16.08.11 09:45 Uhr
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Jeder fünfte Hartz-IV-Empfänger ist kein Deutscher

Der Ausländeranteil in Deutschland liegt deutlich unter zehn Prozent. 20,1 Prozent aller Hartz-IV-Empfänger sind Ausländer.

Im März 2011 erhielten demnach rund 3,8 Millionen Deutsche und 960.000 ausländischer Herkunft Hartz IV.

Die Bundesagentur sagt dazu: "Die Betroffenen sind häufiger ohne Schulabschluss, oft fehlt eine Berufsausbildung. Bei den rund 782.000 Empfängern von Arbeitslosengeld I ist der Ausländeranteil mit 10,5 Prozent dagegen normal."


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WebReporter: joecool_RX
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutscher, Hartz IV, Ausländer, Statistik, Hartz-IV-Empfänger
Quelle: www.bild.de

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16.08.2011 09:45 Uhr von joecool_RX
 
+58 | -63
 
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Auch ohne Schulabschluss lässt sich eine Arbeit finden. Sicherlich nicht so schnell wie mit. Aber, wenn man nicht sehr wählerisch ist und auch Arbeiten macht die einem nicht gefallen findet man Arbeit. Jemand der keine Ausbildung oder sogar keinen Schulabschluss hat, darf keine Ansprüche stellen was seine Arbeitssuche angeht.
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16.08.2011 10:04 Uhr von joecool_RX
 
+49 | -14
 
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hoenipoenoekel: Das Arbeit vernünftig bezahlt wird ist ein anderes Thema, aber wenn jemand keinen Schulabschluss hat, dann sollte er auch zu Beispiel Toiletten sauber machen. Wenn du keinen Abschluß oder eine Ausbildung hast kannst du nun einmal nicht verlangen eine Arbeit zu verrichten für die man eben ausgebildet sein muß. Dem entsprechend wirst du auch immer weniger verdienen als in einem erlernten Beruf. Was auch völlig Ok ist. Was meinst du was die Gegenseite davon halten würde, wenn jemand das gleiche verdient ohne Abschluß. Ich würde mich fragen wozu ich mich die Jahre so angestrengt habe.
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16.08.2011 10:07 Uhr von ElleFee
 
+99 | -10
 
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Staatliche Unterstützung: Ich bin der Meinung: Nur wer die deutsche Staatsbürgerschaft hat, sollte auch Sozialleistungen von Deutschland erhalten. Geht man als Deutscher ins Ausland erhält man auch keine Leistungen...
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16.08.2011 10:09 Uhr von schwarzerSchlumpf
 
+22 | -39
 
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16.08.2011 10:11 Uhr von Sonnflora
 
+41 | -15
 
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Ja klar BastB: >besser arbeiten gehen und sein Einkommen mit Hartz 4 aufstocken, als völlig sinnlos zu Hause zu vergammeln, denn dadurch wird garantiert nichts besser.<

Damit das Lohndumping weiterhin schön unterstützt wird ...
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16.08.2011 10:11 Uhr von Alh
 
+56 | -12
 
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liegt das Problem? Wir haben Statistiken, die beweisen, was das ganze Volk schon seit langem vermutet.
Und was passiert? Nichts. Lustig wird dem arbeitenden Pöbel jeder Cent aus den Rippen gequetscht.
Wird dieses Versagen der Politik publik gemacht, siehe Sarrazin, sind wieder die Realisten die Bösen.
Wie heißt es so schön in Österreich? Sozialbetrug? Heimatflug!
Es könnte so einfach sein, wieso wird nichts unternommen? Anscheinend muss Salem brennen, bevor etwas geschieht. Solange es den Ausländern mit HartzIV besser geht, als in ihren Bergdörfern, solange wird das Sozialsystem ausgenutzt.

