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Wirkung der Sparmaßnahmen bremst Wachstum

Privat dient Sparen der Tilgung von Schulden. Staaten versuchen durch Sparmaßnahmen die Differenz von Neuverschuldung und Wirtschaftswachstum zu minimieren, um so den Schuldenstand zu stabilisieren, da, wenn die Differenz beider Faktoren positiv und kleiner als im Vorjahr ist, jene abnehmen.

Eine Schuldenquote von über 100 Prozent führt auf Dauer zur Staatspleite. Um diese zu verhindern, kann die Regierung sparen oder die Wirtschaft fördern. Die aktuellen Sparpakete beinhalten zum großen Teil Sparmaßnahmen, weshalb sie auf Dauer nicht tragbar sind. Langfristig ist Wachstum wichtiger als Sparen.

Um so wichtiger ist es, den Wachstum im Auge zu behalten und nicht durch willkürliches Sparmaßnahmen zu behindern. Investitionen haben der USA in der 50ern trotz einer Quote von 120 Prozent andauernden Wachstum beschert. Die Sparpakte sind vorschnell getroffene Entscheidungen angesichts der Schuldenlage.


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WebReporter: Iron.IE
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Schulden, Wachstum, Wirkung, Sparen
Quelle: www.spiegel.de

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