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England: Mutter eines 13-jährigen Randalierers gibt Regierung die Schuld

Ein 13-jähriger Junge, der bei den Ausschreitungen in England beteiligt war, konnte den Gerichtssaal ohne Gefängnisstrafe verlassen. Er hatte mit einem gestohlenen Golfschläger einen Laden zertrümmert.

Seine Mutter gab der britischen Regierung die Schuld für das Fehlverhalten ihres Sohnes. Die Frau ist arbeitslos und hat noch zehn weitere Kinder.

Reportern gegenüber sagte sie, sie schäme sich für ihren Sohn: Aber die alleinige Schuld an den Ausschreitungen trage die Regierung.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mutter, Regierung, England, Schuld, Randale
Quelle: www.telegraph.co.uk

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.08.2011 12:12 Uhr von Dennis112
 
+66 | -3
 
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Naja: Vielleicht liegt es ja doch an mangelnder Erziehung. Aber man weis es nicht.
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16.08.2011 12:20 Uhr von derSchmu2.0
 
+16 | -6
 
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Mangelnde Erziehung?! Ja auch ist aber die Folge von der Moeglichkeit ohne Gewissen und Verantwortung eben fuer seine Zoeglinge 10 Kinder in die Welt zu setzen (ich gehe an dieser Stelle mal von einer Alleinerziehenden aus, wuerde zur Gruppe derer passen, aus der die meisten Randalierer stammen). Man kann schon ein paar gehobenen Gesellschaftsgruppierungen eine Mitschuld geben. Mitnahmementhalitaet und Gier wird da oben nur "sauberer" und "effektiver" vorgefuehrt, so dass "da unten" solch eine Mitnahmementhaliaet ein grausameres Gesicht traegt und unmenschlicher daher kommt...
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16.08.2011 12:35 Uhr von SilentPain
 
+35 | -6
 
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hmm und natürlich ist auch der Besitzer des Ladens Schuld
den er zertrümmert hat - aber nicht Sie od. der Junge^^

es gibt Missstände in GB - keine Frage
aber das was die (Randalierer) machen ist - randalieren
das sind Chaoten und kriminelle Banden
das hat mit Protest nichts mehr zu tun
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16.08.2011 12:53 Uhr von Shik
 
+8 | -2
 
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Schuld Ja, wer ist denn nun eigentlich Schuld an dem ganzen?
Es ist schwachsinnig zu versuchen eine Monokausalität zu finden der man die alleinige Schuld zuschieben kann. Hier sind einfach etliche Faktoren zusammengekommen die letztendlich zu den Ausschreitungen/Protesten geführt haben.

Natürlich, die Eltern des Jungen sind schuld, sie haben scheinbar in der Erziehung etwas falsch gemacht oder waren schlicht mit ihr Überfordert. Der Junge selber, auch schuld, schließlich griff er letztendlich zum Golfschläger und schlug zu. Die Werbung die uns Propagieren nur wer Konsumiert ist etwas wert und umso mehr, desto besser. Die Regierung die Sozialprogramme kürzt und keine perspektive für die Jugendlichen schafft. Die Firmen und Konzerne die die "einfachen" Arbeitsplätze nach China verlagern und somit vielen hier und in England Chancen verwähren. Die Schulen respektive die Lehrer die scheinbar nicht in der Lage waren die Schüler genügend zu motivieren und zu fördern. Die Medien und Nachrichten die erst von den Missständen berichten wenn Autos brennen, die Polizei die nicht früh genug einschritt um zerstörung zu unterbinden, Die Banken und deren Manager die vorleben Gier und Verlogenheit führen zum Erfolg, etc. pp.

Und so schlimm man diesen Ausbruch der Gewalt jetzt finden kann, die Bevölkerung selber hat auch dazu beigetragen. Die Missstände sind seid Jahren bekannt und werden eher schlimmer als besser (Nicht nur in England sondern auch hier in Deutschland!) und dennoch machen wir weiter wie gehabt. Es war eigentlich nur eine Frage der Zeit bis sowas passieren musste und ich denke uns wird in Zukunft ähnliches bevor stehen, England ist ebend nur 5-10 Jahre weiter.
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16.08.2011 13:41 Uhr von EvilMoe523
 
+5 | -4
 
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@ BastB: Natürlich ist der Staat zu...

Der Staat müsste bei solchen Müttern spätestens ab den 6. Kind den "Hahn" zudrehen ;) - Ich wette das sind nicht alles Wunschkinder und würde der Staat wenigstens ein paar Sterilisationen springen lassen, dann :D

naja, nicht all zu ernst nehmen. Die Mutter ist natürlich bekloppt :)
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16.08.2011 13:55 Uhr von ottili
 
+7 | -2
 
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Mutter, Regierung, England, Schuld, Randale Bren: Man sollte die Mutter regresspflichtig machen. Hecken wie die
Karnickel und dann soll der Staat aufkommen. Es sollten auch
alle beide Sozialstunden machen um ein Teil der Schulden wie-
der gutmachen.
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16.08.2011 14:13 Uhr von 1ns4n3x
 
+1 | -1
 
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Hätte der "Staat" das Kind erzogen, wäre so etwas nie passiert ;)
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16.08.2011 14:22 Uhr von totseinmachtimpotent
 
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die Regierung ist Schuld: kostenlose Kondome für alle

und Kondom pflicht!

