19.08.11 14:21 Uhr
 11.930
 

Polizei: Kripo-Chef fristlos entlassen und Beamtenstatus entzogen

Der Chef des Spremberger Regionalkommissariats ist wegen einer verschwiegenen Stasitätigkeit nicht mehr im Dienst.

Ein Sprecher des Innenministeriums Potsdams: "Dem Mann ist der Beamtenstatus entzogen worden, das wirkt wie eine fristlosen Kündigung."

Da der Verdacht schon länger bestand, ist er schon vor einiger Zeit suspendiert worden. Anfang der 90er hatte er bei seiner Einstellung Angaben zu seiner Person verschwiegen.


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WebReporter: joecool_RX
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Chef, Entlassung, Kripo
Quelle: www.rbb-online.de

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.08.2011 14:55 Uhr von custodios.vigilantes
 
+50 | -73
 
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19.08.2011 15:31 Uhr von mcbeer
 
+8 | -8
 
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Das: hätte alles nicht sein müssen Schließlich waren die meisten Bundesbürger für eine Wiedervereinigung. Würde die Mauer noch stehen, dann würden diese Leute sich immer noch gegenseitig bespitzeln.

[ nachträglich editiert von mcbeer ]
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19.08.2011 15:53 Uhr von JesusSchmidt
 
+16 | -25
 
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custodios.vigilantes hat recht. auch wenn das irgendwelche besserwessi-arschlöcher immerwieder leugnen wollen. die brd wurde nie entnazifiziert. selbst heute noch nicht.

@mcmoerphy
bullshit. weil kein anderer da war? is klar...
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19.08.2011 16:11 Uhr von One of three
 
+8 | -6
 
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@ JesusSchmidt: "bullshit. weil kein anderer da war? is klar... "

Wer wäre denn dagewesen?
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19.08.2011 17:31 Uhr von Nickman_83
 
+10 | -6
 
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ich finde: einfach die aussage, dass er bei der stasi war, fehl am platze. es waren soviele leute bei der stasi. nur als was denn ? waren sie aktive mitarbeite ? oder haben sie sich gemeldet, damit sie zum studium zugelasssen wurden ?
viele menschen bei uns in der ddr haben sich gemeldet damit sie ihre ziele erreichen konnten, aber mit keinem ton daran gedacht auch aktiv für sie zu arbeiten. wie die verhältnisse damals waren wird hier garnicht genannt, auch kennen die meisten hier diese hintergründe nicht. also wird aus einer solchen news gleich ein völlig klarer fall.
ich weiß sogar, welche familie bei uns im neubaublockeingang bei der stasi. das waren akademiker. jeder eingang hatte solche familien. aber waren sie aktiv ? bei uns kam nie einer vorbei. haben auch die sich nur gemeldet, damit man sie studieren ließ (in einem arbeiter und bauerstaat nicht gern gesehen) ? keiner weiß es.

ich würde mir wünschen, wenn man etwas sensilber mit dem thema umgehen würde...
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19.08.2011 19:19 Uhr von Drumming
 
+5 | -6
 
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Achso Und was ist mit den Nazis die in öffentlichen Ämtern tätig sind und auch Beamtenpositionen ausführen? Ich würde mal sagen eine Partei zu unterstützen die vor ca 70 Jahren unzählige Menschen ausrotten ließ ist doch wohl ´n Tick´ schlimmer als so ekelhafte Spitzel, oder? ;)
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19.08.2011 20:34 Uhr von CardiBa75
 
+3 | -3
 
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Also: ich bin der Meinung, das Leute, die ihre Vergangenheit, ob nun Nazi, oder Stasi, verheimlichen, aus führenden Positionen entfernt gehören. Den Leuten ist bewusst, das sie nach Maßstäben der BRD in ihren damaligen Positionen unrecht getan haben. Das dann zu verheimlichen zeugt von wenig Einsicht. Jemand, der seine Vergangenheit nicht zu einem Geheimnis macht, kann zweifellos einsichtig sein, und seine Position tadellos erfüllen, muss es aber nicht. Daher bin ich nicht strikt gegen eine Beschäftigung, sondern für genaues Beobachten dieser Leute, quasi als Bewährung oder erneute Qualifikation.
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19.08.2011 20:44 Uhr von von_Thronstahl
 
+7 | -3
 
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..... Teil 1: Es wird alles geglaubt was die ehem Sieger ueber Nazi Deutschland gesagt haben nur das sie auch nach dem Krieg Deutschland als Entnazifiziert verkündet das aufeinmal stimmt also nicht hmm sollte man sich vielleicht mal überlegen was noch alles nicht stimmt............

