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Film über Nelson Mandela wird ausgerechnet von Rüstungslieferanten finanziert

Nelson Mandela war 27 Jahre lang im Gefängnis und setzte sich von dort aus gegen die Apartheid in Südafrika ein. So wurde er zum nationalen Idol und später sogar zum Präsidenten des Landes.

Nun entsteht ein Film über das Leben Mandelas, der durch einen recht unpassenden Sponsor in die Schlagzeilen geraten ist. Ausgerechnet der Rüstungslieferant Essener Ferrostaal AG finanziert den Film mit.

Das zugeschossene Filmgeld von sechs Millionen Euro ist nicht eigennützig, sondern der Rüstungslieferant möchte von Südafrika im Gegenzug dazu ein Gegengeschäft: Das Land kauft drei U-Boote.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Film, U-Boot, Nelson Mandela, Rüstungsindustrie
Quelle: www.sueddeutsche.de
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.08.2011 12:16 Uhr von ManiacDj
 
+9 | -0
 
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That is: how business works.
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16.08.2011 12:17 Uhr von gugge01
 
+3 | -1
 
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Also, Also irgendwie schneien alle der Meinung zu sein das die Hersteller von Waffen ständig nur an Kriegen interessiert sind.

Ich würde das nicht so sehen, wer will schon gute Kunden verlieren weil sein Überteuerter Schrott im Ernstfall gnadenlos versagt?

Da ist der normale Verschleiß durch Abnutzung und unqualifiziertes Personal viel profitabler!

Außerdem ist es doch sehr kaufmännisch gedacht wenn man für die Munition bei Lieferung einmal kassier und ein zweites Mal bei der Entsorgung nach Ablauf der Lagerfristen.

Oder besser noch man Verliest zeitlich begrenzte Lieferoptionen an Spezialmunition mit 24h Weltweit Zustellgarantie.

Und überhaubt ist die Regenbogen Nation über jeden Zweifel erhaben und einer der besten Kunden die sich ein Konzern wünschen kann.
Die Kampf-Flugzeuge fliegen nicht mehr und verrotten in der Wüste weil es keine qualifizierte Piloten mehr gibt oder der "Ersatz" dekoriert damit die Serengeti neu.
Und die Marien hat nicht genug Matrosen für die Schiffe die wissen was sie tun, bzw. Offiziere die zumindest wissen das "Nautik" kein Sportschuh ist.
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16.08.2011 16:20 Uhr von KamalaKurt
 
+0 | -3
 
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finde ich gut, dass auch solche firmen als sponsoren autreten und nicht auf all ihren gewinnen draufsitzen. es ist doch im grunde so, dass es immer waffenproduzenten geben wird. und wenn es der eine nicht macht macht es ein anderer.

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