-.- in England sollte Sex ohne Kondom + Pille + Spiralle mit Gefängnis bestraft werden -.-...

zumindest bis man 13 ist... dann würden einige schon 2-3 Kinder weniger zur Welt bringen >.<.

10 Kinder jetzt ma im Ernst Oo.. selbst im Mittelalter, wo man die Kinder als Alterversorgung braucht und 2/3 sowieso nicht Erwachsen wurde...

hätte man sie ausgelacht Oo.Kinder kriegen in allen Ehren, und hey auch 10 ist okay, aber dann musst du auch in der Lage sein für sie zu sorgen!

-.- du kannst net einfach 10 Kinder in die Welt setzen weil du kein Geld für Verhütungsmittel hast und dich dann beim Staat beschweren dass der Steuerzahlen nicht dafür aufkommt...-.-
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16.08.2011 14:33 Uhr von KamalaKurt
 
+4 | -1
 
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der staat ist auch schuld, dass sie 11 kinder zuselt gebracht hat. ich behaupte, die ist die alleinige schuldige. der junge ist doch nicht wegen der misstände in den laden gegangen, sondern nur deshalb, weil er sich und die asoziale familie bereichen wollte. und dann chämt sie sich für ihren jungen. das sind ddoch nur phrasen um eindruck bei gericht zu schinden. was ist mit dem jungen? sollte denn der sich nicht an 1. stelle schämen?
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16.08.2011 15:04 Uhr von Sera257
 
+4 | -1
 
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Schuld ist ja wohl eindeutig die Regierung. Immerhin haben sie keinen Golfplatz in ihrem Viertel errichtet, so dass der Kleine woanders "Golf spielen" musste ;D
Würde mich interessieren, ob sich durch die Aktion sein Handicap verbessert hat xD
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16.08.2011 16:27 Uhr von Selina90
 
+1 | -2
 
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teilweise ist man einfach nur sprachlos, wenn man die zum größten Teil menschenverachtenden Kommentare hier liest. Da hat die Sarrazin/Springer-Combo ja ganze Arbeit geleistet. Deutschland im Herbst.
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16.08.2011 16:44 Uhr von Weltenwandler
 
+2 | -0
 
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ich frage: mich immer noch wieso unsere ach so aufgeklärte Gesellschaft immer noch in sowas wie "Schuld" rechnet. Schlussendlich kann ich zwar jemand anderem die Schuld geben, doch da ich nicht derjenige bin und sein Verhalten somit nur sehr bedingt verändern kann während ich meines komplett unter Kontrolle habe wäre es doch logischer diese ganzen Beschuldigungen von Anfang an zu lassen.

Wobei die alleinige "Schuld" der Regierung zuzusprechen nun wirklich ziemlich dämlich ist. Als nächstes kommt der Junge in ein staatliches Erziehungsheim, damit die Regierung künftig für sein Verhalten auch tatsächlich die Schuld tragen kann... ich glaube dann wäre Mami noch unglücklicher...
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16.08.2011 18:50 Uhr von CaptainSowieso
 
+2 | -0
 
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Beide sind Schuld: Zum einen ist das wohl recht ausgeprägte Klassenbewusstsein aber natürlich auch mangelnde Integrität der Mutter Schuld.
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16.08.2011 18:59 Uhr von mcSteph
 
+1 | -0
 
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@EvilMoe523: Dann kannst Du gleich noch die Eugenik und Rassen-Reinheit mit machen, dann ist die Gesellschaft dort angekommen, wo DU Dich scheinbar geistig bereits befindest!


Das hatten wir vor 60 Jahren schon mal.....
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16.08.2011 19:24 Uhr von Marie52
 
+2 | -0
 
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Arbeitslos und 11 Kinder? Wie können die sich das leisten?

Eine normale Familie ist schon mit 3 Kindern finanziell überfordert.
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16.08.2011 22:26 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
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Was soll man sagen die Dame hat schlicht recht.

In England hat der Neoliberalismus eine ähnliches Schneise der Verwüstung gezogen wie in Deutschland.

Nur dass all die britischen Armutsrentner zu gebrechlich sind, ihrem Zorn Ausdruck zu verleihen.

Will nicht wissen, wieviel Briten insgeheim den "Randalierern" die Daumen gedrückt haben. Und apropos "Migranten": Seid froh, dass es zahlreiche davon in Deutschland gibt. So besteht die Chance, dass das Regime abgesetzt wird, bevor ihr wieder nach Moskau maschieren müsst....

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