Nach 1945 waren hochrangige Nazis ( Politische und Wehrmachtsangehoerige ) nicht nur in der Westdeutschen Politik aktiv siehe diese kleine Liste ( die im uebrigen jedem Frei zugängig im Netz vorliegt ) .

Das folgende sind nur auszuege nicht die kpl. Liste

BRD.:

CSU bayerischer Innenminister (1958–1962), Ministerpräsident von Bayern (1962–1978)[2]
Grewe, Wilhelm 1933–1945 Völkerrechtler im Beraterstab Konrad Adenauers 1955 Leiter der politischen Abteilung des Auswärtigen Amtes
Güde, Max 1940–1945 CDU Mitglied des Deutschen Bundestages
Halt, Karl Ritter von 1933–1945 Präsident des westdeutschen Olympischen Komitees
Hellwig, Karl 1944–1945 SPD Mitglied des hessischen Landtags 1970-1983
Hellwing, Günter 1938–1945 SPD 1939 SS; 1940 SD; 1943-44 Gestapo Marseille; 1957 MdL NRW; 1958 Bundesvorstand der SPD
Henckel von Donnersmarck, Georg, Graf 1937–1945 CSU Mitglied des Deutschen Bundestages (1953–1957, 1959–1961)
Höcherl, Hermann 1931–1932 und 1935–1945 CSU ab 1949 1961–1965 Bundesminister des Innern, 1965–1969 Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten
Hopf, Volkmar ab 1933 bis 1945 CSU ab 1959 Staatssekretär im Bundesministerium der Verteidigung, ab 1964 Präsident des Bundesrechnungshofs
Hunke, Heinrich ab 1923 bis 1945 BHE ab 1955

[ nachträglich editiert von von_Thronstahl ]
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19.08.2011 20:45 Uhr von von_Thronstahl
 
