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FDP macht aus ehemaligem "Bild"-Journalist neuen Vize-Regierungssprecher

Der FDP-Chef hat eine Personalie für das Amt des stellvertretenden Regierungssprecher gefunden: Georg Streiter wird die Position ausfüllen.

Streiter war zuvor "Bild"-Journalist im Bereich Politik und später Sprecher von Silvana Koch-Mehrin, die wegen einer Plagiatsaffäre zurücktreten musste.

Die FDP sucht derzeit an vielen Stellen für neues Personal: Ein neuer Präsident für den Bundesnachrichtdendienst fehlt und auch die Spitze des Bundeskriminalamtes ist neu zu besetzen.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bild, FDP, Journalist, Vize, Regierungssprecher
Quelle: www.sueddeutsche.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.08.2011 13:57 Uhr von mozzer
 
+8 | -0
 
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Ach ja, Herr Streiter hat die Schlagzeile "Wir sind Papst" geschrieben... Scheint ähnlich kompetent zu sein wie der Ex-ZDF-Journalist Seibert als Regierungssprecher...
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18.08.2011 14:15 Uhr von Götterspötter
 
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Was wollt Ihr ? :D: Was passt - soll auch zueinanderfinden :)
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18.08.2011 14:45 Uhr von ChaosKatze
 
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@götterspötter: wollt auch schon sagen: passt ja wie arsch auf eimer...
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19.08.2011 09:52 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+2 | -0
 
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Union & FDP bestens in die Medienwelt "verkabelt": FDP-Generalsekretär Lindner heiratete erst vor wenigen Tagen ZEIT-Redakteurin Dagmar Rosenfeld, die seit Beginn ihrer Liason vor zwei Jahren sich beruflich in FDP-Schwärmerei ergibt.

Nun also der nächste: Ein "Ex"-BILD-Journalist als neuer Vize-Regierungssprecher.

Die amtierende No.-1 der Regierungssprecher, Angela Merkels Propagandachef Stefen Seibert, kam ebenfalls schnurstracks aus der Medienbranche - er fungierte zuvor als ZDF-Moderator - mit Rückkehrgarantie.

Derweil wurde sein Vorgänger Ulrich Wilhelm im Februar 2011 von Frau Merkel als neuer Intendant des Bayerischen Rundfunks (GEZ-finanziert!) installiert - die Berlusconisierung lässt grüßen.

Nicht lange her, dass mobbte Hessens Ex-Diktator Roland Koch über seinen Machteinfluss im Rundfunkrat einen der letzten aus Politikersicht unbequemen Chefredakteure aus dem Amt. Die Rede ist von Nikolaus Brender: Grund - der Mann sprach Klartext - zuviel nach dem Geschmack der Marionetten in Berlin.

Und so bröckelt täglich ein Stück unserer "Demokratie" mehr dahin und die Leute wundern sich, warum sie plötzlich alle "Eurogewinnler" sind, warum sie gegen ihre eigenen Interessen voten (Renten, Löhne, Bankenrettung, Euro-Kredite) - oder dass sie beim klaren hinsehen im Prinzip faktisch gar keinen Einfluss mehr auf die Politik in Berlin-Brüssel verfügen....

Dieses Land ist längst zu einer 5%-Veranstaltung verkommen.

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