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Unfall auf A7: Ferrari unter Mittelleitplanke gerutscht

Auf der A7 vor dem Fuldaer-Dreieck kam es am gestrigen Sonntagabend zu einem Unfall, bei dem ein Sachschaden in Höhe von 160.000 Euro entstand und zwei Personen im Alter von 51 und 20 Jahren leicht verletzt wurden.

Der Fahrer des Ferrari war auf der A7 unterwegs, als er aufgrund des Überholvorgangs eines vorausfahrenden Autos stark abbremsen musste. Dabei ist der Sportwagen ins Schleudern geraten, streifte den Anhänger des überholten VW Passat und rutschte unter die Mittelleitplanke.

Der 51-jährige Unternehmer und seine 20 Jahre alte Tochter kamen zur Untersuchung ins Krankenhaus, der VW-Fahrer kam mit einem Schrecken davon. Auf dem Anhänger befand sich ein weiteres Rennauto, welches wie der Ferrari und der VW Passat einen Totalschaden erlitt.


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WebReporter: r3c3r
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Unfall, Ferrari, Autounfall, Totalschaden
Quelle: www.osthessen-news.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.08.2011 20:46 Uhr von Achtungsgebietender
 
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15.08.2011 20:48 Uhr von Achtungsgebietender
 
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Ich hoffe, den Menschen geht es bald wieder: besser und das schöne Auto wird repariert... bzw. die reichen Kollegen kaufen sich ein schönes Anderes!
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15.08.2011 21:05 Uhr von Tuvok_
 
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Schade: ums schöne auto wieder einkandidat für wreckedexotics.com
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15.08.2011 21:28 Uhr von K.T.M.
 
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Sollte eine Leitplanke nicht so konstruiert sein, dass man nicht darunter rutscht? Die A-Säule auf der Fahrerseite ist ganz schön eingedellt, bei höherer Aufprallgeschwindigkeit wäre der Fahrer nicht leicht verletzt ausgestiegen.
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15.08.2011 22:26 Uhr von r3c3r
 
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@K.T.M: Ich glaube gerade wegen erhöhter Geschwindigkeit ist er überhaupt darunter gerutscht. War ja anscheinend recht schnell unterwegs, sont hätte er nicht so abbremsen müssen.
Glück im Unglück ;)
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15.08.2011 23:09 Uhr von r3c3r
 
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Natürlich: sind die nicht ohne, das möchte ich auch nicht verneinen. Allerdings retten die wesentlich mehr Leben, als sie nehmen.
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16.08.2011 04:39 Uhr von KamalaKurt
 
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@r3c3r aber jeder tote ist ein toter zu viel. auch wenn die verunfallten meist selbst schuld haben, könnte man leben retten, indem man noch eine schine unmittelbar über dem boden anbringen würde.

was die schadenshöhe angeht lässt mich kalt, denn der unternehmer zahlt dies wohl aus der kaffeekasse seiner mitarbeiter. und ich denke, dass es unter seinen mitarbeitern einige gibt, die sich ein schadenfrohes lächeln nicht verbeisen können.
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16.08.2011 10:29 Uhr von Ottokar VI
 
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@ KamalaKurt: Der wird garnichts weiter zahlen außer den Vollkaskoprämien, die er sowieso zahlt und wahrscheinlich absetzt, weil Firmenwagen.

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