19.08.11 13:20 Uhr
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Der Musikindustrie drohen katastrophale Gewinneinbrüche

Obwohl die großen Labels die Geschäftsverlagerung der Musik ins Internet verschlafen haben, konnten sie sich bisher immer noch auf den Verkauf von musikalischen Meisterwerken wie Pink Floyds "The Wall" stützen. Alben aus dem sogenannten "Backkatalog" verkaufen sich noch immer gut.

Doch dies könnte sich bald ändern. Ein bisher unbeachtete Klausel im amerikanischen Urheberrechtsgesetz machen sich jetzt Künstler wie Bob Dylan oder Tom Waits zunutze. Diese besagt, dass Musiker die Rechte an ihren Songs nach 35 Jahren zurückfordern können.

Da die Regelung erst bei Songs ab 1978 gelten und die Ansprüche zwei Jahre zuvor eingereicht werden müssen, trudeln bei den Labels jetzt die ersten Forderungen ein. Diese wiederum suchen fieberhaft nach einem Schlupfloch, um die drohenden Gewinneinbußen noch abwenden zu können.


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WebReporter: Findolfin
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Gewinn, Musik, Verlust, Branche, Musikindustrie
Quelle: www.20min.ch

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.08.2011 13:40 Uhr von zabikoreri
 
+14 | -0
 
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"Diese wiederum suchen fieberhaft nach einem Schlupfloch, um die drohenden Gewinneinbußen noch abwenden zu können."

Ein ´Schlupfloch´ wäre, mal wieder was gescheites zu produzieren und endlich mal mit ihrem Geschäftsmodell in der Neuzeit anzukommen.
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19.08.2011 17:50 Uhr von ZzaiH
 
+8 | -0
 
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oje: erst die bösen raubkopierer und nun noch die gierigen musiker...

die armen musiklabels...die sollten mal die merkel wg rettungsschirm anfragen
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21.08.2011 10:45 Uhr von Enny
 
+2 | -0
 
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völliger: ist natürlich völliger quatsch. über Gewinneinbr. braucht sich die MI nun wirklich nicht beklagen.
kein mitleid

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