17.08.11 22:44 Uhr
 192
 

WHO: Mit Geld von eingefrorenen libyschen Konten sollen nun Tabletten gekauft werden

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) plant im Moment mit Geld, das von eingefrorenen libyschen Konten stammt, Medikamentenlieferungen für Libyen zu kaufen. Insgesamt sollen somit etwa 100 Millionen Euro zur Verfügung stehen.

Das Geld hat die niederländische Regierung frei gegeben. Besonders Medikamente zum Impfen, gegen Aids und Insulin sollen gekauft und verschickt werden. Allerdings werden die bestellten Medikamente wohl erst in drei Monaten zur Verfügung stehen.

Vorher sollen deshalb Sammelpackungen verschickt werden, die bereits im Lager der WHO vorhanden sind. Libyen hat schon mehrere Jahre regelmäßig Medikamente importiert. Durch einen finanziellen Stopp der Libyschen Zentralbank, stehen dafür jetzt keine Gelder mehr zur Verfügung.


WebReporter: Susi222
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Geld, Libyen, Konto, Einkauf, Tablette
Quelle: www.apotheke-adhoc.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Trotz massiver Proteste: Umstrittene Korruptionsreform tritt in Kraft
Union, SPD und FDP einigen sich auf Erhöhung der Bundestagsdiäten
SPD-Politikerin Sawsan Chebli: Muslime in Deutschland sollen Juden unterstützen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
18.08.2011 00:37 Uhr von samarkaaan
 
+1 | -3
 
ANZEIGEN
und....und ...muskatnuss herr müller......
Kommentar ansehen
18.08.2011 07:23 Uhr von Phyra
 
+1 | -2
 
ANZEIGEN
und natuerlich werden die teuren markenprodukte gekauft und nciht die geunstigen varianten mti den gleichen inhaltsstoffen
Kommentar ansehen
18.08.2011 09:29 Uhr von K.T.M.
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
"Libyen hat schon mehrere Jahre regelmäßig Medikamente importiert. Durch einen finanziellen Stopp der Libyschen Zentralbank, stehen dafür jetzt keine Gelder mehr zur Verfügung. "

Halten wir fest, unter Gaddafis Terror-Regime waren solche Medikamentenlieferungen für die Bevölkerung völlig normal. Aufgrund von UN-Sanktionen konnten die nicht mehr ausgeführt werden. Nun lässt man sie wieder zu, weil sonst im September die Medikamente knapp werden. Nun die Frage. Hätte man nicht von vornherein die Sanktionen so gestalten können, das Medikamentenlieferungen erlaubt gewesen wären?

Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Zweitwichtigster Importpartner: Thailand stoppt gesamten Handel mit Nordkorea
Gewerkschaft Cockpit ruft Ryanair-Piloten zu Streik auf
Hessen: Traktorfahrer zerstört sechs Blitzer


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?