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....Teil 2: Landtagsmitglied und Beamter des Landes Niedersachsen, zuletzt Ministerialdirigent, bis 1967
Hütter, Margarete 1943–1945 DVP/FDP Mitglied des Deutschen Bundestages (1949–1953, 1955–1957)
Joel, Georg 1926–1945 DRP 1955 bis 1959 Mitglied des Niedersächsischen Landtages
Jordan, Pascual ab 1933–1945, SA ab 1933 CDU 1957 bis 1961 Mitglied des Deutschen Bundestages
Kempferl, Friedrich 1932–1945 CSU ab 1949 1957 bis 1976 Mitglied des Deutschen Bundestages
Kohlhase, Hermann 1937–1945 FDP 1956 bis 1958 Wirtschaftsminister in NRW, 1966–1970 Minister für Landesplanung in NRW
Kiep, Walther Leisler 1944–1945 CDU Mitglied des Deutschen Bundestages (1965–1976), Bundesschatzmeister der CDU (1971–1992)
Kiesinger, Kurt Georg 1933–1945 CDU ab 1946 1958–1966 Ministerpräsident von Baden-Württemberg, 1966–1969 deutscher Bundeskanzler
Klausner, Wolfgang 1940–1945 CSU Mitglied des Deutschen Bundestages (1953–1958)
Köhler, Otto 1933–1945 FDP ab 1955 1957 bis 1960 Mitglied des Deutschen Bundestages
Körner, Georg 1929–1945 GB/BHE, FDP, FVP, DP, GDP und NPD ab 1950 1953 bis 1957 Mitglied des Deutschen Bundestages
Kracht, Ernst 1933–1945 1950–1958 Leiter der Staatskanzlei der schleswig-holsteinischen Landesregierung
Kraft, Waldemar 1943–1945 1950–1955 GB/BHE, ab 1956 CDU 1950–1953 Finanzminister in Schleswig-Holstein, 1951–1953 geschäftsführender Justizminister in Schleswig-Holstein, 1953–1956 Bundesminister für besondere Aufgaben
Krapf, Franz ab 1936, ab 1933 auch SS bis 1976 Ständiger Vertreter der Bundesrepublik Deutschland beim NATO-Rat in Brüssel
Krüger, Hans 1933–1945 CDU 1963–1964 Bundesminister für Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte
Kuntscher, Ernst 1938–1945 CDU Mitglied des Deutschen Bundestages (1949–1969)
Kunz, Lothar 1938–1945 GB/BHE Mitglied des Deutschen Bundestages (1953–1957)
Lange, Heinz SS Division Das Reich bis 1945 FDP MdL NRW seit 1954, dort stellv. Vorsitzender der FDP-Fraktion 1966–1969 und Vorsitzender dieser Fraktion 1969–1970; später CDU
Lemke, Helmut bis 1945 CDU, ab 1950 Ministerpräsident in Schleswig-Holstein
Leverkuehn, Paul 1937–1945 CDU Mitglied des Deutschen Bundestages (1953–1960)
Lindrath, Hermann 1937–1945 CDU Mitglied des Deutschen Bundestages (1953–1960), Bundesminister für den wirtschaftlichen Besitz des Bundes (1957–1960)
Maunz, Theodor 1933–1945 CSU 1957–1964 Bayerischer Kultusminister
Meyer, Philipp 1932–1945 CSU Mitglied des Deutschen Bundestages (1953–1962)
Mix, Erich 1932–1934 und 1939–1945, SS-Standartenführer FDP Mitglied und Vizepräsident des Landtages Hessen
Neumann, Erich Peter bis 1941 CDU 1961 bis 1965 Mitglied des Deutschen Bundestages
Nüßlein, Franz Generalkonsul in Barcelona
Oberländer, Theodor 1933–1945 FDP, ab 1950 GB/BHE, ab 1955 CDU 1953–1960 Bundesminister für Angelegenheiten der Vertriebenen, Mitglied des Deutschen Bundestages (1953–1961)
Petersen, Helmut bis 1945 GB/BHE bzw. GDP ab 1950 Mitglied des Deutschen Bundestages (1953–1957)
Pohle, Wolfgang 1933–1945 CDU, später CSU Mitglied des Deutschen Bundestages (1953–1957, 1965–1971)
Reichmann, Martin ab 1. August 1932 FDP Mitglied des Deutschen Bundestages, 4. u. 5. Wahlperiode, Bundesverdienstkreuz 1. Klasse
Rieger, Alfred ab 1. Oktober 1931 FDP 1956 Hauptgeschäftsführer des FDP-LV Nordrhein-Westfalen, 2. Oktober 1961 MdL NRW (Nachrücker) bis 25. Juli 1970
Röder, Franz-Josef 1933–1945 CDU Ministerpräsident des Saarlandes (1959–1979), Mitglied des Deutschen Bundestages (1957)
Rößler, Fritz (Dr. Franz Richter) 1930–1945 DKP-DRP, 1950 DRP und SRP Mitglied des Deutschen Bundestages
Samwer, Adolf Franz 1936–1945 GB/BHE, CDU 1953 bis 1957 MdB
Schachtschabel, Hans Georg 1937–1945, ab 1933, SS ab 1935 SPD ab 1946 1969 bis 1983 Mitglied des Deutschen Bundestages, ab 1974 Mitglied des Europäischen Parlaments
Scheel, Walter 1941 - 1945 FDP ab 1946 1974–1979 deutscher Bundespräsident
Scheringer, Richard 1923–1931 ab 1931 KPD/DKP 1972–1982 Gemeinderat in Kösching
Schild, Heinrich 1932–1945 DP/CDU 1953 bis 1961 MdB
Schiller, Karl 1937–1941/45 SPD 1966–1972 Bundeswirtschaftsminister
1971/72 auch Bundesfinanzminister
Schleyer, Hanns Martin 1937–1945, SS ab 1933 (zuletzt Untersturmführer der Waffen-SS) CDU ab 1970 1973–1977 Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände
Schneider, Heinrich 1930–1937 DPS bzw. FDP ab 1950 Stellv. Ministerpräsident des Saarlandes
Schneider, Ludwig 1933-1945 DVP, später FDP Landtagsabgeordneter in Hessen
Schepmann, Wilhelm 1923–1945 BHE Kreistags- und Stadtratsabgeordneter in Gifhorn, stellv. Bürgermeister in Gifhorn
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19.08.2011 20:45 Uhr von von_Thronstahl
 
