17.08.11 10:54 Uhr
 381
 

Seychellen: Brite während Flitterwochen von Hai zerfleischt

Im Meer vor dem Anse Lazio Beach, der zur Seychellen-Insel Praslin gehört, wurde am Dienstagnachmittag ein 30 Jahre alter Brite von einem Hai angegriffen und getötet. Der Hai riss dem Opfer zunächst einen Arm ab und fügte ihm schwere Bisswunden an Beinen, Hüfte und Oberkörper zu.

Die frisch vermählte Ehefrau befand sich zu dem Zeitpunkt am Strand. Fischer konnten den schwer verletzten Mann nach dem Angriff noch auf ein Boot ziehen und an Land bringen, aufgrund des starken Blutverlustes trat der Tod allerdings kurz darauf ein.

Nur zwei Wochen zuvor war in der selben Region ein 36-jähriger Franzose Opfer eines Angriffs geworden. Die Regierung der Seychellen reagierte mit einem sofortigen Badeverbot, der Hai wurde zur Tötung freigegeben und wird nun gejagt.


WebReporter: dynAdZ
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Ehe, Brite, Hai, Seychellen, Flitterwochen
Quelle: www.n-tv.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Dillingen: Unbekannte stellen aufblasbare Sexpuppe vor Radarfalle
Russland: Entlassener Mörder enthauptet Kind und präsentiert den Kopf in Straßen
Goslar: Vergewaltigung wurde angeblich von Behörden verheimlicht

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
18.08.2011 11:44 Uhr von dynAdZ
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Nachtrag: Mittlerweile hat sich herausgestellt, dass es sich bei dem Hai um einen Bullenhai gehandelt hat. Bullenhaie sind mit Tigerhaien für die meisten Angriffe auf Menschen verantwortlich. Beide Haiarten werden auch oft mit dem weißen Hai verwechselt, der ist aber ungefährlicher wie man gemeinhin glaubt. Haie greifen Menschen an, weil sie sie oft mit Robben o.ä. verwechseln.

Refresh |<-- <-   1-1/1   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Spanien: Konflikt um Katalonien geht weiter
Obamacare: Nächste Schlappe für Trump
Dillingen: Unbekannte stellen aufblasbare Sexpuppe vor Radarfalle


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?