17.08.11 14:00 Uhr
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Sind Nationalstaaten ein Auslaufmodell?

Eine finanz- und wirtschaftspolitische Führung aller EU-Staaten, das fordert "Welt"-Autor Wolfgang Schuster. Die Finanzkrise habe das Versagen der Nationalstaaten verdeutlicht.

Als Konsequenz der Nicht-Einhaltung der Euro-Stabilitätskriterien fordert Schuster die Entmachtung der Nationalstaaten in Finanz- und Wirtschaftspolitik und eine "verbindliche Wirtschafts- und Finanzpolitik der EU".

In der heutigen Zeit, im Zeichen der allgegenwärtigen Migration und Internationalisierung, sei die Idee des Nationalstaates veraltet und überholt. Bei "Wahrung der kulturellen und vor allem auch der sprachlichen Vielfalt" der EU-Staaten sieht Schuster eine Chance für ein neues, starkes Europa.


WebReporter: franzi-skaner
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Europa, Regierung, Staat, Nation, Modell
Quelle: www.welt.de

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41 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.08.2011 14:12 Uhr von Jesus_From_Hell
 
+62 | -5
 
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Yeah: Wirtschaftsdiktatur, geil!
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17.08.2011 14:21 Uhr von Sir_Waynealot
 
+23 | -8
 
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jo kla und frankreich hat wieder das sagen !!!


nein danke
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17.08.2011 14:36 Uhr von Shaft13
 
+59 | -2
 
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Genau!!! Einfach mal in Jugoslawien nachfragen, wie geil der "Einheitsstaat" war.
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17.08.2011 14:36 Uhr von Jlaebbischer
 
+32 | -2
 
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Wurde auch Zeit das der erste Politiker sich traut, dass zu sagen was alle vermuten.

Die EU soll in Zukunft anscheinend nichts weiter sein, als ein einziger grosser Staat mit *hust* "Regierung" in Brüssel...

Mal shauen, wann dandere Politiker auf die Schiene aufspringen und Arbeits, Bildungs, Gesundheitspolitik (und was einem noch an Bereichen einfallen) auch noch zentral nach Brüssel verlegen will. So lange bis man dann die nationalen Souveranitäten der einzelnen EU-Staaten komplett aufgehoben hat und die einzelnen Staaten nur noch Provinzen des Staates Europa sein werden...
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17.08.2011 14:47 Uhr von Bildungsminister
 
+19 | -1
 
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Lasst die Politiker und Kapitalisten sich noch mehr in die Anonymität der EU zurück ziehen, auf das sie sich die Taschen fern ab jedweden Bürgertums noch voller machen können.

Wenn das Kapital und die Wirtschaft zukünftig noch mehr über die EU abgewickelt wird, ist dies auch das endgültige Ende jedweder glaubhaften Demokratie in Europa. EU, das ist für die meisten Menschen einfach weit weg, noch weiter als nationale Politik.

Demokratie sollte eigentlich vom Bürger getragen oder bestimmt werden. Wie soll er das tun, wenn er überhaupt keinen Bezug mehr zu jenen hat, die man allgemein als Volksvertreter bezeichnet. Nicht dass es heute wirklich rosig aussehen würde.

Am Ende geht es doch nur darum eine Transferunion zu schaffen, in welcher die Reichen für die Armen aufkommen. Nun sagt man uns immer wir alle würden von der EU proftieren. Wo aber ist der Profit, wenn wir alles dafür aufbrauchen, damit auch andere davon profitieren. Wie viel Sinn hat das Ganze dann noch? Zumal man davon ausgehen darf, das wir die zeche noch früh genug zahlen werden.
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17.08.2011 14:49 Uhr von memo81
 
+26 | -2
 
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NWO: Da habt ihr es, seit Jahren als Verschwörungstheorie lächerlich gemacht, jetzt zeigen sie nach und nach ihre wahre Fratze.

