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Immer mehr Widerstand gegen die verkürzte Gymnasialzeit

Gegen den bundesweiten Großversuch, die Gymnasialzeit zur Erlangung des Abiturs von neun auf acht Jahre zu verkürzen, laufen immer mehr Betroffene Sturm.

Nicht zuletzt ist das Ganze auch ein Wahlkampfthema. Unter anderem auch deshalb wurde in einigen Ländern die Regelung bereits aufgeweicht: Schüler können dort zwischen acht oder neun Jahren Gymnasialzeit wählen.

Neben offenen Protesten gegen die Tempomacher greifen Eltern und Schüler verstärkt auch zu indirekteren Maßnahmen. So wiederholt der eine oder andere freiwillig eine Klasse, zum Beispiel um bessere Noten zu bekommen. Oder aber es wird trotz Empfehlung für das Gymnasium zunächst die Realschule bevorzugt.


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WebReporter: kickingcrocodile
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Entdeckung, Eltern, Widerstand, Gymnasium, Abitur
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.08.2011 15:49 Uhr von Jaecko
 
+2 | -3
 
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Ich finds schon sehr komisch, dass die Politik erst immer auf die Schnauze fallen muss, um zu merken, dass eine Idee Bullsh*t war, obwohl das von vornherein mehr als klar war.
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17.08.2011 02:54 Uhr von sgt.frank_drebin
 
+0 | -2
 
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Öhm jo also die "kurze Oberstufe" gibt es in Thüringen schon lange... Und die werden immer bei Einstellungen bevorzugt. Warum?

Wo ist das Problem?! Ich verstehe das ganze Geheule nicht. Ja wiederholt doch ne Klasse, macht sich immer gut auf dem Zeugnis. Wie wäre es mal mit Lernen und Anstrengen um das Abi zu erreichen?

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