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USA: Mann betrügt Nachbarn mit Hilfe von Facebook um mehrere 10.000 US-Dollar

Obwohl Ian Woods aus Newcastle kein Hackerspezialist ist, hat der Mann es doch geschafft, rund 57.000 US-Dollar von seinen Nachbarn zu ergaunern. Er machte sich dabei etwas zunutze, was heutzutage ein allgegenwärtiges Problem ist: Das unbedachte Posten der Leute von persönlichen Infos auf Facebook.

Rund 18 Stunden am Tag verbrachte Woods damit, diese persönlichen Informationen über seine Nachbarn zu sammeln. Mit Hilfe dieser konnte er sich schon bald in die Bankkonten seiner Opfer einloggen - er klickte einfach auf Passwort vergessen und beantwortete die persönliche Sicherheitsfrage.

An das versandte Passwort kam er ohne Probleme, hatte er sich zuvor ja schon Zugang zu den Mailkonten seiner Nachbarn verschafft. So änderte er auch die Anschrift bei der Bank und ließ sich Ersatzkarten zusenden, mit denen er Geld abhob. Dies wurde ihm dann allerdings zum Verhängnis.


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WebReporter: Findolfin
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Facebook, Hilfe, Betrug, Nachbar
Quelle: www.gizmodo.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.08.2011 10:21 Uhr von Mare28
 
+3 | -0
 
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Facebook: Wird vielen zum Verhängnis.
Aber von ihm keine schlechte Idee, nur nicht sehr gut durchgeplant...
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17.08.2011 10:22 Uhr von AnonymMic
 
+3 | -0
 
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Hirn einschalten: Man sollte halt bei der Sicherheitsfrage nicht eine "einfache" Antwort auswählen und auf Facebook und Co. sowieso nicht zu viele Daten hinterlegen.
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17.08.2011 10:31 Uhr von ManiacDj
 
+1 | -0
 
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Schon ziemlich: gut gemacht von ihm bis auf den Part die Karten zu sich zu schicken...

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