schon und nennt sich Handy.
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19.08.2011 19:06 Uhr von shadow#
 
+1 | -2
 
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Kann ja nur von der Union kommen Da werden Millionen verbrannt und der Nutzen liegt bei genau Null!
Ein wenig Reintegrationsverhinderung bei Knackis die sowieso entlassen werden und der Unternehmer der sich daran eine goldene Nase verdient steht mit Sicherheit einem der Entscheider aus den Reihen der Union nahe.

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