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Starker Franken, schwacher Euro: Glückliche Schweizer im Kaufrausch

Die Klagen der Deutschen über steigende Preise für Lebensmittel, Einzelhandel oder Gastronomie können die Schweizer Besucher bei ihren Einkäufen jenseits der Grenze nicht teilen. Während der Euro schwächelt, wissen die Schweizer derzeit nicht, wohin mit ihrer Kaufkraft beim Shopping-Ausflug nach Deutschland.

Rechnete man vor zwei Jahren noch ein Drittel der Frankenpreise ab, um auf den Europreis zu kommen, wurde in der Vorwoche auch schon mal eins zu eins gerechnet. "Mindestens 80 Prozent Schweizer", so eine deutsche Restaurantchefin. Ob Aldi, Drogerie-Artikel, Auto- oder Gartenzubehör, der Franken rollt.

Bestellt wird auch per eMail aus dem Schweizer Hinterland, ein Möbelhändler liefert gar bis Zürich oder Sankt Gallen. Die 700 Parkplätze in Konstanz reichen nicht mehr, Extra-Parkraum wird geschaffen. Ansturm herrscht auch auf die Drogeriemärkte: Ob Sonnenöl, Shampoo oder Pampers, die Ware wird knapp.


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WebReporter: Baron-Muenchhausen
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Schweizer, Franken, Kaufrausch
Quelle: www.faz.net

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.08.2011 08:54 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+13 | -6
 
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Die Schweizer lehnten den Euro ab, dass macht sie nun zu Großverdienern in Europa. 50% mehr Kauftraft in 5 Jahren – und Frau Merkel erzählt den Deutschen, man profitiere hierzulande vom Euro.

Stopft sich hierzulande allenfalls eine 5-10%-Elite dank staatlicher Bürgschaften mit dem Euro die Taschen voll (so die Schätzung von Ökonomen), während sie den Rest der Bevölkerung wohl über Generationen für Bürgschaften, Haftungen und Barkrediten an Währungspartner bluten lässt, setzen die Schweizer munter ihre Bonität in Kaufkraft um.

In einem Land, welches gerade mal eine Staatsverschuldung von 25-30% aufweist und dessen Mindestlöhne bei rund 17 Euro beginnen, profitiert dank solider Löhne und nationaler Währung nach wie vor die breite Masse von motiviertem Fleiß, solider Qualität und Tüchtigkeit ihrer Volkswirtschaft.

Derweil schaut der verarmte "Eurogewinner" aus Deutschland - die Reden seiner Politiker im Ohr - neidvoll zu, wenn der Schweizer Nachbar mal wieder auf Shopping-Tour vorbeischaut und die Läden im wahrsten Sinne des Wortes "leer" kauft...

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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19.08.2011 09:37 Uhr von face
 
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so ist das halt wenn die reichen bei den armen einkaufen....
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19.08.2011 09:43 Uhr von Finalfreak
 
+0 | -5
 
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Das macht deutlich, dass Deutschland langsam zu einem armen Land mutiert.
Was Polen für Deutschland ist, ist Deutschland für die Schweiz.
Ist aber trotzdem ein Riesenvorteil für unsere Wirtschaft und könnte mit viel Glück sogar ein neues Wirtschaftswunder einleiten.
Falls der Kaufrausch der Schweizer anhält und sich sogar auf mehr Bereiche ausdehnt (z.B. Autos, Dienstleistungen, Häuser)
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19.08.2011 09:48 Uhr von Shik
 
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@Autor: Klar ist es für Schweizer die in Grenznähe wohnen schön, dass der Franke so stark ist. Es bringt aber auch Nachteile mit sich. Besonders die Wirtschaftszweige die auf export angewiesen sind (Maschinenbau z.B.) leider darunter, weil ihre Produkte zu teuer für das Ausland sind, ebend wegen dem hohen Wert der eigenen Währung.

Es würde in Deutschland ohne Euro wohl sehr ähnlich sein.
Ich will jetzt gar nicht behaupten der Euro hätte uns mehr Vor- als Nachteile gebracht, aber ausschließlich negativ ist er nun auch wieder nicht.
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19.08.2011 10:01 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+4 | -3
 
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@Shik: Da singst Du auf "Punkt & Komma" eine Endloskassette nach, mit der Dich Unternehmer seit Jahren erfolgreich um Deine Rendite an der "Volksaktie DM" bringen.

