Südseeinsel wird erstmals von Bankräubern heimgesucht
Die Südseeinsel Aitutaki ist erstmals Opfer eines Banküberfalles geworden.
Der Bürgermeister der Insel, John Baxtor, schließt es aus, dass die Täter Inselbewohner waren. Die Insel selbst hat nur 1.800 Bewohner und man kennt sich untereinander. Des Weiteren haben alle Inselbewohner ihr Vermögen bei der "Bank of the Cook Islands" angelegt.
Die Bank, die über drei Filialen verfügt, hat ihr Sicherheitssystem nun modernisiert. Die ausgeraubte Bank verfügte lediglich über ein Schloss. Die Täter konnten mit rund 164.000 Dollar entkommen.