[ nachträglich editiert von Alh ]
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16.08.2011 10:13 Uhr von Sonnflora
 
+33 | -6
 
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Ich denke es gibt viele Arbeitslose, die auch Klos putzen würden, wenn sie davon ohne Hartz4-Aufstockung leben könnten...
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16.08.2011 10:27 Uhr von Copykill*
 
+53 | -14
 
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Sagte auch schon: Thilo Sarrazin.
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16.08.2011 10:39 Uhr von anderschd
 
+17 | -17
 
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Das ist wieder eine: News. Mal davon abgesehen, dass die Zahlen sicher nach oben korrigiert werden müssten, wird hier nur auf eine Gruppe Empfänger rum gehackt.(was sicher auch nach Lösungen sucht)
Das eigentliche Problem, nämlich das unwürdige Hartz IV an sich bleibt unberührt. Ok, das ist BILD, aber auf SN erwarte ich dann doch etwas mehr Distanz dazu und tiefer gehende Gedanken. Oder hat sich das Schmierblatt mit einmal gewendet?
Lohndumping, Aufstocker, viele viele Überstunden, immer mehr Steuern usw
Das sind Themen, die Hartz vergessen lassen würden.
Am meisten stinkt mir zum Beispiel, dass es in D Menschen gibt, die nicht vom eigenen Lohn leben können und ZUSÄTZLICH vom Staat Hilfe brauchen. Alles von der Politik geduldet und gefördert. Ist das nicht peinlich für Staat und Politik gesocks?

[ nachträglich editiert von anderschd ]
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16.08.2011 10:45 Uhr von angelina2011
 
+27 | -15
 
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Ich: wäre für eine Ausländerbeschränkung. 500 pro Jahr. Und wer seine Arbeit verliert muss wieder zurück wo er herkommt.
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16.08.2011 10:52 Uhr von DerMaus
 
+27 | -25
 
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80% aller Hartz4 Empfänger sind Deutsche.
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16.08.2011 11:14 Uhr von U.R.Wankers
 
+17 | -26
 
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Hartz-IV-Empfänger mit Migrationshintergrund: Falls Thilo Sarrazin trotz ausgezeichneter Qualifikationen keinen Job findet, kann er immer noch Hartz IV beantragen. Immerhin hat er ja selbst am lautesten getönt, man könnte auch, anstatt zu heizen, einen Pulli tragen, von 4,25 Euro am Tag satt werden und nur noch kalt duschen. Brisant: Da Sarrazin als Hugenotte (väterlicherseits) einen eindeutigen Migrationshintergrund besitzt, sollte er es vermeiden, sich fortzupflanzen. Statistisch gesehen wäre er als solcher nämlich dumm und seine Kinder auch. Wer möchte schon in 120 Jahren in einem Land leben, in dem 74 Prozent der Menschen von einem arbeitslosen Hugenotten abstammen?

http://4.bp.blogspot.com/...
http://666kb.com/...

[ nachträglich editiert von U.R.Wankers ]
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16.08.2011 11:17 Uhr von mr.sky
 
+8 | -20
 
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16.08.2011 11:17 Uhr von PeterLustig2009
 
+17 | -16
 
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@DerMaus: Oder 13% aller Ausländer in Deutschland beziehen Hartz4
Oder 4,75% der Deutschen beziehen Hartz4

Fakt ist einfach, dass die meisten der Ausländer nach Deutschland kommen weil man hier auch Geld bekommen kann, wenn man nichts tut. Das erleichtert den Einstieg enorm. Dazu viele Vergünstigungen damit man sich einlebt, etc.

Zur News:
Wer seine ablehnende Haltung Arbeit gegenüber damit begründet dass sich Arbeit lohnen muss bevor man selbst arbeiten geht, dem sollte Hartz4 komplett gestrichen werden. Denn dann hat man in keinster Weise verstanden worum es in einem Sozialstaat geht.

Nicht nach dem Motto 600€ stehen mir zu ohne zu arbeiten also geh ich vorher gar nicht ers los und bis 1000€ muss iche s mir mal überlegen.
Das Denken müsste sein, wie kann ich dazu beitragen dass ich möglichst wenig Hilfe brauche!!!

Was meint ihr macht sich besser. 5 Jahre Hartz4 udn 3 davon mit 1€Jobs und mehr das Übel gemildert oder 5 Jahre auf der faulen Haut gelegen?
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16.08.2011 11:24 Uhr von anderschd
 
+14 | -7
 
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@mr.sky: Du erwartest aber nicht, dass ich auf diesen Stuss antworte.

