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Türkei schickt letzte Warnung an Syrien: "Das ist unser letztes Wort"

Der türkische Außenminister droht dem syrischen Regime mit Intervention, falls die Militäreinsätze nicht sofort beendet würden. Ein Bruch zwischen Ankara und Damaskus würde das Regime noch mehr in Bedrängnis bringen.

In einer Mission war der Außenminister letzte Woche nach Damaskus gereist und hatte drei Stunden mit Assad unter vier Augen gesprochen. Daraufhin zog der syrische Präsident seine Panzer aus der Stadt Hama zurück.

Ankara hat vor anderthalb Wochen bereits Lastwagen mit Waffen für Damaskus gestoppt. Wenn die Türkei auch noch wirtschaftlichen Druck ausüben würde, hätte Syrien ernste Probleme.


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WebReporter: kaderekusen
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Türkei, Syrien, Warnung, Sanktion
Quelle: diepresse.com

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.08.2011 09:54 Uhr von Pfennige500
 
+16 | -47
 
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19.08.2011 10:02 Uhr von kaderekusen
 
+26 | -21
 
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noch schlimmere sind schon in der EU und haben vor kurzem noch 200 panzer in diese Gegend verkauft! darfst selbst draufkommen welches land ich wohl meine.

[ nachträglich editiert von kaderekusen ]
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19.08.2011 10:45 Uhr von Urrn
 
+27 | -9
 
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Die Türkei etabliert sich als treibende diplomatische Kraft bzw als Schlicher in der Region. Grenzt sie doch direkt zwischen dem Westen und dem mehr oder weniger instabilen Nahen Osten.
Ich denke mal, die Türkei hat ihre Verantwortung erkannt.

Grenzt man innenpolitische Probleme mal aus, kann man die Türkei gut und gerne als wichtigen Partner für die Schnittstelle zwischen Europa und dem Nahen/Mittleren Osten sehen.
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19.08.2011 10:58 Uhr von gugge01
 
+12 | -15
 
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Die Türkei Will vor allem eines, seine Staudämme im Araratgebirge behalten und das Wasser das sie den Syrern und Iranern stehle selber verbrauchen oder teuer verkaufen.

An die Beschneidung der Iranischen Quelleflüsse trauen sie sich nicht so ganz ran, insbesondere weil die bösen Mullahs vielleicht ja doch das böse „B“ haben oder haben werden bzw.gehabt haben werden.

Dazu ist ein UN-Krieg gegen Syrien eine gute Gelegenheit zumindest diesen aufmüpfigen Querulanten los zu werden.
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19.08.2011 11:22 Uhr von GLOTIS2006
 
+7 | -4
 
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Assad ist am Ende: Assad ist am Ende. Die Schreckenstaten des Militärs sind nur Inbegriff eines letzten Aufbäumens des Regimes bevor es endgültig zusammenbricht.
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19.08.2011 11:36 Uhr von Urrn
 
+4 | -2
 
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@ephemunch: "Schon alleine wegen dem Nachbarn Iran. "

Darf ich fragen, wieso? Ich glaube icht, dass sich der Iran im Moment imperialistische Aktivitäten leisten kann - wieso auch? Sofern du das gemeint hast.

Und zudem: Dann klär uns doch bitte mal über Syrien auf und werf keine Phrasen hin, wenn du die Situation so gut kennst.
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19.08.2011 12:47 Uhr von sicness66
 
+4 | -3
 
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Die Frage ist: wieviel Respekt die Türkei in der arabischen Welt genießt. Wenn sie nur als Handlanger der EU und USA angesehen wird, bringt diese Drohung rein gar nichts. Im Grunde finde ich eine solche Entwicklung abseite der EU und USA begrüßenswert. Aber das wird wohl nur ein Traum bleiben, wenn Israel wieder in den Fokus rückt...
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19.08.2011 13:23 Uhr von xCheGuevarax
 
+6 | -3
 
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die Türkei: Will doch nur den Flüchtlingsstrom in die Türkei stoppen. NATO und Usa hätten auch Syrien längst angegriffen, wenns dort so viel Öl geben würde wie im Irak, Libyen, Afghanistan, Kuwait etc. pp.

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