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Dortmund: Dieb gibt beim Verkauf von Diebesgut seinen richtigen Namen an

Ein 29-jähriger Mann hatte aus einer Kapelle in einer Klinik ein schweres bronzenes Weihwasserbecken entwendet.

Nach Angaben der Polizei, wurden die Beamten aber sehr schnell auf ihn aufmerksam. Die ermittelnden Beamten fragten bei den ortsansässigen Schrotthändlern nach und hatten Erfolg.

Der Dieb hatte das Beutestück für 30 Euro an einen Händler verkauft und dort seinen richtigen Namen und Adresse angegeben. Als die Beamten ihn in seiner Wohnung aufsuchen wollten, war er nicht da. Man hatte ihn schon vorher wegen eines anderen Diebstahls verhaftet.


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WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Verkauf, Dortmund, Name, Dieb, Diebesgut
Quelle: www.westline.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.08.2011 20:17 Uhr von mcbeer
 
+7 | -3
 
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Wie blöd kann man sein. Vor allem hätte ich das Teil nicht im Wohnort verkauft, sondern hätte dieses in einer anderen Stadt gemacht.
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16.08.2011 20:21 Uhr von Kati_Lysator
 
+16 | -1
 
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gut gemacht vom dieb, das macht die arbeit der polizei einfacher
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16.08.2011 20:24 Uhr von mrshumway
 
+13 | -1
 
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Was soll man dazu sagen ok, ich fasse zusammen und formuliere prägnant:


MUHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHA!!!!
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16.08.2011 21:37 Uhr von uncut
 
+2 | -0
 
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tjo: immerhin ist der dieb erlich
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16.08.2011 21:59 Uhr von DJGeorg
 
+0 | -2
 
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WIE: kann man nur sooooooooo Doof sein? Wenn man schon soetwas macht, sollte man schlauer sein.
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16.08.2011 22:05 Uhr von P4H
 
+3 | -2
 
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@ Autor: Prima, wo bist DU dann besser als der Dieb?! ...
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16.08.2011 22:16 Uhr von CrazyCatD
 
+3 | -0
 
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Dann hätte er zudem auch einen gefälschten Ausweis: gebraucht, denn aus Steuerechtlichen Gründen muß jeder, der an Schrotthändler Altmetalle Verkauft, seinen Peronalausweis vorlegen und dies wird auch bei denen Im System vermerkt für die Quittung die dir vom Schrotthändler für den Ankauf ausgestellt wird.
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16.08.2011 23:04 Uhr von CardiBa75
 
+1 | -0
 
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@CrazyCatD: Nicht nur aus steuerrechtlichen Gründen wird ein Personalausweis verlangt. Auch um genau solche Diebstähle nachvollziehen zu können.
Also war nicht die Angabe des Namens die eigentliche Dummheit, sondern eindeutig identifierbares Diebesgut zu verkaufen.

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