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....Teil3: Schönhuber, Franz 1941–1945 Die Republikaner 1983–1995 2005 Kandidat der NPD; Europaabgeordneter
Schranz, Helmuth 1925–1945 DP/GDP 1953 bis 1961 MdB
Schröder, Gerhard 1933–1941 (Austritt) CDU ab 1950 1953–1961 Bundesminister des Innern, 1961–1966 Bundesminister des Auswärtigen, 1966–1969 Bundesminister der Verteidigung
Schütz, Hans 1938–1945 CSU 1949 bis 1963 MdB
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19.08.2011 20:48 Uhr von von_Thronstahl
 
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..... Teil 4: DDR.:

Adam, Wilhelm 1923–1926; 1933 wurde Adam Mitglied des Stahlhelms und SA-Oberscharführer. Er war Träger des Blutordens. National-Demokratische Partei Deutschlands ab 1948 1950–1952 sächsischer Finanzminister; 1949 bis 1963 Abgeordneter der Volkskammer der DDR. Adam war ab 1952 bei der KVP im Rang eines Obersten tätig. 1968 wurde er mit dem Orden Banner der Arbeit ausgezeichnet und am 7. Oktober 1977 zum Generalmajor a.D. ernannt.
Bartsch, Karl-Heinz[3] 1940–1945 Soldat/Offizier der Waffen-SS SED ab 1949 1954–1960 Mitglied der SED-Bezirksleitung Erfurt; ab 1963 stellvertretender Landwirtschaftsminister, Vorsitzender des Landwirtschaftsrats beim DDR-Ministerrat, Mitglied des Präsidiums des Ministerrats, Kandidat des Politbüros und Mitglied des ZK; 1981–1988 LPG-Vorsitzender eines Färsenaufzuchtbetriebs
Behrend, Werner 1937–1945 CDU Vorsitzender des Bezirksverbandes Suhl der CDU, Abgeordneter des Bezirkstages Suhl und Nachfolge-Kandidat des Hauptvorstandes der CDU
Beil, Gerhard 1944–1945 SED ab 1953 1986–1990 Minister für Außenhandel
Bentzien, Hans 1944–1945 SED ab 1946 1961–1965 Minister für Kultur
Biermann, Wolfgang 1944 SED ab 1956 Seit 1976 Mitglied des Zentralkomitees der SED. Er war langjährig als Generaldirektor im VEB Werkzeugmaschinenkombinat „7. Oktober“ in Berlin tätig und wurde 1966 mit dem Ehrentitel Held der Arbeit ausgezeichnet.
Blecha, Kurt 1941–1943 SED ab 1946 1958–1989 Leiter des Presseamtes beim Vorsitzenden des Ministerrates
Bock, Siegfried[4] 1944–1945 SED nach 1946 bis 1984 DDR-Botschafter in Rumänien und anschließend bis 1990 Leiter der Abteilung Rechts- und Vertragswesen im Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten
Briz, Fritz[5] seit 1. April 1932, SA-Führer DBD Erster Vorsitzender des Bezirksverbandes Suhl der DBD, Abgeordneter des Bezirkstages Suhl
Dallmann, Siegfried 1934–1945, 1934 Gaustudentenführer von Thüringen NDPD ab 1946 1950 bis 1990 Abgeordneter der Volkskammer; 1967–1989 Fraktionsvorsitzender der NDPD;
Debes, Kurt seit 1. Mai 1937 NDPD Abgeordneter der Volkskammer
Dumke, Harry[5] seit 1. Dezember 1932 NDPD Erster Vorsitzender des Bezirksverbandes Gera der NDPD, Mitglied des Hauptausschusses der NDPD
Eckardt, Ernst[5] seit 1. September 1940 CDU Stv. Vorsitzender des Bezirksverbandes Suhl der CDU, Abgeordneter des Bezirkstages Suhl
Eichler, Heinz 1944 SED 1946 1971 Sekretär des Staatsrates der DDR; bis 1989 Präsidiumsmitglied der Volkskammer der DDR und Sekretär des Staatsrates.
Ewald, Manfred[6] 20. April 1944 (vormals NAPOLA-Zögling) SED 1946 Von 1952 bis 1960 war er Vorsitzender des Staatlichen Komitees für Körperkultur und Sport (Stako). 1961 wurde Ewald Präsident der wenige Jahre zuvor gegründeten, zentralen Sportorganisation der DDR, des Deutschen Turn- und Sportbunds (DTSB). 1973 übernahm er außerdem die Präsidentschaft des Nationalen Olympischen Komitees der DDR. Ab 1963 war Ewald Mitglied des Zentralkomitees der SED.


