17.08.11 10:16 Uhr
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Autobrandstiftung in Berlin eskalieren

In Berlin nimmt die Brandstiftung von Autos zu. In der letzten Nacht brannten 18 Autos, 14 davon wurden direkt angezündet. Auf weitere 4 Griff das Feuer über.

Besonders viele Autos brannten im Stadtteil Charlottenburg, der bisher noch als wohlsituiert galt.

Seit Wochen reißt die Serie von Brandstiftungen nicht ab, bereits in der Nacht zum 12. Juli hatte es ähnliche Brandstiftungen gegeben.


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WebReporter: Mare28
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Auto, Brand, Fahrzeug, Charlottenburg
Quelle: www.morgenpost.de

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17.08.2011 10:16 Uhr von Mare28
 
+3 | -3
 
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Meiner Meinung nach eine Schweinerei, parkt man sein Auto dort, ohne schlechtes Gewissen, und dann weckt einen Die Feuerwehr auf, dass sein Auto kaputt ist.
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17.08.2011 10:50 Uhr von ted1405
 
+14 | -0
 
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*seuftz*: Ich frag´ mich echt, was diese Vollidioten mit so einem Mist erreichen wollen. Treffen tun sie damit doch nur Privatleute! Der Politik geht sowas völlig am Arsch vorbei.

Wenn ich z.B. mich nehme:
Der Verlust meines Autos wäre für mich existenzbedrohend. Meine finanzielle Lage würde es mir nicht erlauben, mir eben mal ein neues (oder gebrauchtes) Auto zu erwerben. Mir würde mit einem Schlag die Möglichkeit genommen werden, zu meiner Arbeitsstelle zu kommen (keine Anbindung via öffentliche Verkehrsmitteln)
Glauben solche Arschlöcher eigentlich, jemand wie ich würde ihnen nach so einer Aktion auch nur die geringste Unterstützung für irgend etwas zukommen lassen?
Die einzige Unterstützung, die sie von mir dann erwarten könnten, wäre eine unverblümte Vorbereitung auf deren dritten Zähne.
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17.08.2011 12:24 Uhr von Elektrosmog
 
+1 | -10
 
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Naja: auch wenn ich mich mit meiner Meinung jetzt ins Abseits stelle:

Ich hab auch gewisse Antipathien gegen Leute, die ihren Reichtum unbedingt zur Schau stellen müssen.

Vorausgesetzt, diese Aktionen betreffen NUR gut Situierte. Mann MUSS keine Luxus-Karosse fahren. Von daher...sind die Besitzer irgendwie selbst Schuld.

No mercy.
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17.08.2011 13:43 Uhr von ted1405
 
+4 | -0
 
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@Elektrosmog: Kurzzusammenfassung aus der Quelle:

"Audi A4", "VW-Polo", "Mercedes 190", sowie weiterhin
drei "Audi“, zwei "Mercedes", ein "Skoda“, ein "Opel“

Also sorry, aber nach "zur Schau gestelltem Reichtum" sieht mir das nun mal so überhaupt nicht aus - kein Stück weit.

Davon abgesehen - auch wenn ich Deine Antipathie gegen "Reichtum zur Schau stellen" teile, heiße ich so einen Scheiß dennoch nicht gut und würd´ auch niemals auf die Idee kommen zu behaupten, die Leute seien irgendwie selbst Schuld.
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17.08.2011 16:31 Uhr von Bayernpower71
 
+3 | -0
 
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@Elektrosmog: Wo haben se dich rausgelassen?

Eigentum anderer zerstören ist toll? Oder zumindest zu tolerieren?

Schon mal daran gedacht das Familien auf Autos eventuell angewiesen sein könnten? Um in die Arbeit zu kommen? Um Steuern zu zahlen? Um ALG2-Empfänger finanzieren zu können?

Ein VW Polo bedeutet für dich Reichtum?

Würde ich hier niederschreiben, was ich gerade über dich denke...... bekäme ich lebenslange Sperre hier bei ShortNews. Ich verkneifs mir deshalb lieber.

Übrigens hat die Berliner Polizei jetzt 5000 Euro Belohnung für Hinweise auf Täter ausgesetzt. Komm, hol dir den "Reichtum". (Aber Selbstanzeige zählt nicht ^^)

[ nachträglich editiert von Bayernpower71 ]
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17.08.2011 18:30 Uhr von usambara
 
+0 | -0
 
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Berlins Innensenator: "Ich parke mein Auto weiterhin auf der Straße vor meinen Haus."
...was auch permanent unter Wachsschutz stehen dürfte.
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18.08.2011 06:38 Uhr von jschling
 
+0 | -3
 
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hat irgendwo schon seine Legitimierung: es mag Ausnahmen geben, aber politisch gesehen trifft so ein PKW-Brand mit knapp 90%iger Sicherheit CDU/FDP/SPD/Grüne-Wähler = alles Parteien, die das jetzige asoziale System schützen und weiter ausbauen wollen. Wenn man sieht was da für Autos angezündet werden, kann man sogar von über 99% sprechen *g*. Und wer garnicht wählt, oder sich selber politisch nicht engagiert macht sich genauso schuldig, denn nicht-wählen heisst das aktuelle Dreckssystem voll zu unterstützen

und ähnlich der Internetkriminalität wird man die sozialen Probleme nicht mit Gesetzen und Strafen lösen können, auch wenn das viele noch glauben.

für jeden einzelnen natürlich traurig, aber bewegt vielleicht doch zum Umdenken, denn so kann es nicht weiter gehen

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