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200 Fußfesseln für Niedersachsen kosten jährlich 1,2 Millionen Euro

Justizminister Bernd Busemann habe vom Landeskabinett die Erlaubnis erhalten, ab 2012 die elektronische Fußfessel in Niedersachsen einzuführen. Genutzt werden solle die Fußfessel zunächst, um rückfallgefährdete Sexual- und Gewaltstraftäter zu überwachen und zu schützen.

Um die laufenden Jahreskosten für das elektronische Überwachungssystem gering zu halten, überlege Busemann, die Geräte zu leasen. Dies würde dann lediglich 1,2 Millionen Euro pro Jahr kosten.

Es werde erwartet, dass weitere Bundesländer sich in den nächsten Jahren der Überwachungsinitiative anschließen.


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WebReporter: Odysseus999
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kosten, Niedersachsen, Überwachung, Fußfessel
Quelle: www.neuepresse.de

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