Aber das darf ja nicht sein weil nach der Trennung Deutschlands war es ja gang und gebe das es nur Nazis im West teil gab und im Osten ja niemals ..

Aber back to Topic.:

Jeder der jemals in der ehem DDR für irgendein Staatsorgan oder eine Partei gearbeit hat dürfte dann niemals wieder in ein öffentliches Amt oder bei einer Behoerde eingestellt werden wenn es nach eurer Überzeugung geht es gibt z.B. noch genug Lehrer die zu DDR Zeiten schon Lehrer waren oder aber auch ziemlich viele Stadt verwaltungen werden immer noch geleitet von Mitarbeitern die dieses auch schon VOR der Wende gemacht haben.
Ausserdem gab es auch Stasi Mitarbeiter die gar keine andere Wahl hatten als für die Stasi zu arbeiten weil Sie unter Druck gesetzt wurden jetzt werden wieder einige sagen ja aber ich hätte mich geweigert na dann warten wir mal ab bis Ihr in solch eine Situation kommt und Euch jemand represalien gegen eure Familien androht .

P.S.: mcmurphy Na Du scheinst ja voll die Ahnung zu haben was inh diesem Land abgeht .. ( Ironie off ) ..

Es werden Telefone abgehoert es werden irgendwqelche V Männer zum Bespitzeln in UNPOLITISCHE Verbindungen eingeschleust und und und Es wird doch sogar Zensiert in diesem Land aber das sind ja alles Sachen die man hinnehmen muss.... Aber in deiner kleinen Welt scheint das alles nicht zu existieren wo kommst Du her aus dem Tal Ahnunglosen ??...

So nun fleissig her mit den Minus Bewertungen ich habe fertig

[ nachträglich editiert von von_Thronstahl ]
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19.08.2011 20:53 Uhr von CardiBa75
 
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Thronstahl: Dann verlink doch einfach auf die Liste... Besser 5 Links, als 150 Zeilen mit Namen, die A.D. sind.
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19.08.2011 23:03 Uhr von Zulutr0n1c
 
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OMG: Wenn rauskommt, das BTM gar nich gefährlichist, bis auf die Behörde ansich, denn all diese Behörden sind alle kreuzgefährlicher, als die Leute die darin versuchen ihr täglich brot zu verdienen. Das gefährliche ist wenn man die Dosis wie bei allen Medikamenten nicht beachtet, wieso haben all diese Gesetze nur das komplette Verbot in sich und wieso findet man all die substanzien die als illegal erklärt werden in unseren Medikamenten? Was macht man dann mit Leuten die auf menschen geschossen haben die sich schon heute nicht mit einfach zu papier gebrachten lügenmärchen abspeisen lassen?
So ähnlich is es halt auch in diesem Falle, der Mann hat nichts über seine Stasitätigkeit erwähnt warum nur weil man für die Wiedervereinigung ein Feindbild brauchte und was bietet sich mehr an als die Stasi zu nehmen is fast genauso kurz und vor allem reimt sich auf Nazi und ist extrem propagandabel, denn lässt sich beliebig dehnen und als schimpfwort verwenden ähnlich wie Drogen, wenn ich das wort schon höre fühl ich mich voll be-drogen ^^
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19.08.2011 23:04 Uhr von CardiBa75
 
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Zeus: Eindrucksvoll ist das durchaus, aber dennoch unnötig. Denn wer sich nicht die Mühe macht, auf Links zu klicken und zu lesen, wird die Auflistung auch nur weiter scrollen. Ich für meinen Teil weiss schon länger, das alte Nazigrössen lange Zeit einflussreiche Positionen in der BRD bekleidet haben, dafür benötige ich keine Liste mehr.
Zum Thema GB: Die Presse berichtet, die Randale sei einfach nur aus purer Lust auf Randale entstanden, Plünderungen, Krawalle quasi als selbstverordnete Beschäftigungstherapie. Auf Grund dieser Informationen scheinen die harten Strafen gerechtfertigt und angemessen zu sein. Blickt man aber hinter die Kulissen, erkennt man, das die Krawalle in einer sozialen Unzufriedenheit, entstanden durch massiven Sozial- und Stellenabbau, Perspektivlosigkeit und daraus resultierende grösser werdende Armut begründet sind. Vor diesem Hintergrund wirken die Strafen dann eher als Warnung an andere "Aufständische", vor allem aber sind die Strafen ein Bekämpfen der Symptome, nicht der Ursachen. Mich erstaunt daher nicht, das die Konservativen des Königreichs eben für solch drakonische Strafen plädieren. Diese Leute sind für mich das Äquivalent Englands zu unseren Konservativen mit NS Hintergrund. Auch sie vertreten ein altes, teilweise überholtes Weltbild und halten an "antiken" Werten fest. Auch das Bild eines Rechtstaats ist da etwas "anders".
Zum Thema "Volksverhetzung" sag ich mal nichts, sonst erreiche ich spielend das Doppelte von Thronstahls Posts und wir entfernen uns noch weiter vom Thema...
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20.08.2011 05:32 Uhr von Bayernpower71
 
