16.08.11 21:06 Uhr
 100
 

Deutschland/Südwesten: Im letzten Jahr sind mehr Kinder auf dem Schulweg verunglückt

Im Südwesten Deutschlands sind im letzten Jahr etwa drei Prozent mehr Kinder auf dem Weg zur Schule verunglückt als im Vorjahr.

Insgesamt verunglückten 14.500 Schüler. Das teilte die DAK Baden-Württemberg mit. Allerdings liegt der Südwesten im Vergleich mit den anderen Bundesländern unter den Durchschnittszahlen.

Deutschlandweit verunglückten 2010 124.000 Schüler. Das waren beinahe acht Prozent mehr als im Jahr davor. Besonders gefährdet sind Kinder zwischen neun und sechzehn Jahren. Die meisten Kinder verunglücken mit dem Fahrrad.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Susi222
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Deutschland, Jahr, Unfall, Schüler, Schulweg
Quelle: www.bild.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Freiburg: Frauenmord-Verdächtiger ist 17 Jähriger Afghane
Joker Verschwörungstheorien spielen dem IS in die Hand
Der Osten hetzt gegen Flüchtlinge, meint aber die Deutschen.

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
16.08.2011 22:03 Uhr von DJGeorg
 
+5 | -0
 
ANZEIGEN
Das: kommt davon, wenn Eltern Ihre Grundschulkinder morgens nicht zur Schule bringen,oder bei ROT über die Ampel gehen, und die Kinder mitziehen. Als Schülerlotse bekomme ich das fast täglich mit. Und wenn man dann was sagt, bekommt man nur blöde Antworten von den Eltern.
Am besten finde ich es auch, wenn Lehrkräfte genauso bei Rot oder am besten garnicht erst über die Ampel gehen, und 20 Meter neben der Ampel die Straße überqueren.
Kommentar ansehen
16.08.2011 22:31 Uhr von Susi222
 
+5 | -1
 
ANZEIGEN
@DJGEorg: Oder es kommt davon, dass Kinder überbetütelt werden, zu oft gefahren werden... und wenn sie dann mit neun Jahren alleine mit dem Rad in die Schule fahren müssen, weil Mami wieder arbeitet oder einfach die besten Kumpels mit dem Rad fahren keine Übung haben....
Kommentar ansehen
16.08.2011 22:51 Uhr von Klassenfeind
 
+2 | -2
 
ANZEIGEN
Vllt. liegt es ja nur daran das es im S/W die Kinder gar nicht über die Gefahren im Straßenverkehr aufgeklärt werden..und dafür sind nicht nur die Eltern zuständig..

Und nachdem es immer wieder schlimme Unfälle an Kreuzungen gibt, wo Kinder ( wie gelernt ) bei Grün über die Kreuzung gehen, dann doch von LKW´s getötet werden, weil sie die Kinder beim Abbiegevorgang nicht sehen, weil die Stadt die Ampeln so dermaßen blöd geschaltet hat, das Abbiege- und Geradeausverkehr gleichzeitig Grün bekommen..

Ein meiner Meinung nach, unmöglicher Zustand...an vielen Kreuzungen wird der Verkehr durch die Ampeln aufeinander zu geleitet..unmöglich ..mit der Folge..das vllt. zwei Fz. die abbiegen wollen, mit Mühe über die Kreuzung kommen..die FZ. - Führer werden nervös und aggresiv...

Und da sollen dann kleine Kinder durchkommen ???

Keine Changs...
Kommentar ansehen
17.08.2011 04:55 Uhr von KamalaKurt
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
...@klassenfeind, du liegst mit deiner vermutung, gott sei dank, nicht richtig. es gibt sehr wohl verkehrsunterricht an den schulen, der von polizeibaemten abgehalten wird. und da der unterricht dieser beamten besonders gut sein muss, ist die zahl der verunglückten schüler nur um 3 % gestiegen im gegensatz zu ganz deutschland wo man einen anstieg von 8 % vermeldet.

Refresh |<-- <-   1-4/4   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Freiburg: Frauenmord-Verdächtiger ist 17 Jähriger Afghane
The Last of Us 2 - Fortsetzung des Kult-Spiels kommt
Busenwunder Bettie Ballhaus: Nackter Adventskalender im Netz


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?