Probleme schaffen (Kriege, Wirtschaftskrise), um als Problemlöser dazustehen und die Menschen alles akzeptieren und annehmen zu lassen... für diejenigen, die sich vor einigen Jahren gefragt haben, wie die das anstellen wollen und dass die Menschen nie so etwas akzeptieren oder zulassen würden.


Wir Frösche sitzen im Wasser und das Wasser wird nicht heißer, es köchelt schon...

http://www.youtube.com/...
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17.08.2011 14:55 Uhr von Nihilist76
 
+9 | -5
 
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Ich denke auch, es gibt nur zwei Möglichkeiten: Entweder zurück in die Eigenständigkeit der Nationalstaaten mit eigener Währung und unabhängiger Politik oder man treibt die Europäisierung weiter voran mit einer Stärkung des Europaparlaments und einhergehender Schwächung der Nationalstaaten.

Ich denke, es gibt zur Europäisierung trotz aller Hindernisse keine wirkliche Alternative. Großkonzerne denken und handeln schon lange international. Die scheren sich nicht um Nationalitäten und legen ihren Sitz, die Verwaltung, die Produktion und ihr Kapital da an, wo es gerade günstig ist.
Wenn man in Europa einen einheitlichen Rahmen für die Wirtschaft schafft, muss man sich nicht mehr rumärgern mit Subventionen und deren Betrug, Lohndumping, Arbeitsmigration, Steuerflucht usw. Außerdem brauchen wir langfristig ein starkes Europa als Gegenpol zu zukünftigen Stärke Chinas, Indiens, Brasiliens, Indonesiens usw.
Spätestens wenn die Chinesen die größte Volkswirtschaft der Welt darstellen, werden die in der Welt auch politisch und militärisch die Vormachtstellung einfordern.

[ nachträglich editiert von Nihilist76 ]
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17.08.2011 14:55 Uhr von Tekkenizer
 
+13 | -2
 
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alle Vorhersagen der: sogenannten Verschwörungstheoretiker bewahrheiten sich jetzt irgendwie.
Seit Jahren ist die Rede von der Errichtung einer EU-Diktatur. Wegfall von Souveränitäten / Nationalstaaten. Nichts anderes liest man mehr jetzt in den "Medien". Irgendwo gabs auch ne news über die Verlängerung der Anti-Terrorgesetze (=Entrechtungsgesetze).

Ich werde auch den Gedanken nicht los, dass sich zudem auch die Theorie bewahrheitet, die besagt, dass die "Elite" künstliche Krisen schafft (EU Finanzkrise)- sei es langfristig angelegt oder spontan-, um dann mit "Lösungen" zu kommen (Finanz und Wirtschaftsregierung durch Brüssel). Ganz egal, ob das jmd möchte oder nicht- das Modell wird einfach engstirnig umgesetzt.

Leider checken die Deppen der Elite dank ihrer Arroganz nicht, dass das Volk immer mehr alles durchschaut und sich fragt, warum die Regierungen gegen einem "arbeitet".
Das die Quelle zu dieser news "welt.de" ist, wundert auch nicht mehr.

Noch nie vorher habe ich in Foren oder Gesprächen soviel Abneigung, Unzufriedenheit und sogar Hass auf unsere Regierung (insbesondere Merkel) erlebt. Das Fass läuft einfach über.

Edit:
sehe grad memo81 auch mit meiner Meinung :)

[ nachträglich editiert von Tekkenizer ]
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17.08.2011 15:01 Uhr von :raven:
 
+19 | -2
 
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Umgekehrt wird ein Schuh daraus! "Die Finanzkrise habe das Versagen der Nationalstaaten verdeutlicht. "

Die Finanzkrise hat das Versagen der EU und des Euros verdeutlicht!


