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Arbeits- und Obdachlose radeln für Aufklärung - 1.000 Kilometer sind geschafft

Mehr als 1.000 Kilometer haben die Radler vom Hamburger "Cafee mit Herz" auf ihrer "Deutschlandtour" vom Bodensee nach Hamburg inzwischen zurückgelegt. In Minden wurde die Gruppe vom stellvertretende Bürgermeister Harald Steinmetz begrüßt.

Das "Cafee mit Herz" engagiert sich für Menschen in Not und viele der Tourteilnehmer sind älter als 50 Jahre. Die Tagesetappen sind bis zu 100 Kilometer lang und jeweils um 8:00 Uhr Morgens startet die Obdachlosen-Gruppe zur jeweils nächste Etappe der Tour.

Auch hat es Mitfahrer gegeben, die sich der Tour streckenweise und spontan angeschlossen haben. Die noch verbleibenden Etappen führen über Verden, Bad Fallingbostel und Buchholz. Am 19. August endet die Radtour nach 1.315 Kilometern in Hamburg.


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WebReporter: fernsehkritik
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Land, Fahrrad, Armut, Obdachloser, Arbeitsloser
Quelle: www.mt-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.08.2011 11:57 Uhr von fernsehkritik
 
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Der Hamburger Obdachlose Max Bryan ist einer der Mitfahrer, die sich der Tour spontan angeschlossen hat. Dabei hatte er nicht mal ein Fahrrad, als die Tour am 5. August in Eriskirch am Bodensee startete. Erst durch das beherzte Eingreifen eines Hamburger Fahrradhändlers wurde ihm die Teilnahme ab der 7. Etappe dann doch noch ermöglicht. Nun fährt er zusammen mit anderen spontanen Mitfahrern zurück nach Hamburg, wo er seit 16 Monaten auf der Straße lebt. Tagebuch unter http://www.maxbryan.com
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17.08.2011 12:50 Uhr von fernsehkritik
 
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Hhm Vielleicht noch eine persönliche Anmerkung: Ich finde es - vorsichtig ausgedrückt - fragwürdig, warum ein Obdachloser, der den Biss hat, sich sogar noch ein eigenes Fahrrad zu besorgen, während der Tour trotzdem noch draußen schlafen muss. Die Gruppe übernachtet in Turnhallen, die sind in der Regel riesengroß, weshalb es auch nur schwer vermittelbar sein wird, zu erklären, warum man auf einer Tour, die gegen Armut und Ausgrenzung protestiert, einen obdachlosen Mitfahrer auf diese Weise ausgrenzt. Wenigstens hätte man ihn doch mit bei den anderen der Gruppe schlafen lassen können. Frau Margot Glunz - die Verantwortliche - sollte sich vielleicht auch dazu mal äußern.

Bericht: http://www.facebook.com/...


[ nachträglich editiert von fernsehkritik ]

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