+4 | -1
 
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die kleinen hängt man: die großen lässt man laufen. Soviel zum Thema Stasi.

Unsere Führer..... ääääh Kanzlerin Merkel ist ausgebildete Kommunistin (Tante Google hiflt um das zu überprüfen).

IM Notar aka Gregor Gysi ist Chef der Linksfraktion (einfach mal Akte Gysi googeln, gute Reportage)

Stasi-Akten Journalisten zugänglich machen. Das muß jetzt endlich mal aufgeklärt werden. Ich tippe 10 Euro das Helmut Kohl in einigen Akten nicht zu seinem Vorteil vorkommt. Ich pfeif auf politische Immunität in punkto Stasi-Arbeit. Und nachdem sich der Bundestag gegen die gänzliche Öffnung aller Stasi-Akten gesperrt hat gibt nur ein Motiv zu Tage: Mehr als die Hälfte des Bundestages müsste man wohl austauschen.
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20.08.2011 10:55 Uhr von MA-Sani
 
+5 | -1
 
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Unsere Geschichte: Wir werden erst dann "ein Land" sein wenn wir es schaffen unsere Geschichte als das zu sehen was sie ist. Geschichte!
Man darf sie nicht vergessen, verleugnen oder verschönern, aber sie muss auch mal so akzeptiert werden wie sie ist.
Man braucht nicht immer diese Langzeitverfolgung, besser wäre es die Menschen nach ihren aktuellen Leistungen zu beurteilen und nicht nachdem was sie in der Vergangenheit getan haben. Menschen können sich auch ändern, und viele tun es. Niemand kann die Geschichte ändern.
Natürlich muss man gewisse Taten verfolgen, aber muss man jemanden nach zwanzig Jahren sein neu augebautes Leben zerstören? Sollte man das nicht in einer Einzelfallentscheidung beurteilen, und zum Beispiel beim vorliegenden Fall, eine Degradierung aussprechen. Gut ich weiß nicht wie der Mitarbeiter sich im Dienst verhalten hat, vielleicht hat er ja im Rahmen seiner Tätigkeit immer wieder gegen Vorschriften und Gesetze verstossen, dann wäre seine Entlassung ja gerechtfertigt.
Wir Deutsche sollten vor allem eines werden, toleranter! Nicht nur gegenüber andersdenkenden, andersfarbigen oder andersglaubenden, sondern auch und vor allem gegen uns selbst und unsere nicht zu leugnende Geschichte.
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20.08.2011 13:25 Uhr von Baran
 
+3 | -0
 
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Was ist: eigentlich das für eine doppelmoral NAZI, mörder von unschuldigen wurden weiter beschäftigt nach dem 2ten wk aber so ein stasi mitarbeiter muss raus`? Gleiches recht für alle.
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20.08.2011 13:30 Uhr von Baran
 
+3 | -3
 
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19.08.2011 15:20 Uhr von BastB: Sorry ab der mauer muss es jedem klar gewesen sein das man erschossen wird selber schuld..... Ich habe mittleid aber das ist eigenes risiko. Die deutschen soldaten erschießen auch in Afghanistan unschuldige! Ist das auch eine Legale funktion, die soldaten die an einem Grenzposten unschuldige gekillt haben dann erstmal ne Geschichte erzählt haben die nicht gestimmt hat? Ich sehe keinen unterschied Wehrmacht, Grenzwächter oder auch unsere Soldaten jetzt alle erschießen unschuldige. Aber bei unserer doppelmoral erhalten die BW mörder einen Job.
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20.08.2011 13:38 Uhr von Baran
 
+3 | -0
 
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19.08.2011 20:44 Uhr von von_Thronstahl: Geile liste hätte ich damals diesen drecks faschisten angehört könnteich heute Europa abgeorneter sein....

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