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Mexikaner protestieren gegen Sicherheitsgesetz

Bei dem protestierten Sicherheitsgesetz handelt es sich um Maßnahmen, um die Arme noch mehr in den Anti-Drogen-Krieg einzubinden. Das Motto "Stoppt den Krieg - Nein zum Sicherheitsgesetz" unterstützten laut Polizeiangaben mehr als 1.300 Mexikaner.

Die Gesetzgegner haben Angst, dass die Armee zuviel Zugeständnisse erhält. Somit erlaubt es den Gouverneuren des Landes Armeeeinsätze anzuordnen. Momentan ist das nur der Regierung erlaubt.

Der Veranstalter der Demonstration Javier Sicilia hat die Legalisierung der Militarisierung kritisiert. Sicilia hat nach dem Tod seines Sohnes schon mehrere Demos gegen den Drogenkrieg organisiert.


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WebReporter: snoopz123
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Mexiko, Militär, Demonstration, Armee, Mexikaner
Quelle: www.donaukurier.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.08.2011 15:01 Uhr von gdi1965
 
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Wenn es: was bringt, warum nicht? Natürlich besteht die Gefahr der Willkür, doch irgendwas muss die Regierung machen um Ruhe in das Gebiet zu bekommen.
Echt schlimm was da so abgeht.
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15.08.2011 15:02 Uhr von snoopz123
 
+2 | -0
 
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Ich bin auch der Meinung: es muss was passieren. Die können ja nicht noch jahrelang zusehen. Ist schon genug Gewalt im gange

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