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Hungersnot in Afrika - Weltbank kritisiert hohe Preise für Lebensmittel

Der Weltbank-Präsident Robert Zoellick aus Washington kritisiert die viel zu hohen Lebensmittelpreise angesichts der Hungersnot in Ost-Afrika. Die Nahrungsmittelpreise waren weltweit im Juli um 33 Prozent höher als im vergangenen Jahr. Ebenso sei Öl um 45 Prozent teurer geworden.

"Nirgendwo sonst bilden hohe Nahrungsmittelpreise, Armut und Instabilität eine so tragische Kombination wie am Horn von Afrika" so Zoellick.

Mehr als zwölf Millionen Menschen sind durch die schlimme Dürre bedroht. Bisher sind allein in Somalia fast 29.000 Kinder unter fünf Jahren gestorben. Viele Staaten haben nun die Summe ihrer Hilfen erhöht. Zum Beispiel stellt Deutschland bis zu 118 Millionen Euro bereit.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Afrika, Lebensmittel, Hunger, Weltbank, Hungersnot, Ostafrika
Quelle: www.spiegel.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.08.2011 17:06 Uhr von heinzelmann12
 
+14 | -6
 
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118 Milliinen von Deutschland: und Hartz 4 Kinder müssen hungern.
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16.08.2011 17:21 Uhr von zabikoreri
 
+17 | -0
 
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Solange wir Biomasse: anbauen (lassen), die wir uns in den Tank kippen anstatt daraus Lebensmittel zu machen, ist das kein Wunder!
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16.08.2011 17:34 Uhr von kirgie
 
+7 | -0
 
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ach: die sollen sich nicht so anstellen, schließlich brauchen wir die Nahrung für Biosprit - das ist besser für die Umwelt.

Achtung dieser Beitrag kann Spuren von Sarkasmus beinhalten.
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16.08.2011 18:49 Uhr von spencinator78
 
+2 | -2
 
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@heinzelmann12: ich denke nicht das du ein Hartz-4 Kind mit einem aus Ostafrika vergleichen kannst und solltest!!! Ich sage nur 29.000 o.O!!!!!
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16.08.2011 19:59 Uhr von Phyra
 
+2 | -2
 
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@heinzelmann: hunger trotz arbeit ist aber was anderes als hunger trotz hartz4
beim ersteren ist die ursache ein bedauernswertes naturphaenomen waehrend beim 3 entweder di emenschliche dummheit, die faulheit oder die bequemlichkeit schuld ist
(zu dumm fuer einen job, zu faul fuer einen job oder zu bequem um beim einkaufen auf preise und angebote zu achten)

und ja, entgegen aller argumente die jetzt nach meinem kommentar kommen moegen, h4 reicht zum leben!
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17.08.2011 00:04 Uhr von AOC
 
+1 | -1
 
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Unsere Weltwirtschaft: So ist leider die Wirtschaft.

1. Je mehr von etwas da, ist desto Billiger ist es.
2. Je weniger von etwas da ist, desto Teurer wird es.
3. Je höher die Anfrage, desto Teurer wird es.
4. Je niedriger die Anfrage, desto Billiger wird es.

Da ist unser Welt Wirtschaft System,

2 und .3 passen zu Ländern mit Armut und Instabilität,.
1 und .4 ganz Klar zu Industriewirtschaft,
Sachen sind im überfluss verfügbar (Lebensmittel) und Kosten auch dem Entsprechend, außerdem passen sich die Preise an den Lebensverhältnissen in den jeweiligen Ländern an.

Nur schade das es die Ärmsten am meisten Trifft, und keiner das System ändern will/kann. Diese Länder werden weiterhin auf Hilfe angewiesen sein, wenn sich bald nichts ändert.
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17.08.2011 06:48 Uhr von KamalaKurt
 
+4 | -3
 
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die menschen, sind ja zum teil selbst schuld an ihrer misere durch ihre bürgerkriege und uneinigkeit haben sie das nicht umsetzen können, was sie von ihren kolonialmächten gelernt haben. dazu kommt noch, dass einfach zu viele kinder, dank der katholischen kirche, geboren werden. keine verhütung keine abtreibung. so ist es, ich möchte es mal so ausdrücken, eine ganz natürliche auslese und reaktion der natur.

ich finde es ganz verkehrt, denen finanzielle hilfe zu geben, da versickertert ja sowieso der größte teil an irgend welche korrupte und kriminellen politikerkreise.
hilfsgüter ja und verteilung unter aufsicht der un. ein anderes noch, der regierung sollte man mit sanktionen drohen, wenn sie nicht ganz schnell die preise für nahrungsmittel und öl auf eine pasables niveau drücken.

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