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17.08.11 22:44 Uhr
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WHO: Mit Geld von eingefrorenen libyschen Konten sollen nun Tabletten gekauft werden

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) plant im Moment mit Geld, das von eingefrorenen libyschen Konten stammt, Medikamentenlieferungen für Libyen zu kaufen. Insgesamt sollen somit etwa 100 Millionen Euro zur Verfügung stehen.

Das Geld hat die niederländische Regierung frei gegeben. Besonders Medikamente zum Impfen, gegen Aids und Insulin sollen gekauft und verschickt werden. Allerdings werden die bestellten Medikamente wohl erst in drei Monaten zur Verfügung stehen.

Vorher sollen deshalb Sammelpackungen verschickt werden, die bereits im Lager der WHO vorhanden sind. Libyen hat schon mehrere Jahre regelmäßig Medikamente importiert. Durch einen finanziellen Stopp der Libyschen Zentralbank, stehen dafür jetzt keine Gelder mehr zur Verfügung.


WebReporter: Susi222
Rubrik:   Politik / Ausland
Schlagworte: Geld, Libyen, Einkauf, Konto, Tablette
Quelle: www.apotheke-adhoc.de
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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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+1 | -3
 
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18.08.2011 00:37 Uhr von samarkaaan
und....und ...muskatnuss herr müller......
Kommentar ansehen Ich finde es bedenklich das sich scheinbar jeder   
 
+2 | -4
 
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18.08.2011 00:38 Uhr von Bad666
an solchen Konten bedienen kann, wobei ich ebenfalls keinen Grund sehe das Geld dieser Leute zu beschlagnahmen.
Noch vor wenigen Monaten hat sich jeder Politiker der Welt darum gerissen mit Gaddafi Geschäfte zu machen, warum konfisziert man deren Kohle nicht mit?

[ nachträglich editiert von Bad666 ]
Kommentar ansehen Finde ich gut...   
 
+3 | -1
 
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18.08.2011 07:09 Uhr von BastB
denn dann kommt das Geld dem lybischen Volk zu gute und nicht dem Diktator und seiner Sippe!
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+1 | -2
 
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18.08.2011 07:23 Uhr von Phyra
und natuerlich werden die teuren markenprodukte gekauft und nciht die geunstigen varianten mti den gleichen inhaltsstoffen
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+1 | -0
 
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18.08.2011 09:29 Uhr von K.T.M.
"Libyen hat schon mehrere Jahre regelmäßig Medikamente importiert. Durch einen finanziellen Stopp der Libyschen Zentralbank, stehen dafür jetzt keine Gelder mehr zur Verfügung. "

Halten wir fest, unter Gaddafis Terror-Regime waren solche Medikamentenlieferungen für die Bevölkerung völlig normal. Aufgrund von UN-Sanktionen konnten die nicht mehr ausgeführt werden. Nun lässt man sie wieder zu, weil sonst im September die Medikamente knapp werden. Nun die Frage. Hätte man nicht von vornherein die Sanktionen so gestalten können, das Medikamentenlieferungen erlaubt gewesen wären?

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