Nur für dich als Denkanstoß. Glaubst, dass jeder die naturgegebene Möglichkeit hat, mindestens die Realschule mit GUT abzuschließen? aha.. siehst du

[ nachträglich editiert von anderschd ]
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16.08.2011 11:31 Uhr von TheRoadrunner
 
+9 | -1
 
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@ belgarath / generell: Das ist nur teilweise richtig. In USA hängt diese Frist stark von dem Visum-Status desjenigen ab. Bei H1B-Visa zum Beispiel gibt es zwar eine solche Frist, allerdings muss der Arbeitgeber einiges an Mühe und Geld investieren, um den Arbeitnehmer einstellen zu können. Das macht man in der Regel nur, wenn man sich recht sicher ist, denjenigen haben zu wollen.
In den USA ist es allerdings im Gegensatz zu D auch nicht unrealistisch, innerhalb von 2 Wochen neue Arbeit zu finden. Bei "hire & fire" ist eben die eine Hälfte auch "hire".
Bei Greencard-Inhabern gibt es meines Wissens keine solche Frist.

Allgemein wird mir jedes Mal schlecht, wenn ich am Ende des Monats sehe, wieviel mir mein Arbeitgeber zahlt und wieviel davon bei mir ankommt. Ob das jetzt in einen Sozialstaat fließt, und ob das nun zu Deutschen oder Ausländern fließt, oder ob es gleich ganz abfließt, ist da dann auch fast egal.
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16.08.2011 12:25 Uhr von Chuzpe87
 
+13 | -8
 
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Hartz4: Buuuh scheiß Ausländer!!!

Nee, mal im ernst. Bildzeitung wieder auf Hetzjagd?

Die würden es selbst noch auf die Titelseite bringen, wenn jeder 420. Hartz4 Bezieher kein Deutscher ist.
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16.08.2011 12:29 Uhr von mr.sky
 
+5 | -15
 
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16.08.2011 12:30 Uhr von PeterLustig2009
 
+7 | -7
 
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@U.R.Wankers: Ich schlage vor du liest das Buch nochmal, denn scheinbar hast du nur die Hälfte verstanden :) Und das ist schon sher hoch gegriffen
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16.08.2011 12:41 Uhr von cheetah181
 
+3 | -2
 
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oha: Wie unerwartet! Gibt es Länder in denen das nicht so ist?

Genau: Nehmen wir uns doch ein Beispiel an Monaco!
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16.08.2011 12:45 Uhr von PeterLustig2009
 
+11 | -13
 
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@Chuzpe87: 1. Die BILD veröffentlicht nur was vom Amt für Statistiken rausgegeben wurde
2. Ist das keine Hetze
3. Muss man auch mal sehen dass die Statstik nicht berücksichtigt dass es in Deutschland nur 7% Ausländer gibt

@cortexiphan
[...]Immer sind die anderen(Migranten und Moslems) Schuld, das hatten wir schon mal 1939-1945 das eine Bevölkerungsgruppe immer schuld allen übles ist. [...]
Mir kommen gleich die Tränen :)
Dass jede ethnische Volksgruppe denkt wir deutschen hätten was gegen sie. Meinst du wenn es wirklich so wäre würden wir euch mit Geld zuschmeißen und euch hierbleiben lassen?
Wäre es nicht wahrscheinlicher dass wir sagen, ab mir dir nach hause?

Denk mal nach
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16.08.2011 13:07 Uhr von Felixus
 
+7 | -9
 
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MIgranten heimschicken: Man kann nur die Migranten heimschicken, die erst kurz da sind. Die, die hier geboren sind, oder zur Schule gegangen sind doch heimatlos, wenn wir sie zurückschicken.
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16.08.2011 13:22 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+8 | -5
 
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Vorneweg: Achtung, Hetzpresse. Warum zu diesem Zeitpunkt diese BILD-Gehirnwäsche?

Nun, Eurobonds und somit Teil-2 der Zerschlagung Eures Sozialstaates stehen an, 47 zusätzlich Transfermilliarden jährlich – klarer Fall: Der Ausländer ist es schuld. Bitte hier mal nachlesen: http://is.gd/...

960.000 Menschen mit ausländischem Pass beziehen Hartz-IV. Wäre die Welt "in Ordnung", dürften es nur rund 400.000 sein. Macht monatl. statistische Mehrkosten von rund 200 Mio. Euro für Regelsätze, lassen wir es summa summarum mit Wohnkosten etc... insgesamt 3 Mrd. Euro im Jahr sein (...die anschließend in den Wirtschaftskreislauf zurückfließen), von denen ein Teil auch wieder von arbeitenden Ausländern eingefahren wird.