Lies noch mal meinen Kommentar durch, um den Irrsinn dieser Behauptung zu erkennen. Die breite Masse des Volkes ist außen vor, die Verteilungsspielräume durch Währungs- und Lohndumping der Wirtschaft wurde nicht genutzt, das Volk ging leer aus.

Siehe: http://is.gd/...

Und welche "Nachteile" bringt es für das breite Volk in der Schweiz? Der Wohlstand jedes einzelnen wird kräftig gemehrt, während bei uns die Löhne unter dem Stand von 1980 gefallen sind (allerdings die Preise sich verdreifacht haben).

Die Staatsverschuldung in der Schweiz sinkt, während sie bei uns alleine in den letzten 3 Jahren um über 25% gestiegen ist - die neuesten Bürgschaften und Kredite nicht eingerechnet - und sich mittlerweile bedrohlich der 90%-Grenze nähern. Gleichzeitig explodieren die privaten Vermögen in Deutschland. Während bei uns die Risikoprämien steigen, ist das Anlegervertrauen in den Schweizer Franken grenzenlos.

Die Leute, die hierzulande oder in der Schweiz das ewige Lied vom "Wettbewerbsnachteil" einer starken Währung singen, sind die gleichen, die ihre exorbitanten Gewinne aus der Ausbeutung der Deutschen in den letzten Jahren dazu einsetzten, im Finanzcasino gegen ihre eigenen Länder zu wetten.

Wer das erkennt, ist einen ganzen Schritt weiter....

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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19.08.2011 10:45 Uhr von Stiffler2k4
 
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tja fragt sich nur wie lange das gut geht!? Wie soll so mancher Schweizer noch Geld ausgeben können, wenn es ins Ausland getragen wird. Da wird garantiert der ein oder andere Ladenbesitzer sein Geschäft dicht machen müssen...leider..
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19.08.2011 10:46 Uhr von Pils28
 
+2 | -1
 
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Wenn VW plötzlich 20% weniger Autos exportieren: könnte oder das Umschlgasvolumen im Hambugrer Hafen um 30Prozent sinkt, weil sich keiner mehr den Euro leisten könnte, dann würden auch alle jammern. Nur hätten sie dann noch mehr Zeit dazu, weil sie keinen Job mehr hätten. Die Schweizer bekommen langsam Panik und reden schon von der Kopplung an den Euro, um dem Wechselkurs entgegenzuwirken. Also so prall finden die das auch nicht. Und wenn die bei uns einkaufen kommen, bringt uns das auch noch extra etwas in den Staatssäckel.
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19.08.2011 10:54 Uhr von thesithlord
 
+4 | -1
 
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Es kommt noch Dicker: Die Schweizer lassen sich an der Grenze vom Deutschen Fiskus die MwSt. zurückzahlen, somit zahlen die 7 bzw. 19% weniger auf unsere Waren...

Somit ist es für die Schweizer noch Billiger hier einzukaufen...
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19.08.2011 11:02 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+3 | -2
 
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@Pils: Lieber Pils, vorneweg eine Empfehlung. Schau Dir mal diesen Vortrag an, was uns am Ende all "unsere" Exporte (in Wahrheit profiert davon nur eine kleine Export-Industriellen-Schicht und ihre Finanziers) nutzen: http://www.dailymotion.com/...

Es bleibt die ernüchternde Erkenntnis, dass Exporte in den Euroraum - wie auch darüber hinaus - letztlich nur ungewisse Forderungen gegen unsere Handelspartner abwerfen. Die Folgen erleben wir gerade: Heinrich darf sie nun nicht nur zu Lohndumping-Preisen herstellen, sogar anschließend auch noch für unbezahlte Kredite für diese Güter einstehen...Gewinne dieser Politik privatisieren - Verluste sozialisieren - so funktioniert der Euro.


Apropos "Jobs". Welche "Jobs" meinst Du? Die 3,50 Euro-Jobs?

Wir haben in den 80ern noch 25 DM plus etliche Zuschläge (z. B. 125% steuerfrei am Wochenende) für einen Studentenjob verdient. Aber gucke Dir doch heute mal die jungen UND Älteren an, wie sie mit 4 Euro die Stunde abgespeist werden. Jeder 4. hierzulande arbeitet mittlerweile im Niedriglohnbereich. Warum erwähnst Du das nicht?

Jobs der Jobs willen - oder weil man davon leben - geschweige denn eine Familie gründen kann?

