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Mysteriöse Todesserie: 34 Jungen starben in zwei Jahren in einem katholischen Heim

Die Staatsanwaltschaft Roermond ist mit einem mysteriösen Fall beschäftigt. Zwischen 1952 und 1954 starben 34 Jungen in dem Heim. Alle waren unter 18 Jahren. Sie lebten im "Haus St. Josef" an der deutsch-niederländischen Grenze. Nun wird ermittelt, ob es sich um sexuellen Missbrauch handeln könnte.

Stan Hoen vom Bistum Roermond sagte: "Die Kommission hat die Archive des ehemaligen Behindertenheims in Heel durchpflügt. Dabei ist sie auf Ungereimtheiten gestoßen."

"Woran die Jungen gestorben sind, ist noch nicht bekannt und Gegenstand unserer Untersuchungen. Ebenso, ob die Todesfälle irgendetwas mit sexuellem Missbrauch zu tun haben", so Karin Janssen von der Roermonder Staatsanwaltschaft. Auch nach 60 Jahren könnten forensische Untersuchungen Erfolg haben.


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WebReporter: joecool_RX
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Niederlande, Katholische Kirche, Heim, Roermond
Quelle: www1.wdr.de

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