Im übrigen relativiert sich die Quote arbeitsloser Ausländer ggü. Deutschen bei genauerer Betrachtung der Statistik bei genauer Betrachtung gewaltig, siehe nächster Post.

Warum schreibt BILD dies zu diesem Zeitpunkt?
Nun, die nun zur Disposition stehenden Eurobonds verschlingen jährlich das 14-fache zusätzlich zu den schon jetzt exorbitant hohen Rettungs- und Bürgschaftskosten (für mich alles kalkulierte Subventionen) in den Blasen-Euro, d.h. an Privatiers in der Export-Wirtschaft, private Banken und ausländische Staatshaushalte (d.h. die Gelder sind der Wirtschaft entzogen).

Das sich dieser Betrag sich zu den Kosten für Spekulationskrise 1.0. in 2008 summiert, muss ich hier nicht näher ausführen (rund 500 Mrd. Rettungskosten, alleine 2008 trieb die Staatsverschuldung Deutschlands um über 25% nach oben).

Offenbar haben einige noch nicht verstanden, wer hier tatsächlich wem in die Taschen greift, sonst würden sich sich nicht als Multiplikator für die BILD-Zeitung für solche Geschichten zur Verfügung stellen.

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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16.08.2011 13:22 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+10 | -6
 
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Statistik etwas näher betrachtet: Im Rentnerland Deutschland gibt es bei der oben angeführten Betrachtung rund 40 Millionen Arbeitsfähige Menschen zwischen 17 - 53 (...ältere werden hierzulande nicht mehr als "arbeitslos" geführt!) - also 48,8%. Tatsächlich arbeiten nur ca. 32 Millionen Menschen (39% aller Deutschen) in diesem Alter.

Diese Einteilung begünstigt schon mal sehr Deutsche, die mit einem Durchschnittsalter mit 44,6 Jahren deutlich älter sind als Migranten mit 33,8 Jahren (Zahlen aus 2006) und daher proportional weniger Berücksichtigung in der Arbeitslosenstatistik finden dürften (da fällt man nämlich in Deutschland mit 53 heraus).

Zudem dürften viele Arbeitsfähige Deutsche als Studenten etc.. geführt sein, erhalten anderweitig Transfergelder (z. B. Bafög).

Man sollte auch nicht vergessen, dass die Fachkräfte aus dem Ausland einfach ein Stück schwerer haben, etwa wegen der Sprachbarriere oder aber fehlenden Wurzeln in der Arbeitswelt (Familienbetriebe, Verwandtschaft, Vitamin-B).

Fast jeder 5. in Deutschland hat einen Migrationshintergrund (ca. 19%), knapp jeder zweite Migrant davon hat keinen deutschen Pass (ca. 7,6 Mio.). Viele leben in den von Arbeitslosigkeit besonders leidenden Regionen wie Industriestädte im Strukturwandel etc..., dort ist oft mittlerweile jeder Zweite oder Dritte mit Migrationshintergrund. Oft gibt es formale Hürden beim Einstieg in die Arbeitswelt.

Berücksichtigt man all dies in der relevanten Gruppe der "Arbeitsfähigen", dürfte sich A) die Quote der berücksichtigten Ausländer bei deutlich über 50% bewegen dürfte, während es bei den Deutschen vielleicht 35% sind und B) die Quote sich aus oben genannten Gründen deutlich relativieren.

Das soll nicht heißen, dass es keine Defizite gibt, doch nicht jeder ist als Guttenberg geboren, wird in ein Familienunternehmen hineingeboren, kauft einen Doktortitel und zieht anschließend als Arbeitsloser mit Kind & Kegel in die USA.

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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16.08.2011 13:23 Uhr von sicness66
 
+7 | -12
 
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Juhuuuuuuuuuuuuuu: Da ist sie wieder: Die dümmliche Hetze in jede Richtung. Stammtisch und das am frühen Nachmittag. Glückwunsch ihr Deppen: Anstatt ihr euch darüber aufregt, dass es HartzIV bald 10 Jahre gibt, es ein Grundpfeiler des deutschen sozialen Niedergangs ist und ihr stattdessen mal die Abschaffung fordert, wird hier hemmungslos gegen Jeden, nein gegen "den Ausländer" gekeult.

Morgen sind wieder die faulen Griechen das Thema und eine neue Sau wird durchs Dorf getrieben...

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