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Film über Nelson Mandela wird ausgerechnet von Rüstungslieferanten finanziert

Nelson Mandela war 27 Jahre lang im Gefängnis und setzte sich von dort aus gegen die Apartheid in Südafrika ein. So wurde er zum nationalen Idol und später sogar zum Präsidenten des Landes.

Nun entsteht ein Film über das Leben Mandelas, der durch einen recht unpassenden Sponsor in die Schlagzeilen geraten ist. Ausgerechnet der Rüstungslieferant Essener Ferrostaal AG finanziert den Film mit.

Das zugeschossene Filmgeld von sechs Millionen Euro ist nicht eigennützig, sondern der Rüstungslieferant möchte von Südafrika im Gegenzug dazu ein Gegengeschäft: Das Land kauft drei U-Boote.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Film, U-Boot, Nelson Mandela, Rüstungsindustrie
Quelle: www.sueddeutsche.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.08.2011 12:16 Uhr von ManiacDj
 
+9 | -0
 
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That is: how business works.
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16.08.2011 16:20 Uhr von KamalaKurt
 
+0 | -3
 
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finde ich gut, dass auch solche firmen als sponsoren autreten und nicht auf all ihren gewinnen draufsitzen. es ist doch im grunde so, dass es immer waffenproduzenten geben wird. und wenn es der eine nicht macht macht es ein anderer.

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