Der Schuster wird wohl einer von denen sein, der nach einem Crash als erster hängt, wenn sich das Volk für die hervorragende Politik bedanken möchte...
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17.08.2011 15:02 Uhr von dieterzi
 
+11 | -0
 
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das gute: alte faschistische Gedankengut, da schleicht es sich doch zunehmend an und wird eben mal, nach und nach installiert. Bald werden sie uns (öffentlich) erzählen, dass es überhaupt das Beste ist wenn wir irgendwem Allmacht erteilen und er/sie die ganze Welt regiert. So langsam beginnt es sehr zu beunruhigen, wie normal es geworden ist solchen undemokratischen Scheiß in die Welt zu setzen. Da wird aber auch klar, wem ein großteil unserer Medien dienen wenn nicht gar ergeben sind.
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17.08.2011 15:05 Uhr von Klecks13
 
+4 | -5
 
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@ ephemunch: "Nie lernt man aus der Geschichte. Kein Imperium oder Reich konnte lange Zeit mehrere Kulturen, Nationen und Religionen zusammenhalten."

Wie lange hättest du es denn gern? Rom hat´s immerhin über 800 Jahre hingekriegt und das hl. röm. Reich deutscher Nation bestand auch nicht viel kürzer...
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17.08.2011 15:09 Uhr von arkan85
 
+5 | -1
 
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Naja: Damals lief die Zeit auch "langsamer".
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17.08.2011 15:21 Uhr von holycow
 
+11 | -3
 
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Die Anti-Deutschen Franzosen und dem Linken-Pack Hierzulande würde es freuen.

EU schnellstmöglich abschaffen!
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17.08.2011 15:35 Uhr von rtk2
 
+6 | -1
 
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Wie wär´s bspw. mit einer Neuordnung der Welt in Google-Land, Sony-Land, Siemens-Land, Human-Resources-land etc. ?
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17.08.2011 15:48 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
+3 | -3
 
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Eigentlich ne ziemlich dämliche Idee, den Nationalstaaten die Schuld an dem Wirtschaftsfiasko zu geben. Wenn man mal den Proletenaufstand in England betrachtet, bin ich schon froh, dass es Staaten gibt, die Sanktionen für ihre Bürger auflegen.
Die Pappnasen sollten sich mal lieber Gedanken um ihre Kultur und der damit verbundenen Ausbettung der Wirtschaft aus eben Dieser machen. Die Weltwirtschaft funktionert eben auf einer anderen Ebene als der Nationalstaat. In gewisser Hinsicht steht die Wirtschaft über Kultur/Nationalstaat, hat sich abgegrenzt davon, ist nicht mehr Teil eines Ganzen.
Die Wirtschaft macht im Grunde was sie will. Schuld allein trägt das Zeitalter der Moderne.
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17.08.2011 16:09 Uhr von Rob550
 
+9 | -1
 
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Falsch: Diese Krisezeigt das Versagen der Kontrollorgane, der EU und der Politik. Alle haben sich mutwillig verarschen (sry) lassen, sodass das eigentlich heile System in höchste Gefahr gebracht hat. Nur schade dass für solche Debakel niemals jemand zur Rechenschaft gezogen wird, sondern immer nur die Allgemeinheit für den Mist, den ein paar Wichtigtuern verzapfen, gradestehen muss. Einfach unglaublich!
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17.08.2011 16:11 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+9 | -2
 
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Asien zeigt das Gegenteil: Nationalstaaten sind kein Auslaufmodell. Sie werden zum Auslaufmodell gemacht. Das ist der kleine Unterschied.

Ich möchte daran erinnern, daß kooperative Modelle weitaus preiswerter für die Allgemeinheit kommen und zwar europaweit. Es wird doch so getan, als ob die Zeit davonläuft. Warum? Die europäischen Staaten bleiben Nachbarstaaten und haben geographisch ähnliche Interessen. Warum nur soll ein europäischer Superstaat mit aller Gewalt errichtet werden?

Es ist schon merkwürdig, vor zwanzig Jahren waren die osteuropäischen Staaten froh, die Sowjetunion als Bevormunder loszuwerden und heute lechzen sie sich nach neuer Bevormundung durch einen neuen Superstaat? Ist schon sehr merkwürdig!

Und Deutschland? Deutschland soll angeblich am meisten von Europa profitieren. Auch merkwürdig: In anderen Staaten gibt es noch einen florierenden Einzelhandel, während man in Deutschland kilometerweit zum nächsten Supermarkt wandern muß? Da kann doch etwas nicht stimmen, wenn Deutschland als einzigstes Land in Europa in letzten zehn Jahren sinkende Löhne hinnehmen muß. Ist schon alles sehr, sehr merkwürdig.

