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Betrug am Geldautomaten: BKA will nach FBI-Vorbild arbeiten

Das BKA will ab Oktober enger mit den Banken zusammen arbeiten. BKA-Chef Jörg Ziercke gab an: Ziel sei es, nach dem Vorbild des FBI in den USA mit einem "flexiblen und schnellen Austausch von Informationen neue Betrugsmaschen schneller zu erkennen und gemeinsame Abwehrstrategien zu entwickeln".

Im letzten Jahr wurden 190.000 Fälle von "Skimming" registriert. Bei jeder Manipulation am Geldautomaten werden 60 - 70 Bankkunden geschädigt.

Ziercke sagte weiter: "Die Zahlen steigen seit Jahren, die Methoden der Täter werden immer raffinierter". Die Betrugsmasche mit Daten von Bankkunden sei täglicher Alltag geworden.


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WebReporter: joecool_RX
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Betrug, FBI, BKA, Vorbild, Bankautomat
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.08.2011 08:28 Uhr von joecool_RX
 
+15 | -1
 
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Ich achte mittlerweile auch schon automatisch auf was auffälliges am Automaten, wenn ich Geld abheben will. Auf sowas sollten auch die Mitarbeiter der Banken mehr achten.
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18.08.2011 09:07 Uhr von Kati_Lysator
 
+5 | -0
 
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@ autor
es stehen nicht nur in banken geldautomaten. bei fast jeden supermarkt bzw in einkaufzentren stehen diese dinger und da geht kein bankmitarbeiter dran. ich will nicht sagen, das die "unbewacht" sind, finde aber, das es da einfacher sein könnte das gerät zu manipulieren.
@ all
mich würde mal interessieren welcher hersteller von geldautomaten besonders betroffen ist. mir sind 3 verschiedene in deutschland bekannt und zwei von den halte ich rein optisch für einfacher zu manipulieren. kann aber auch sein, das das gar kein unterschied macht und die geräte einfach nur "gut" standen.

hat schon mal jemand das pech gehabt und war an so einen automaten?
wenn ja, kannst du dich noch an den hersteller erinnern?
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18.08.2011 11:23 Uhr von ollilein80
 
+5 | -3
 
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@Hi Hi: Hatte im ersten moment bei der Überschrift daran gedacht das das BKA jetzt nach Vorbild des FBI Bankautomaten manipuliert um zu betrügen :D
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18.08.2011 11:38 Uhr von el_padrino
 
+4 | -2
 
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tja: und wieder einmal muss der staat mithelfen nur weil banken zu geizig sind neue chip karten auszugeben. wer sich mit dem thema befasst weiss dass es schon eine weile karten gäbe die gegen solche angriffe gefei sind. aber die sind teuer,und die banken sind ja verischert...
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18.08.2011 12:17 Uhr von Powerlupo
 
+0 | -3
 
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Für die Banken: sind das Peanuts. Die denken sich nur was geht uns das an, bezahlt eh die Versicherung.

[ nachträglich editiert von Powerlupo ]
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18.08.2011 12:29 Uhr von Cetacea
 
+2 | -4
 
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Über 12 Millionen Geschädigte: Wenn ich mich nicht verrechnet habe wären das zwischen 11 und 13 Millionen Geschädigte jedes Jahr.

Das wäre jeder 6. Deutsche - das kommt mir ziemlich viel vor, iwi.

Rechnung:
190.000 Vorfälle * 60 Geschädigte/Vorfall = 11.400.000 Geschädigte
190.000 Vorfälle * 70 Geschädigte/Vorfall = 13.300.000 Geschädigte

[ nachträglich editiert von Cetacea ]
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18.08.2011 12:32 Uhr von Zisch
 
+8 | -3
 
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machts wie ich Meine Kombination aus "Ich hab kein Geld" und "Ich habe keinen Dispo" sind die einfachsten Mittel dagegen zu wirken.. sollen sie doch "skimmen". Bekommen tun sie eh nix xD
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18.08.2011 12:38 Uhr von SniperRS
 
+9 | -1
 
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@Cetacea: Da ist wohl eher die Nachricht schlecht formuliert. Es gab 190.000 Fälle von Skimming. Bei jeder MANIPULATION sind 60-70 Kunden betroffen. Also wird es ca. 3000 Fälle von Manipulation gegeben haben. Das scheint mir realistischer.

Siehe auch hier: http://www.tagesschau.de/...

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