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Ingenieur heirate Chinesin und wird aus Angst vor Spionage gekündigt

Ein Kieler Ingenieur ist aufgrund der Heirat einer Chinesin entlassen worden. Der Arbeitgeber befürchtete durch die familiäre Beziehung nach China ein Sicherheitsrisiko.

Der Fall wurde nun vor Gericht unter dem AZ 3Sa 95/11 in 2. Instanz geklärt. Die Kündigung des Arbeitsgebers ist für unwirksam erklärt worden. Als Gründe wurden die schon länger bekannte Beziehung der beiden genannt.

Da nicht mehr von einem normalen Umgang innerhalb des Arbeitsplatzes auszugehen war, löste der Ingenieur den Arbeitsvertrag mit dem Erhalt von sieben Monatsgehältern als Abfindung auf.


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WebReporter: Seravan
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: China, Angst, Spionage, Ingenieur
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.08.2011 12:50 Uhr von Seravan
 
+1 | -0
 
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Die genauere Begründung steht in der Quelle und war leider viel zu Umfangreich für 3x300 Zeichen.

Zitat der Richter: "Insgesamt verstoße die Kündigung gegen das Anstandsgefühl aller billig und gerecht Denkenden".
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16.08.2011 21:55 Uhr von Xilyte
 
+1 | -0
 
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na und? ist doch ein offenes Geheimnis, daß schon des Öfteren Informationen in diese Richtung geflossen sind. Daher haben auch schon ziemlich viele Firmen inoffiziell ihre Konsequenzen gezogen.
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17.08.2011 00:48 Uhr von custodios.vigilantes
 
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die haben dir auch schon das Gehirn geklaut: du hast es nur noch nicht gemerkt

[ nachträglich editiert von custodios.vigilantes ]

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