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Aggressive Vögel: In den wenigsten Fällen hilft ein "Anti-Gewalt-Training"

Die meisten Vogelarten sind in der Natur die reinsten Streithähne, da sie um ihre Nahrung und ihre Schlafstätten kämpfen müssen. Auch im heimischen Vogelkäfig legen sie diese Unarten natürlich nicht ab. Oft kann das sowohl für die Partnervögel, als auch für die Tierhalter gefährlich werden.

Besonders Amazonen und Kakadus sind nach der Geschlechtsreife so aggressiv, dass sie ihre Partner verletzen oder sogar töten können. Manchmal stürzen sie sich auf die Tierhalter und verkrallen sich im Gesicht.

Ein "Anti-Gewalt-Training", das hauptsächlich aus Ablenkung besteht, hilft nur in seltenen Fällen. Da die Aggressivität mit der Geschlechtsreife zusammenhängt, kann eine Hormontherapie die Tiere auf Dauer besänftigen.


WebReporter: Susi222
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Gewalt, Training, Vogel, Verhalten, Aggression
Quelle: www.bz-berlin.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.08.2011 12:05 Uhr von U.R.Wankers
 
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das ist wie bei shortnews: beim Thema Migranten, Türken oder Moslems. Da drehen viele völlig durch, da hilft kein Anti-Aggressionstraining.
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03.09.2011 16:54 Uhr von mainville
 
+1 | -0
 
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ganz einfach: "zum schutz der halter" keine vögel mehr in käfige halten bzw. überhaupt nicht mehr in menschen hand dann passiert den "armen menschen" auch nichts

die armen vögel können fliegen aber werden auf 0,3 m² gehalten da würde ich auch aggro werden

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