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"E-Bilanz": Neues Milliardengrab des Finanzministeriums?

Nach ELENA droht nun ein weiteres IT-Großvorhaben der Regierung an den Kosten zu scheitern. Mit "E-Bilanz" sollte es Unternehmen möglich sein, ihre Bilanzen elektronisch an das Finanzamt zu senden. Das Bundesfinanzministerium geht von Kosten von insgesamt 500.000 Euro für die Unternehmen aus.

Da aber bei der "E-Bilanz" mehr Daten gefordert werden als bei einer herkömmlich eingereichten Bilanz, entstehen zusätzliche Kosten. Die Daten sollen auch in ein Risikomanagementprogramm fließen, in dem außergewöhnliche Unternehmenszahlen automatisch erkannt und angezeigt werden.

Albrecht Hoene von Syncwork: "Für diese erweiterten Auskunftspflichten reichen Updates der Standardsoftware der Unternehmen aber nicht aus. Die Unternehmen müssen auch teuere Schulungen durchführen." Betroffen wären 1,3 bis 1,5 Millionen deutsche Firmen.


WebReporter: Klopfholz
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Steuer, Projekt, Bilanz, IT, Finanzamt
Quelle: www.welt.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.08.2011 13:02 Uhr von Klopfholz
 
+3 | -1
 
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„E-Bilanz“ und „Risikomanagementprogramm“. Das sind hier eigentlich die zwei Schlagworte. Nachdem der gläserne Mensch gescheitert ist, wird sicher auch das gläserne Unternehmen scheitern.
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17.08.2011 13:52 Uhr von Phyroad
 
+2 | -0
 
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News ist Gut: Der Kommentar vom Autor --. Die Anzahl der Zeichen haben wohl für ein Paar Punkte gereicht. Sonst hat er keine Ahnung über das Thema.
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17.08.2011 18:29 Uhr von ZzaiH
 
+1 | -0
 
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puh: endlich haben wir nen loch gefunden, in dass wir das geld stecken können. wir haben hier soviel, wir wissen nicht mehr wohin und schicken es schon nach irland, griechenland, portugal usw.

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