Nehmen wir einmal an, es würde dieser europäische Superstaat errichtet: Wo ist denn das Programm, die Zielsetzung, daß es den Europäer tatsächlich besser gehen würde, zumindest seinen Zustand halten könnte? Es ist nirgendwo erkennbar.

Die europäischen Staaten haben bereits jetzt zu über 80 % ihre Macht an Brüssel (EU-Ministerrat) abgegeben. Wieso gab es keine Rechenschaft darüber, welchen Vorteil den europäischen EU-Staaten diese Machtabgabe mit sich brachte? Wo ist der konkrete Mehrwert dieser Machtverlagerung?

Ich meine, man kann schon sagen, Kohl ist da sehr ehrlich, wenn er weint: "Merkel will meinen Euro kaputt machen!" Es ging nie um die Gemeinschaft, es ging um den Kohleuro. Sein Euro. Und so wird es auch mit anderen europäischen Zusammenhängen sein. Es ging bei Machtverlagerungen nicht um die Gemeinschaft, sondern nur darum, "dabei" gewesen zu sein - als Staatschef! Bei irgendeiner großen "historischen Stunde".

Und dann wird einem irgendeinem Neuling vorgeworfen, er sei narzißtisch, weil er sich mit einer 16jährigen eingelassen hätte - als 39jähriger.

Soviel Heuchelei ist einfach zum Kotzen. Wenn, dann bitte mit gleicherlei Maß!
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17.08.2011 16:36 Uhr von TeleMaster
 
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...manche Ansichten hier kann ich nicht nachvollziehen. Ich finde die Grundidee der "Vereinigten Staaten von Europa" recht sinnvoll und gut. Den Euro sah ich seit jeher nur als den ersten Schritt davon. Ich hätte es gut gefunden, hätte man zuerst den "Staat" Europa in die Wege geleitet und erst dann den Euro eingeführt. In diesem Fall würde der Euro auch wirklich erst richtig sinn ergeben. Ein Europa, überall dieselben Bundesgesetze, die einzelnen Staaten bekommen Gouverneure, ein einheitliches System, dieselben Steuern, denselbe Lohn, einen gemeinsamen Präsidenten.

Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass der Weg dorthin uns früher oder später führen muss. Die Kleinstaaterei hat in meinen Augen keine dauerhafte Zukunft. Wäre das gesamte System "Europa" von Beginn an völlig anders aufgebaut worden, würde niemand der Mark nachtrauern.

So wie es aktuell ist, hat es auch keine Zukunftschance; es ist mehr oder weniger, so sagt es mir mein Bauch, nur eine Übergangsphase. So wie aus der EWG, die EG, dann die EU wurde, so wird es eines Tages die VSE (oder ähnlich) sein. Eines Tages sind die Grenzen "vollkommen" weg.

Ich glaube aber auch, viele von uns, werden diesen nächsten Schritt wohl nicht miterleben, das ganze kann gut und gerne 50 bis 80 Jahre dauern. Oder vielleicht auch nicht...
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17.08.2011 16:37 Uhr von quma
 
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ohne wenn und aber den Typen und alle Politiker, die allen ernstes so was fordern wegen Volksverrat vor Gericht stellen und anschließend öffentlich hinrichten.