Du hast leider nichts verstanden - kein Wunder, dass Mütter hierzulande immer öfters Kinder ablehnen.

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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19.08.2011 11:30 Uhr von Artanis16
 
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Muenchhausen: Die Vergleiche mit den 80er Jahren sind völlig hinrissig, denn damals war Deutschland geteilt und die BRD grundsolide. Die Wiedervereinigung (Gott sei Dank dass sie passiert ist) hat extreme Unsummen verschlungen.

Vereinige mal die heutige Schweiz mit dem Kosovo und schau dann wie es in 20 Jahren in der Schweiz aussieht...
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19.08.2011 11:38 Uhr von JesusSchmidt
 
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die nachricht ist doch quatsch. da waren des täglichen bedarfs (außer tanken) schon "immer" in der schweiz sauteuer sind, fahren schweizer, die in grenznähe wohnen und sparen müssen schon seit jahrzehnten nach deutschland rüber. allerdings ist das eine minderheit, u.a. weil die schweizer gehälter wesentlich höher sind als die deutschen und die fahrkosten müssen durch die einkäufe auch wieder reinkommen.
mit schwachem euro hat das nix zu tun. gegenüber dem britischen pfund ist der imemrnoch saustark. oder geht es den briten immer beschissener? die preis im britischen versandhandel sind jedenfalls immernoch konkurrenzlos günstig.
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19.08.2011 11:57 Uhr von Perisecor
 
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@Baron-Muenchhausen: Jaja, die Schweizer sind schon Idioten. Anstatt auf so ein cleveres Kerlchen wie dich zu hören, gehen sie doch einfach gegen den starken Franken vor;

http://www.tagesschau.de/...

Aber sicher fühlst du dich auch ihnen überlegen, so wie es dir bei den europäischen und nordamerikanischen Finanzexperten geht.

Und weil du so ein hochintelligenter und hochgebildeter Zeitgenosse bist, beschwerst du dich hier auch ständig darüber, wie wenig du und andere verdienen.


Ich vermeide es normalerweise, auf deinen dämlichen linksmanipulativen News einzugehen, aber irgendwann ist das Fass dann auch voll.
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19.08.2011 12:34 Uhr von phal0r
 
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@Baron-Münchhausen: Du erkennst viele Probleme, aber schiebst alles auf den Euro?! Warum sagst du nichts über Gewerkschaften, die eigentlich dafür verantwortlich sind, gute Löhne auszuhandeln oder über die Politik, die 1 und 2€-Jobs eingeführt hat. Der Euro kann sicherlich am wenigsten dafür, dass die Löhne sinken.

Und wie bereits Perisecor erwähnt, sind die Schweizer wohl auch nicht allzu glücklich damit. Jetzt mag es für sie gut sein, aber schau mal in ein paar Jahren, wie sich ein so starker Franken auf die Wirtschaft auswirkt. Schon diese News zeigt doch, dass viel Kaufkraft aus der Schweiz nach Deutschland geht und dann dort in den Schweizer Einkaufscentren fehlt. Und das wird sich auch auswirken, nur eben nicht sofort. Und was es für eine Exportwirtschaft bedeutet, wurde ja bereits erwähnt.

Ich verstehe einfach nicht, wieso immer nur der Euro herhalten muss, für alles was schlecht ist.
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19.08.2011 12:38 Uhr von sicness66
 
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Hä und ? Bin ich blind oder wo seh ich jetzt das Problem hier ?

Ja schön, der Franken hat stark zugelegt gegenüber dem Euro. Das ist aber eher schlecht für die Grenzschweizer, deren Konsumquote nachlässt und dafür die Investitionen in Deutschland zunehmen.

Die Exporte in dei Schweiz werden teurer, in Ordnung. Aber wir Exportieren größtenteils in Euroländer, Russland und die USA. Und da hat sich am Wechselkurs überhaupt nichts getan.

Kann mir einer die Hysterie erklären ?
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19.08.2011 13:51 Uhr von Shik
 
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@Baron-Muenchhausen: Die breite Masse des Volkes ist außen vor und es geht ihr im schnitt schlechter als vor einführung des Euros. Da hast du recht und da habe ich dir mit keinem Satz wiedersprochen! Aber und das ist hier der entscheidende Punkt, liegt das in keinster Weise ausschließlich an der einführung des Euros, sonders ist einer politisch forcierten liberalisierung des Arbeitsmarktes geschuldet.

