16.08.11 10:50 Uhr
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Konjunktur: Deutschlands Aufschwung ist erstmal vorbei

Das Wachstum in Deutschland ist zum Erliegen gekommen, nachdem im ersten Quartal die Konjunktur brummte. Im zweiten Quartal stieg die Leistung nur noch um 0,1 Prozent an.

Wirtschaftsexperten sehen die Angelegenheit kritisch und warnen: "Das lässt für die Euro-Zone nicht viel Positives erwarten."

Enttäuscht konstatieren die Ökonomen, dass die privaten Konsumausgaben gesunken sind und die Importe schneller als die Exporte stiegen.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Wirtschaft, Konjunktur, Aufschwung
Quelle: www.spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.08.2011 11:01 Uhr von Bayernpower71
 
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wohl eher der Boom ist vorbei: nach dem Aufschwung folgt ein Boom.


Konjunkturzyklus:
http://upload.wikimedia.org/...

und 0,1% nur noch Wachstum = Abschwung beginnt
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16.08.2011 12:55 Uhr von Ingenieur_Bay
 
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nicht Abschwung > Abschwung beginnt

Merkel und Konsorten werden das ehr "negativ-Aufschwung" bezeichnen und als super Ergebnis Ihrer Politik darstellen
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16.08.2011 15:13 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
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Welcher Aufschwung? Laut Statistischem Bundesamt belegt Deutschland (1,2%) zusammen mit Italien den letzten Platz beim durchschnittlichem Wirtschaftswachstum seit Bestehen der Eurozone. Die Wachstumsgewinner heißen Griechenland und Irland mit dreimal höheren Prozentwerten (3,6 und 3,9%)

Die durchschnittlichen Realeinkommen in Deutschland schrumpften seit 2000 um rund 4% (bei Geringverdienern 22%). Das ist absoluter Minusrekord in der Eurozone, kein anderes Land hatte eine negative Reallohnentwicklung. Im Gegenteil: In Griechenland stiegen die Reallöhne (d.h. kaufkraftbereinigt) um fast 40%, bei den Beamten sogar um 170%.

Die Folge für Deutschland: Die Einzelhandelsumsätze gingen in den letzten 13 Jahren um satte 7 Prozent zurück. Der Binnenmarkt profitiert von den Exporten so gut wie nicht – im Gegenteil. Durch Lohn- Sozial- und Rentendumping in Deutschland stagnierte der Binnenmarkt, in der Folge sind jahrelang Ersparnisse in zinsträchtigere Märkte, z. B. nach Südeuropa - abgeflossen und Investitionen in Deutschland unterblieben.

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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16.08.2011 16:29 Uhr von ptahotep
 
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Sofort müssen: die Löhne der Arbeiter unter Vertrag unter Sozialhilfeniveau gedrückt werden!
Jeder der Arbeiten geht hat seinem Arbeitgeber einen Obolus von mindestens 250% des Jahreseinkommens pro Monat an den Arbeitgeber zu entrichen.
Streichung sämtlicher "Wohlfahrtsstaat"geschenke wie Krankenversicherung, Arbeitslosenversicherung, Rentenversicherung. Statt dessen muss jeder das 10-fache dessen, was er beziehen könnte an diese Einrichtungen sofort entrichten.
Sofortige Zwangsenteignung bei Geringverdiener (das bedeutet Personen ohne monatlichem Einkommen (nach Steuer) von mindestens 1Mio EUR) mit Überführung des Gutes an die privaten Banken.

Wäre doch gelacht wenn eine solche Aktion nicht den erwarteten Aufschwung bringen würde.

[ nachträglich editiert von ptahotep ]
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16.08.2011 22:35 Uhr von Sonny61
 
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Bestimmt sind denen die Bleistifte zum "Schönschreiben" ausgegangen!

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