Ist meine Meinung !
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17.08.2011 16:49 Uhr von limasierra
 
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Das vierte Reich! Geld hat die Macht. Wer die Macht über das Geld hat, hat die Macht! Wieso organisiert man nicht sofort eine Weltwirtschaftsregierung?
Ach Gott, als ob es die nicht schon gäbe. Sie wird nur mit Hilfe der wirtschaftlichen Krisen veröffentlicht und als nötig beschrieben.
Der Tod jeder Individualiät!
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17.08.2011 16:50 Uhr von asianlolihunter
 
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Ich finde die idee super: Ich selber habe schonmal gesagt, dass Nationalstaaten relikte aus der steinzeit sind.
Am besten die verschwörungs-spinner suchen sich eine kleine insel und wandern nach da aus.
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17.08.2011 16:53 Uhr von raterZ
 
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@telemaster: und mit ihr verschwindet die demokratie. das nennt man dann räte-diktatur!
wahlen werden dann vielleicht sogar ganz abgeschafft. und aufstände dagegen werden mit gewalt tödlich niedergeschlagen - das gesetz dazu gibt es ja schon.
ohne demokratie haben die lobbyisten freie hand und können gesetze machen, wie sie es wollen. dann werden hier auch wieder atomkraftwerke gebaut, gentechnik wird erlaubt und naturheilkunde unter strafe gestellt.
außerdem wird der großteil der bevölkerung verarmen, da die ganzen schulden, die im moment ja gemacht werden mit zins und zinseszins an den finanz-adel abgetreten werden muss.
und es gibt dann absolut nichts, was man dagegen tun kann - aufjedenfall nicht auf legalem wege.
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17.08.2011 17:37 Uhr von alles.Gelogen
 
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Verschwörungstheorie: Genau sowas wir kommen. Die Verschwörungstheoretiker sagen ja schon seit Jahren, dass die EU irgend wann mal ein Teil einer Weltregierung sein werden. Kann man übrigens Googeln. Im EU-Parlament wird schon offen darüber gesprochen. Gibts sogar Videos davon ;)

Nur Nebenbei. Lehnt euch zurück und geniesst die Show die kommen wird ;) Denn zum handeln ist es zu spät. Wir waren die letzte Generation die sich erheben konnte.

Die Finanzkrisen usw. Denkt mal nach was da alles passiert ist. Oder die neuen Terror Gesetze. Und was ist euer Problem?
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17.08.2011 17:46 Uhr von Phyra
 
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ja, ich finde es auch erstaunlich, dass es menschen gibt die nationalstaaten befuerworten, ich mein, die ganzen kriege die durch die vielstaaterei bisher entstanden sind waren doch echte konjunkturspritzen im gegensatz zu den lahmen versuchen heutzutage.
Und es macht natuerlich auch einen großen unterschied, ob unsere souveraenen, kreativen und intelligenten politiker gesetze entwerfen oder ob es die vollkommen anders gearteten politiker aller reststaaten sind, ich meine, die leute in den anderen staaten sind ja eh dumm und minderwertig udn kommen an uns nciht ran, richtig? ...

und jetzt nochmal an alle di ebehaupten das waere zu groß zu viele bevoerlkerungsgruppen etc, es gibt dutzende staaten die größer sind als die eu und mindestens genauso viele bevoelkerungsgruppen beinhalten, und diese brechen auch nicht wegen sozialer spannungen zusammen, ich sage da nur kanada, australien, russland etc.
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17.08.2011 17:52 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
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@limasierra: "Geld hat die Macht. Wer die Macht über das Geld hat, hat die Macht! Wieso organisiert man nicht sofort eine Weltwirtschaftsregierung?
Ach Gott, als ob es die nicht schon gäbe. Sie wird nur mit Hilfe der wirtschaftlichen Krisen veröffentlicht und als nötig beschrieben."

Geld ist nur Macht, weil jeder Geld akzeptiert. Lasst es bleiben, werdet autark, befreit euch davon und die Macht ist weg.

"Der Tod jeder Individualiät!"

Welcher Individualität? die Individualität der diversen Wirtschaftssysteme? Jene der Menschen? WTF. Individualität ist eine Illusion. Genauso wie statische Kulturen.

@raterZ
"und es gibt dann absolut nichts, was man dagegen tun kann - aufjedenfall nicht auf legalem wege."

Doch. Man muss die Konstruktion der Natur/Kultur-Dichotomie überwinden. Vorallem muss die Wirtschaft wieder in die Kultur eingebettet werden. Wir haben es in der Hand, denn wir SIND Kultur.

[ nachträglich editiert von ZiemlichBelanglos ]

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