Du schreibst ja selber, Unternehmen profitieren seit Jahren und während ihre Gewinne explodieren stagniert oder sinkt gar das einkommen der normal Bevölkerung. Was bedeutet das also? Durch den Euro wird mehr als vorher erwirtschaftet, ABER und das ist der entscheidende Punkt, kommt von dem Geld nichts bei denen an die es eigentlich Erwirtschaften.

Das ist allerdings nicht dem Euro geschuldet, sondern vor allem der nationalen Politik. Du musst nur in die anderen EU Länder schauen. Ein gutes Beispiel ist Frankreich. Dort gab es einen Reallohn zuwachs von ca 10% und das bei vergleichbarem Lebensstandart zu Deutschland. In den Niederlanden das gleiche, dort sogar um 12,4%. Ergo? Es kann also nicht alleine am Euro liegen.

Desweiteren: Ja, eine starke Währung kann ein Wettbewerbsnachteil sein. Ist ja auch ganz logisch. Wenn ich als Ausländer von einem Jahr zum anderen 30% mehr für eine Maschine bezahlen muss überlege ich es mir 3x in der Schweiz zu kaufen, vor allem wenn alle anderen Länder drum herum die gleiche Währung wie ich haben und somit auch die Kurs schwankungen ausgesetzt sind wie ich. Die Schweiz denk übrigens nicht umsonst darüber nach ihre Währung an den Euro zu koppeln, weil die Situation die sie seid der Euro Kriese haben für einige Industriezweige alles andere als schön ist.

Und ja, eine Starke Währung hat auch vorteile in Sektoren die nicht vom export abhängig sind. Ich habe nie behauptet, dass dies nicht so wäre. Das BIP wird nur zu ca 25-30% in DE durch die Industrie erwirtschaftet, der großteil kommt aus dem Dienstleistungsgewerbe wo eine Starke Währung durchaus vorteile hat. Aber davon war in dem post oben überhaupt nicht die Rede. Man sollte ebend nur nicht alles schwarz oder weiß sehen. Ich habe ja auch oben nicht geschrieben, dass die Nachteile kleiner wären als die Vorteile, ebend nur, dass nicht alles am Euro schlecht ist!

Von daher hättest du dir deinen ganzen Text sparen können!
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19.08.2011 14:35 Uhr von Perisecor
 
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@ Wil: Ach Wil, du hast doch schon vor vielen Jahren das Ende des Euros angekündigt und sogar fixe Termine für "DM 2.0" angekündigt.

Nichts davon ist eingetroffen.

Selbst die Betonplatte vor meinem Haus hat mehr Ahnung von Wirtschaft und Finanzen als du und im Gegensatz zu dir hat die Betonplatte (mir) noch nie und mehrfach falsche Daten für einen Euro-Zusammenbruch genannt.

z.B.
http://www.shortnews.de/...

Armer jetzt einarmiger Wil...
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19.08.2011 16:18 Uhr von phal0r
 
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Netter Link: "Wil im Auftrag des Seherclubs"

Ist wohl eine neue Sekte? :D
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20.08.2011 15:54 Uhr von opheltes
 
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lol: also ich merke nichts vom euro..wirtschaft boomt im export und mehr geld bekommen wir trotzdem nicht...

was ein schwachsinn
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23.08.2011 13:09 Uhr von OldWurzelsepp
 
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Die armen Schweizer. Jetzt haben Sie noch Spaß beim shoppen, bald müssen Sie schauen, ob sie sich von ihrem Arbeitslosengeld n Deutschland Essen leisten können.:
http://www.shortnews.de/...

Ein hoher Geldwert ist für exportorientierte Nationen mit starker Wirtschaft wie die Schweiz, aber auch zB. Deutschland und Österreichs nichts Gutes!!!
Ein paar Leute können billiger einkaufen, dafür geht die Wirtschaft vor die Hunde! So würde es auch Deutschland gehen, wenn die ach so tolle Mark wieder eingeführt würde. Er würde sofort massiv überwertet werden und alle würde sehr schnell den Euro vermissen!
Die Schweiz versucht im Moment alles, um den Franken wieder abzuwerten. Und die derzeitige Inflation des Euro ist im Grunde nur positiv zu bewerten. Insofern die Gehälter angepasst werden, könnte der meinetwegen noch viel weniger wert werden!

MfG
OldWurzelsepp

[ nachträglich editiert von OldWurzelsepp ]

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